Taufen und Kommunionen
Taufeinladungen Planetarium: Uhrzeit, Plätze, Kleidung
Die Kuppel wird zu einer festen Zeit dunkel. So stehen Uhrzeit, Platzzahl und Kleidung in deiner Taufeinladung – und du änderst sie später in Minuten.
Send The Joy · 6. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Im Planetarium wird der Saal zu einer festen Uhrzeit dunkel – nicht dann, wenn der letzte Gast eintrifft. Genau dort beginnen die Rückfragen: Wann geht es los? Wie viele Menschen passen in den Saal? Und was ziehe ich an, wenn wir unter einer projizierten Sternenkarte sitzen? Wer die Antworten nicht in der Einladung findet, schreibt dir am Abend vorher.
Eine Taufeinladung fürs Planetarium ist deshalb kein Schmuckstück, sondern eine Auskunft. Zwei Dinge müssen zuerst stehen: die Uhrzeit, zu der das Licht ausgeht, und die Zahl der Plätze.
Taufeinladungen Planetarium: erst die Uhrzeit, dann alles andere
Die Kuppel wird zu einer festen Zeit abgedunkelt, und die Vorführung beginnt, wenn das Licht ausgeht – nicht, wenn der letzte Gast den Saal gefunden hat. Schreib die Startzeit der Vorführung hin und dazu: Einlass 20 Minuten vorher. Fallen Einlass ins Foyer und Projektionsstart auseinander, stehen beide Zeiten in der Einladung; für jede Angabe gibt es ein eigenes Textfeld.
- Nenne Einlass und Beginn getrennt: „Einlass 19:10, Vorführung 19:30“.
- Zwei Formulierungen in derselben Szene: „19:30“ für die Pünktlichen und „kurz bevor das Licht ausgeht“ für alle anderen.
- Adresse, Parkplatz und nächste Haltestelle gehören in eine eigene Szene. Niemand sucht um 19:25 mit dem Auto in zweiter Reihe nach einer Straße.
- Schreib die Adresse so, wie sie ins Navigationsgerät kommt, nicht so, wie sie auf der Gemeindeseite steht.
Plätze: eine Zahl statt „begrenzte Plätze“
Schreib eine Zahl hin, kein Adjektiv: „40 Plätze im Saal“ beantwortet die Frage nach den Cousins. „Begrenzte Plätze“ tut das nicht – jeder versteht darunter etwas anderes.
Stell die Rückmeldung so ein, dass sie nach der Personenzahl fragt, nicht nur nach Ja oder Nein. Dann zählst du die Köpfe, bevor du die Liste schließt. Frag nur, was du wirklich auswertest: Name und Zahl der Personen reichen fast immer. Gibt das Planetarium die Plätze genau vor, gehört die Zahl nach vorn auf die Titelseite, direkt neben den Namen des Babys. Das spart dir die meisten Nachrichten.
Ein Planetarium liest sich in tiefem Blau
Bleib bei drei Farben: Nachtblau, Gold und gebrochenes Weiß. Ein vierter Ton, und die Titelseite sieht aus wie ein Kindergeburtstag. Nimm ein hochkantes Foto der Kuppel oder des Himmels als Titelbild – die Bilder richten sich im Rahmen selbst aus, und du tauschst sie später aus, wenn du willst. Die dekorative Schrift bleibt dem Namen des Babys vorbehalten; alles andere steht in einer Schrift, die man auf dem Handy gut liest. Dort wird die Einladung geöffnet, und Musik lässt sich hinterlegen, wenn du magst.

Uhrzeit, Platzzahl und Kleidung in einer Zeile – dann muss die Einladung nichts mehr erklären.
Kleidung in einer Zeile, Adresse in einer eigenen Szene
„Elegant mit einem glänzenden Detail“ beantwortet mehr Fragen als „festlich“ – bei „festlich“ weiß niemand, ob Turnschuhe noch gehen. Adresse, nächste Haltestelle und Parkplatz gehören in eine eigene Szene, nicht in denselben Block wie die Uhrzeit. Plane das, während das Baby schläft: In Send The Joy probierst du das Design gratis, veröffentlichst mit einem Klick und bekommst die Zusagen direkt in der Einladung – 29,99 €, einmalig. Der Link läuft auf jedem Handy, eine App braucht niemand.
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