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Produktlaunch-Einladungen: So vergisst es niemand
Eine digitale Einladung macht aus einem Termin eine Verabredung, die wirklich aufgemacht wird. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie du sie für deinen Produktlaunch aufsetzt.
Send The Joy · 29. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Termin steht, die Einladung an 30 Leute ist raus. Am nächsten Morgen dann: vier Rückfragen im Chat, zwei Leute, die den Raum nicht finden, einer, der glaubt, es gehe um acht los. Dabei hattest du alles in eine Nachricht geschrieben, sogar die Adresse mit Hausnummer. Sie ist nur zwischen den Antworten untergegangen.
Produktlaunch-Einladungen lösen genau das: eine eigene Seite mit einer festen Verabredung, die du als Link oder QR-Code teilst. Keine Anhänge, keine App, kein Screenshot-Chaos im Chat. Was drinsteht, liest man auf einen Blick, und was sich ändert, sehen alle sofort.
Produktlaunch-Einladung: erst der Termin, dann das Design
Bevor du über Farben sprichst, pack jede Angabe in ein eigenes Feld. Beschriftung: 'Präsentation der neuen Kollektion'. Datum: 'Donnerstag, 14.'. Uhrzeit: '19:30'. Ort: 'Saal Nord, Hauptstraße 12'. Der Editor hat für jeden dieser Punkte eine eigene Zeile, damit sich nichts vermischt. Zwei Uhrzeiten in einem Feld sind der klassische Fehler bei Produktlaunch-Einladungen: dann steht die halbe Gästeliste zur falschen Zeit vor der Tür.
- Beschriftung, Datum, Uhrzeit und Ort: vier Felder, vier Angaben, keine doppelt.
- Der Zeichenzähler im Editor hält den Ort kurz genug, damit er auf dem Handy ohne Zoomen lesbar bleibt.
- Dresscode direkt beim ersten Versand mitschreiben: 'Smart Casual' erspart die Rückfrage am Vortag, ob ein Sakko nötig ist.
- Die letzte Zeile gehört der Verabredung selbst: Was gefeiert wird, nicht wem gedankt wird.
Das Cover ist die Schlagzeile deiner Produktlaunch-Einladung
Bis zu sechs eigene Fotos passen in eine Einladung. Auf das Cover kommt das Produkt, dahinter eine Nahaufnahme, ein Bild vom Team beim Aufbau, die Tafel für den Anstoß. Die Bilder rahmen sich selbst ein, du schneidest vorher nichts zu und musst keine Maße kennen. Wenn das erste Foto noch nicht das richtige ist, nimm ein vorläufiges und tausch es später.
Du markierst, welches Foto auf das Cover gehört, und tauschst es, sobald die bessere Aufnahme da ist. Wechselt der Prototyp die Farbe, tauschst du nur dieses eine Bild, ohne den Rest der Einladung anzufassen. Musik setzt den Ton, bevor jemand die erste Zeile gelesen hat.

Eine Produktlaunch-Einladung ist kein Anhang. Sie ist die Verabredung selbst.
Ein Link statt Anhang, QR statt Ausdruck
Die Einladung teilst du als Link, als QR-Code auf einem Bildschirm im Saal oder als direkte Nachricht. Niemand muss etwas installieren, sie öffnet sich im Browser auf Handy, Tablet oder Rechner. Die Zusagen landen in einer geordneten Liste innerhalb der Einladung, statt dass du den Andrang aus einzelnen WhatsApp-Nachrichten zusammenrechnest oder am Abend Nummern nachzählst. Was der RSVP fragen soll, stellst du selbst ein, ein reines 'Kommst du?' liefert dir nur eine halbe Antwort.
Nach dem Versand ändern, ohne etwas neu zu schicken
Verschiebt sich die Uhrzeit oder wechselt der Raum, änderst du das im Editor, und der Link bleibt derselbe. Es gibt keine alte Version, die jemand weiterschickt, kein neu gedrucktes Blatt, kein zweites PDF. Bei einem Produktlaunch mit internationalen Gästen lässt sich der Inhalt in mehreren Sprachen aufsetzen. Der Preis liegt bei 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Probier ein Design gratis aus, bau das Cover mit deinen Fotos und veröffentlich, wenn es passt.



