Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur freien Taufe: Preis & Inhalt
Was eine digitale Einladung zur freien Taufe kostet, was im Preis steckt und warum du Änderungen ohne neuen Link schickst. Einmalig 29,99 €, ohne Abo
Send The Joy · 4. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Termin für die freie Taufe steht, die Familie fragt nach Uhrzeit und Ort, und in der WhatsApp-Gruppe kursieren drei verschiedene Versionen. Eine digitale Einladung zur freien Taufe löst das: Du wählst im Katalog ein Design, füllst die Seite im Browser aus und verschickst den Link noch am selben Tag. Du musst keine Druckerei anfragen, keine Adressen zusammensuchen und keine Karten verteilen. Hier steht, was der Preis dafür ist und was er abdeckt.
Kein Stapel Karten, keine Adressenliste, kein Nachdruck, wenn sich eine Uhrzeit ändert. Du zahlst 29,99 € einmalig, ohne Abo, und behältst denselben Link, auch wenn du später etwas korrigierst.
Was kostet eine digitale Einladung zur freien Taufe?
Bei einer Papier-Einladung zahlst du Gestaltung, Druck und Versand. Bei einer digitalen Einladung zur freien Taufe bleibt es bei einer Seite, die du teilst. Der Aufwand liegt nicht im Druck, sondern in der Entscheidung, was auf der Seite stehen soll. Bei einer freien Taufe gibt es keine Kirche, aber Paten, Essen und vielleicht ein Foto vom Innenhof. Diese Details gehören auf die Seite, nicht das Ritual einer Hochzeit.
- Papier: Gestaltung, Druck und Versand kommen zusammen. Digital fällt der Druck weg; du teilst einen Link oder QR-Code.
- Änderungen: Eine neue Uhrzeit bedeutet bei Papier neu drucken und erneut informieren. Beim Link bleibt die Adresse gleich, die Gäste sehen die aktuelle Version.
- Kleine Posten: Briefmarken, besondere Umschläge und Extrakopien für Gäste, die sich nicht gemeldet haben, summieren sich.
- Rückfragen: Wer Papier verschickt, sammelt Antworten oft einzeln ein. In der digitalen Einladung landen die Bestätigungen in einer Liste.
Digitale Einladung zur freien Taufe: Das steckt in 29,99 €
Für 29,99 € bekommst du eine eigene Webseite für deine Feier, keine PDF-Datei und kein Bild. Gäste öffnen sie über einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht im Browser; eine App müssen sie nicht installieren. Das Formular für die Rückmeldung liegt in derselben Einladung, die Bestätigungen erscheinen in einer geordneten Liste, und du kannst die Fragen selbst einstellen. Die Rückmeldungen musst du nicht aus Chats zusammensuchen.
Der Preis ist ein einmaliger Betrag, kein Abo. Du kannst die Einladung nach dem Senden weiter bearbeiten, und der Link bleibt derselbe. Änderst du später den Ort, die Uhrzeit oder den Link zur Karte, sehen die Gäste die aktualisierte Fassung, ohne dass du neue Karten verschickst. Im Browser-Editor Joy Studio trägst du Bezeichnung, Namen, Datum, Satz und Ort in eigene Felder ein, setzt bis zu sechs eigene Fotos ein und wählst die Musik.

Eine digitale Einladung zur Taufe ist keine Karte, die nach dem Drucken feststeht. Sie bleibt ein Link, den du pflegst.
Digitale Einladungen zur freien Taufe: Was wegfällt und was bleibt
Es fallen weg: Druck, Umschläge und das erneute Verschicken bei Änderungen. Bleiben: ein Handy, Tablet oder Computer mit Internet, damit deine Gäste den Link öffnen können. Wenn jemand unbedingt Papier möchte, ist die sinnvolle Lösung eine Kombination: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die Person, die sie aufbewahren will. Lebt deine Gästeliste bisher in WhatsApp und Antworten gehen unter, sammelt die Einladung den Link und die Bestätigungen an einer Stelle. Bei kurzfristigen Änderungen bleibt derselbe Link aktuell. Wenn du unsicher bist, ob der Stil zu einer Taufe passt, probier die erste Seite kostenlos im Testmodus aus; beim Kauf schaltest du alle Szenen frei und veröffentlichst die Einladung. Wähl ein Design im Katalog und starte noch heute.
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