Taufen und Kommunionen
Taufeinladungen mit QR-Code: Karte, Zeit, RSVP
Eine Taufeinladung mit QR-Code bringt Kirche, Uhrzeit und Rückmeldung in einen Link. So baust du sie auf und was du vor dem Versenden prüfst.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Stell dir vor, du hast die Taufeinladungen verschickt. Zwei Tage vorher fragt die halbe Familie, wo die Kirche ist und wann es losgeht. Du tippst die Adresse zum fünften Mal in denselben Chat. Jemand will die Uhrzeit wissen, jemand anderes fragt nach dem Restaurant.
Genau das lässt sich mit einer Taufeinladung mit QR-Code vermeiden. Der Code öffnet eine Seite, auf der alles steht: Name, Datum, Uhrzeit, Kirche und Karte. Und die Rückmeldungen kommen am selben Ort an.
Taufeinladungen mit QR-Code: kein App-Download
Der Gast scannt den Code mit der Handykamera und landet direkt auf eurer eigenen Seite. Kein Download, keine App, keine Anmeldung. Auf der Seite stehen alle Infos, die sonst auf drei Karten verteilt wären. Wer nicht scannen will, bekommt denselben Link per WhatsApp oder E-Mail. Der Inhalt bleibt gleich.
Auf der Seite kannst du bis zu sechs Fotos einbauen, eine Melodie hinterlegen und die Texte pro Feld anpassen. Der Gast sieht eine Einladung, die sich wie eine kleine Website verhält.
- Scanne den QR-Code einmal vom Bildschirm und einmal von einem Ausdruck.
- Prüfe, ob die Karte den richtigen Eingang der Kirche zeigt.
- Vergleiche Datum, Uhrzeit und Ort mit dem, was du im Chat schreibst.
- Mach eine Test-Rückmeldung und schau, ob sie in der Liste auftaucht.
Teste den QR-Code, bevor du ihn teilst. Scanne ihn mit zwei verschiedenen Handys. Öffne den Link auch auf einem Computer. So merkst du sofort, wenn etwas nicht lädt.
Die Kirche verliert man nicht, wenn die Karte drin ist
Im Editor trägst du die Adresse ein und setzt die Karte. Der Gast tippt auf die Route und die Navigation startet. Für Leute von außerhalb spart das die klassische Frage 'Wo ist das?' am Tag vorher. Wenn Taufe und Essen an verschiedenen Orten sind, bekommt jede Szene ihren eigenen Kartenpunkt.
Du kannst die Karte mit einem kurzen Satz ergänzen: 'Parkt hinter der Kirche, der Vorplatz ist gesperrt.' Solche Details verhindern, dass du am Samstagmorgen sechs Anrufe bekommst. Die Karte ist Teil der Einladung, nicht ein separates PDF.
Wenn du die Adresse einträgst, kannst du auch einen Treffpunkt angeben: 'Wir treffen uns um 10:30 Uhr vor dem Hauptportal.' Das steht dann direkt unter der Karte.

Ein Link, der Karte, Uhrzeit und Rückmeldung trägt: Die Taufeinladung muss nicht erklärt werden, sie öffnet sich.
Rückmeldung ohne Nachfragen per WhatsApp
Die Bestätigungen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Du siehst, wer kommt und mit wie vielen Personen. Die Fragen im Formular stellst du selbst: zum Beispiel wie viele kommen und ihre Namen. Du musst niemandem hinterhertelefonieren.
Du musst keine Screenshots sammeln oder die Liste weiterleiten. Alles bleibt in der Einladung.
Ändern, ohne etwas neu zu drucken
Wenn sich die Uhrzeit ändert oder das Restaurant wechselt, bearbeitest du die Einladung und der Link bleibt derselbe. Die Gäste sehen die aktuelle Version, sobald sie ihn öffnen. Du musst keine zweite Nachricht mit der Korrektur schicken. Auch den Dresscode oder einen Satz kannst du anpassen, ohne Fotos oder Design anzufassen.
Auch die Musik oder ein Foto kannst du austauschen, ohne den Link zu ändern.
Wähle ein Design, probier es gratis aus und veröffentliche deine Taufeinladung mit QR-Code. Karte, Uhrzeit und Rückmeldungen reisen in einem einzigen Link. Wenn sie fertig ist, teile sie und lass die Gäste direkt vom Handy antworten.
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