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Taufen und Kommunionen

Wer bezahlt die Taufe? Die Antwort steht in der Einladung

Keine feste Regel: Eltern, Paten und Großeltern teilen die Kosten der Taufe unterschiedlich auf. So klärt ihr die Frage vorab und formuliert die Einladung ohne Geldfrage.

Send The Joy · 2. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Smartphone mit digitaler Tauf-Einladung auf einer Leinentischdecke, daneben ein weißer Babyschuh und ein brennendes Teelicht
Keine feste Regel: Eltern, Paten und Großeltern teilen die Kosten der Taufe unterschiedlich auf. So klärt ihr die Frage vorab und formuliert die Einladung ohne Geldfrage.

Der Tisch im Gasthaus ist für zwanzig Personen reserviert. Die Wirtin fragt nach der Anzahlung, die Patin legt ihr Handy weg und sagt nichts. So beginnt die Frage, wer die Taufe bezahlt – mitten im Gespräch über die Torte, nicht davor.

Eine feste Regel gibt es nicht. Meistens teilen sich Eltern, Paten und Großeltern die Kosten, aber welchen Teil wer übernimmt, ist in jeder Familie anders. In Österreich und der Schweiz läuft es genauso unterschiedlich wie in Deutschland. Hilfreich ist nur eines: die Frage stellen, bevor bestellt wird.

Wer bezahlt die Taufe? Klärt es vor dem Menü

Eine Runde von fünfzehn Minuten reicht. Setzt euch zusammen, ohne Karte auf dem Tisch, und geht die Posten der Reihe nach durch. Am Ende weiß jeder, was er übernimmt, und niemand bezahlt zweimal dieselbe Torte. Eine Frist hilft: einen Monat vor der Taufe muss die Aufteilung stehen.

  • Gottesdienst oder Raum: Blumen, Kerze, Spende an die Gemeinde.
  • Essen und Trinken: Menü, Getränke und Service im Lokal.
  • Torte und Kaffee: häufig der Posten, den die Paten übernehmen.
  • Erinnerung für die Gäste: kleine Geschenke, Tütchen oder Gebäck.

Die Einladung lädt ein, sie stellt keine Rechnung

Im Feld für den Satz steht zum Beispiel: „Mit dem Segen seiner Paten feiert Mateo seine Taufe.“ Oder kürzer: „Die Eltern laden herzlich ein.“ So ist klar, wer einlädt. Beträge gehören nicht hinein, auch keine Zeile mit Preis pro Person. Wenn ihr etwas teilen müsst, geht das per privater Nachricht an die Erwachsenen, nicht über den Link, den die ganze Gruppe öffnet.

Ändert sich die Aufteilung, bearbeitet ihr die Einladung, und der Link bleibt derselbe. Übernehmen die Paten statt der Torte das Essen, ändert ihr nur den Satz. Niemand bekommt ein neues Blatt Papier, niemand muss einen Umschlag nachschicken.

Smartphone mit digitaler Tauf-Einladung auf einer Leinentischdecke, daneben ein weißer Babyschuh und ein brennendes Teelicht
Keine feste Regel: Eltern, Paten und Großeltern teilen die Kosten der Taufe unterschiedlich auf. So klärt ihr die Frage vorab und formuliert die Einladung ohne Geldfrage.

Die Einladung sagt, wer einlädt. Wer welchen Teil der Taufe bezahlt, klärt ihr vorher am Küchentisch.

Send The Joy

Sätze, die einladen, ohne nach Beitrag zu klingen

Für die Gäste reicht ein Satz: „Deine Anwesenheit ist unser größtes Geschenk. Bitte sag uns bis zum 5. Mai zu.“ Richten die Paten aus, kann über den Namen stehen: „Ihre Paten Ana und Luis laden ein zur Taufe von Mateo.“ Damit weiß jeder, wer die Feier trägt, ohne dass eine Zahl fällt.

Zusagen sammeln, ohne nachzufragen

Die Rückmeldungen kommen in einer Liste innerhalb der Einladung an. Ihr seht auf einen Blick, wer kommt und wer absagt, statt Nachrichten aus mehreren Chats zusammenzusuchen. Die Fragen im Formular lassen sich anpassen, etwa: „Bist du beim Essen dabei?“ mit Ja oder Nein.

Ändert sich die Uhrzeit oder der Ort, bearbeitet ihr die Einladung, und der Link zeigt die neue Version. Aus 14:00 wird 14:30, ohne dass sechzig Nachrichten rausgehen.

Mit einer digitalen Einladung von Send The Joy für 29,99 EUR, einmalig bezahlt, steht der einladende Satz fest, und die Zusagen landen in einer Liste statt in dreißig Chats. Probiert das Design zuerst kostenlos aus und veröffentlicht, sobald die Aufteilung besprochen ist.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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