Taufen und Kommunionen
Taufeinladungen im Schloss: Was es wirklich kostet
Das Schloss kostet, was es kostet. Die Einladung nicht: 29,99 EUR einmalig, mit Link, QR-Code und Bestätigungen direkt in der Einladung. So planst du beides.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Mietvertrag für das Schloss liegt auf dem Küchentisch, daneben die Bestätigung vom Caterer. Samstag, 14 Uhr, im Innenhof. Was noch fehlt, ist die Liste derer, die davon wissen: 70 Namen, verteilt auf drei Gruppenchats und zwei Telefonbücher. Taufeinladungen im Schloss sind selten das Problem – das Verteilen ist es.
Das Schloss ist gebucht, das Essen bestellt, die Torte in Planung. Trotzdem ruft dich am Freitag jemand an, weil er nicht weiß, ob die Taufe um zwei oder um fünf beginnt. Genau darum geht es hier: um die kleine Zeile im Budget, die entscheidet, ob alle zur richtigen Zeit am richtigen Ort stehen.
Taufeinladungen im Schloss: Das Budget macht der Raum
Bei einer Taufe im Schloss sind drei Posten groß: die Miete für den Raum, das Essen mit Getränken und die Torte. Die Einladung ist die kleinste Zeile auf dem Blatt – und die einzige, die dafür sorgt, dass die anderen drei Zeilen nicht umsonst bezahlt sind. Bevor du irgendetwas kaufst, schreib die Posten auf: Raum, Essen, Musik. Und dann eine eigene Zeile für „Leute informieren“.
- Raum, Essen, Musik, Torte: vier Zeilen auf einem Blatt. Die fünfte Zeile heißt „Leute informieren“, und dort steht die Einladung.
- Bei 70 Gästen muss die Nachricht auf viele verschiedene Handys: Großeltern, Paten, Kolleginnen aus dem Büro. Was nicht in einen Link passt, wird zu Anrufen und Rückfragen.
- Rechne ehrlich: Papier, Druck und Porto auf der einen Seite, ein Link auf der anderen.
- Das Schloss, das Licht um sechs und der Name des Täuflings machen optisch fast alles. Der Rest ist Handwerk.
29,99 EUR: was drin ist und was nicht
Es ist ein einmaliger Preis pro Einladung. Keine Monatsgebühr, keine Verlängerung. Du kannst sie nach dem Verschicken ändern, ohne noch einmal zu zahlen.
Drin ist eine eigene Webseite für die Taufe mit Link und QR-Code, bis zu 6 eigene Fotos, Musik und die Rückmeldungen direkt in der Einladung. Nicht drin sind Papier, Druck und Versand. Wenn deine Großmutter etwas zum Anfassen will, druckst du ein paar Karten und schickst allen anderen den Link. Das ist keine halbe Sache, das ist die vernünftige Aufteilung.

Die Einladung ist die günstigste Zeile deiner Taufe – und die, die am häufigsten geöffnet wird.
Der Umschlag, der im Gruppenchat nicht verloren geht
Frag bei der Druckerei mit deiner echten Gästezahl an und addiere das Porto. Diese Summe vergleichst du mit den 29,99 EUR. Eine Familie bestätigt auf dem Handy auf derselben Seite, auf der sie die Fotos vom Schloss gesehen hat. Niemand schreibt „Kommt ihr jetzt zu zweit oder zu dritt?“ in den Gruppenchat. Und wenn du am Donnerstag die Uhrzeit von zwei auf fünf legst, steht das im selben Link. Keiner muss etwas weiterleiten.
Im Browser schreibst du Uhrzeit, Namen, Datum, Spruch und Ort neu – mit Zeichenzähler und sofortiger Vorschau, ohne etwas zu installieren. Der Link bleibt derselbe, auch wenn du später den Hinweis zur Kleidung änderst. Wenn das Schloss schon reserviert ist, bleibt die Taufeinladung der billigste Posten und die Seite, die am häufigsten geöffnet wird. Such dir ein Design aus, teste es kostenlos und veröffentliche deinen Link noch heute Abend.
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