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Geburtstagseinladungen im Pub: pro Kopf, nicht pro Tisch

Der Pub rechnet pro Kopf, die Einladung muss das vorher sagen. Wie du Beitrag, Extra und Geschenk klärst und mit einem Link Rückfragen vermeidest.

Send The Joy · 4. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Handy an einem Bierglas auf dunklem Holztisch im Pub, Bildschirm zeigt eine digitale Geburtstagseinladung.
Der Pub rechnet pro Kopf, die Einladung muss das vorher sagen. Wie du Beitrag, Extra und Geschenk klärst und mit einem Link Rückfragen vermeidest.

Bei Geburtstagseinladungen im Pub kommt eine Zahl ins Spiel, die keine Playlist und keine Deko versteckt: der Preis pro Kopf. Auf der Reservierungsbestätigung steht 20 Personen, 15 Euro pro Kopf, Tisch von 19 bis 22 Uhr. Das sind 300 Euro. In der Gruppe fragt trotzdem jemand, ob das erste Getränk dabei ist.

Wenn die Einladung dazu schweigt, erklärst du es später zwanzig Mal einzeln. Drei Sätze genügen: Was ist im Preis drin, was kommt obendrauf, und bis wann gilt der Tisch. Klingt nach Kleinigkeit, ist aber der Unterschied zwischen einer ruhigen Woche und dreißig Chats.

Geburtstagseinladungen im Pub: pro Kopf rechnen, nicht pro Tisch

Frag im Pub nach, was im Preis pro Person steckt: erstes Getränk, Häppchen oder nur der Tisch. Die Antwort entscheidet, welche Zeile in die Einladung kommt. Rechne danach, nicht davor: 15 Euro mal 20 Gäste sind 300 Euro. Diese Summe gehört in die Einladung, nicht in eine Sprachnachricht, die zwei Tage später niemand mehr findet.

  • Frag nach, was im Preis pro Kopf enthalten ist: erstes Getränk, Häppchen oder nur der reservierte Tisch.
  • Schreib eine Zeile „Bar separat“, wenn Getränke extra laufen.
  • Nenn die Uhrzeit der Reservierung: „Tisch von 19 bis 22 Uhr, danach zahlt ihr selbst.“
  • Setz Adresse, Uhrzeit und Karte in dieselbe Szene. Wer zusagt, will wissen, wo er um 19 Uhr steht.

Drei Beträge, die sichtbar in die Einladung gehören

Beitrag, Extra, Geschenk — mehr braucht es nicht. Der Beitrag steht als eigene Zeile, nicht als Kleingedrucktes am Ende. „14 Euro pro Person, erstes Getränk inklusive“ sagt mehr als „Unkostenbeteiligung nach Absprache“. Danach muss niemand mehr nachfragen.

Das Extra ist freiwillig und hat eine Regel: Torte, Deko oder Shots laufen über eine gemeinsame Kasse. Reicht das Geld nicht, fällt es aus, und die Info steht am selben Link. Beim Geschenk hilft ein Satz mehr als eine Diskussion: „Keine Geschenke, kommt einfach.“ Auf der Startseite kann der Kern in einem Satz stehen: „Geburtstag im Pub, Tisch reserviert bis 22 Uhr, danach zahlt jeder selbst.“ Wer das liest, weiß, was er einstecken muss.

Handy an einem Bierglas auf dunklem Holztisch im Pub, Bildschirm zeigt eine digitale Geburtstagseinladung.
Der Pub rechnet pro Kopf, die Einladung muss das vorher sagen. Wie du Beitrag, Extra und Geschenk klärst und mit einem Link Rückfragen vermeidest.

Wer den Preis pro Kopf kennt, schreibt ihn hin. Alles andere ist Logistik, und die gehört in den Link.

Send The Joy

Bei Send The Joy ist die Einladung eine eigene Webseite, kein PDF und kein Bild. Der Link bleibt derselbe, wenn der Pub den Preis pro Kopf anpasst oder die Uhrzeit verschiebt: du änderst es im Editor im Browser, und die Gäste sehen die aktuelle Version. Rückmeldungen kommen über das Formular in der Einladung, mit Fragen, die du selbst festlegst, und landen als Liste. Deine Gäste brauchen dafür keine App, nur ein Handy oder einen Laptop.

Also: frag im Pub nach, was der Preis pro Person umfasst, rechne die Summe aus und schreib sie hin, bevor du die Einladung verschickst. Die Einladung kostet einmal 29,99 EUR, egal ob 15 oder 40 Leute kommen, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen, wenn im Freundeskreis nicht alle Deutsch lesen. Du zahlst einmal, nicht pro Kopf.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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