Geburtstage
Geburtstagseinladungen mit Dino-Thema: der Name zählt
Ein Dino, zwei Farben, sechs Fotos: Wie du die Geburtstagseinladung mit Dino-Thema ordnest, damit der Name des Kindes führt und niemand nachfragen muss.
Send The Joy · 4. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Sechsjährige will den T-Rex, nicht den Triceratops. Also steht der T-Rex auf der Torte, auf dem T-Shirt und auf der Serviette, die du im Supermarkt gefunden hast. Bei Geburtstagseinladungen mit Dino-Thema entscheidet die Titelzeile, und darin steht noch „Jurassic Party“ – dabei ist seit Wochen klar, wer hier feiert.
Erst danach ordnen sich Farben, Szenen und Fotos. Hier sind die Entscheidungen, an denen du nicht vorbeikommst.
Geburtstagseinladungen mit Dino-Thema: ein Dino führt, die Deko folgt
Such einen einzigen Dino aus und lass ihn vorne stehen. Will das Kind den T-Rex, taucht dieser T-Rex in der Titelzeile auf, in der Nachricht zum Link und auf der Torte. Ein Brachiosaurus, der irgendwo im Hintergrund grast, verwirrt mehr, als er schmückt. Die Farben folgen dem Dino: Waldgrün und Ocker passen zum T-Rex, Türkis und Flieder zum Brachiosaurus. Zwei Grundfarben reichen für die ganze Feier – für Becher, Tischdecke und die Einladung im Browser.
- Ein Dino pro Feier: Ist der T-Rex gewählt, bleibt der Triceratops in der Spielzeugkiste.
- Zwei Grundfarben festlegen, bevor du Deko kaufst. Waldgrün und Ocker, sonst nichts.
- Das Alter gehört in die Titelzeile wie auf ein Museumsschild: „Leo wird 5 – Zeitalter der Dinosaurier“ sagt mehr als „Jurassic Party“.
- Probier den Entwurf kostenlos aus: In der Testversion bearbeitest du die Titelseite, gezahlt wird erst, wenn der Dino stimmt.
Der Name des Kindes ist nicht der Name des Dinos
Schreib zuerst Namen und Alter in die Titelzeile – „Martina, 6 Jahre“ – und setz den Dino in die Zeile darunter: „und ihr Velociraptor Rocco“. Der Zeichenzähler im Editor zeigt dir, ob die Zeile noch passt. Wenn „Tyrannosaurus rex“ neben dem Namen zu lang wird, tut es „T-Rex“ genauso, ohne dass die Zeile umbricht.
Der Spitzname aus der Familie funktioniert oft besser als jede lateinische Bezeichnung. Wenn zu Hause alle „unser kleiner Paläontologe“ sagen, steht genau das in der Einladung. Im Editor hat jedes Datum sein eigenes Feld: Titelzeile, Namen, Datum, Spruch, Ort. Du füllst sie einzeln, statt alles in einen Block zu quetschen.

Der Name des Kindes führt. Der Dino folgt ihm, nicht umgekehrt.
Szenen aneinanderreihen: von den Fußspuren zur Torte
Die Einladung ist keine Karte, sondern eine Seite mit mehreren Szenen, die aufeinander folgen. Fang am Eingang an: Fußspuren und das Datum, damit der Gast sofort weiß, worum es geht. Danach kommen Ort und Uhrzeit, zum Schluss die Torte und die Rückfrage. Jede Szene hat eigene Texte und eigene Fotos – das Foto vom Park muss also nur in der Szene mit dem Ort stehen, nicht überall.
Sechs Fotos, kein Lückenfüller
Bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung, und du markierst selbst, welches das Titelbild ist. Nimm dafür das Foto, auf dem das Gesicht des Kindes zu sehen ist. Der Spielzeug-Dino und die Torte vom letzten Jahr kommen dahinter. Die Bilder werden im Rahmen automatisch zugeschnitten, du schneidest nichts von Hand. Wenn das Kostüm wechselt, tauschst du das Foto nach dem Versenden aus – der Link bleibt derselbe.
Entscheide also zuerst, was in der Titelzeile steht, dann ordnet sich der Rest: Dino, Farben, Szenen, Fotos. Die Zusagen landen in einer Liste in der Einladung selbst, und die Fragen im Formular legst du vorher fest. Den Link teilst du per WhatsApp, QR-Code oder Nachricht; eine App braucht niemand. Probier den Entwurf kostenlos aus und veröffentliche ihn erst, wenn der Name sitzt.



