Taufen und Kommunionen
Taufeinladungen zu Weihnachten, die wirklich auffallen
Wenn die Taufe auf den 24. oder 27. Dezember fällt, muss die Einladung mehr leisten als eine Karte zwischen den Plätzchen: genaues Datum, Link mit Karte, Zusage vor dem Fest.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Am 21. Dezember schreibt deine Tante: Ist die Taufe nun am 24. oder am 27.? Taufeinladungen zu Weihnachten hast du im November verschickt, auf der Karte stand nur «in der Weihnachtszeit». Jetzt legt sich jeder Gast den Termin selbst aus, und du tippst zum vierten Mal dieselbe Antwort. Dabei war nur eines unklar: der Tag.
Eine Taufe im Dezember braucht keine festlichere Gestaltung als eine im Juni. Sie braucht ein Datum, das jeder gleich versteht, einen Ort, den niemand googeln muss, und eine Zusage, die nicht zwischen Glückwünschen untergeht. Wer die Karte bekommt, soll sie öffnen und sofort wissen, wann er wo sein muss.
Das genaue Datum schlägt das Wort Weihnachten
Schreib auf die Titelseite «Samstag, 27. Dezember, 12:30 Uhr». Steht dort nur «an Weihnachten», plant jeder etwas anderes – die einen abends nach dem Festessen, die anderen mittags vor der Bescherung. Fällt die Taufe auf den 24. oder 25., sag, ob sie vor oder nach dem Essen liegt: «Gottesdienst um 11 Uhr, Essen um 14 Uhr» nimmt die Unsicherheit raus. Und setz die Rückmeldefrist vor Heiligabend, etwa «Zusage bis 20. Dezember». Ab dem 23. liest niemand mehr eine Einladung, dafür alle den Einkaufszettel.
- Datum und Uhrzeit ausgeschrieben auf der Titelseite: «27. Dezember, 12:30 Uhr» statt «an Weihnachten».
- Der Ort mit Karte direkt in der Einladung, damit niemand die Adresse zwischen Glückwünschen sucht.
- Rückmeldefrist vor dem Fest: «Zusage bis 20. Dezember».
- Ein aktuelles, scharfes Foto als Titelseite – lieber das Kind mit Mütze als ein langer Text.
Taufeinladungen zu Weihnachten: ein Link, der zwischen den Plätzchen geöffnet wird
Du verschickst keinen Umschlag, sondern einen Link oder einen QR-Code. Gäste öffnen ihn auf dem Handy, während der Teig ruht oder im Zug nach Hause – ohne etwas zu installieren. Karte, Uhrzeit und Kleiderordnung stehen in derselben Ansicht, damit niemand in alten Chats nach der Adresse wühlt. Ein Bild vom Raum sagt mehr als drei Zeilen Wegbeschreibung.
Für die Titelseite nimm ein Foto aus diesem Jahr, scharf und bei Tageslicht. Du kannst bis zu sechs eigene Bilder einbauen und selbst bestimmen, welches vorne steht. Die einzelnen Szenen – vom Ankommen bis zum langen Essen – füllst du mit eigenen Worten. Die Einladung bleibt als eigene Seite im Netz, kein Zettel, der im Januar in der Schublade liegt.

Nicht die festlichste Karte gewinnt, sondern die, bei der niemand nachfragen muss.
Uhrzeit ändern, ohne Umschläge neu zu verschicken
Wenn die Großmutter früher losmuss und das Essen vorzieht, änderst du die Uhrzeit im Editor, und derselbe Link zeigt die neue Fassung. Auch Ort, Karte oder Kleiderordnung lassen sich nach dem Versenden anpassen, selbst wenn schon Zusagen eingegangen sind. Der Link bleibt der, den du schon verschickt hast. Es gibt nichts nachzudrucken und keine zweite Nachricht mit «Korrektur».
Zusagen sammeln sich in der Einladung
Wer kommt, steht in einer Liste. Du legst vorher fest, was du fragst, etwa «Kommst du zur Taufe?» oder «Bleibst du zum Essen?». Niemand muss zwischen Weihnachtsgrüßen per WhatsApp eingesammelt werden. Wähl ein Design, probier es kostenlos im Editor und veröffentliche deine Taufeinladung für 29,99 EUR, einmalig. Dann sind Datum, Ort und Zusagen klar, bevor das erste Glas auf dem Tisch steht.
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