Firmenevents
Firmenevent Aquarium Preis: was du wirklich zahlst
Was du im Aquarium in Lissabon wirklich zahlst: Saalmiete nach Zeitfenster, Catering pro Person, Technik und Personal. Dazu die digitale Einladung für 29,99 EUR.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 19:40 Uhr in Lissabon, das Aquarium hat seit zehn Minuten geschlossen, und dein Chef fragt, warum der Abend mehr kostet als geplant. Vor dir liegen drei Angebote. Keine Zahl darin bedeutet dasselbe wie in den anderen.
Genau da beginnt die Rechnung. Der Preis für ein Firmenevent im Aquarium setzt sich nicht aus einer Summe zusammen, sondern aus vielen Positionen. Ein Aquarium ist kein Hotel und kein Loft: Es hat Öffnungszeiten, Becken, die nicht lauter werden dürfen, und Wege, die für Besucherströme gebaut sind. Wer die Positionen einzeln kennt, verhandelt anders. Wer sie nicht kennt, unterschreibt und zahlt später.
Preis Firmenevent Aquarium: das Becken bestimmt die Rechnung
Die Miete hängt an der Uhr. Ein Vormittag unter der Woche ist billiger als ein Abend, an dem das Haus für Besucher schließt. Nachts, wenn nur die Becken leuchten, kostet die Stunde mehr. Auch der Raum entscheidet: direkt am großen Acrylglas zu sitzen ist eine andere Zone als ein Gang im Nebenbereich.
- Die Miete läuft pro Zeitfenster. Ein Dienstagvormittag ist nicht dasselbe wie ein Abend, an dem das Aquarium für Publikum schließt. Frag ausdrücklich nach dem Zuschlag für die späten Stunden.
- Nicht jede Zone kostet gleich. Offener Saal, Gang vor dem Becken, Dinner am Acrylglas: drei Zonen, drei Preise. Lass dir den Plan geben, auf dem steht, was jede Zone enthält.
- Das Mindestpersonal wird nach Stunden abgerechnet: Service, Sicherheit, Reinigung. Kläre, wie viele Stunden die Grundpauschale abdeckt und was eine Verlängerung kostet.
- Technik ist eine eigene Zeile: Mikrofon, Leinwand, Tontechnik für Reden oder ein Video. Frag, ob das Aquarium sie stellt oder ob du sie buchst.
Das Dinner wird pro Kopf gerechnet
Beim Catering zählt niemand den Saal, sondern die Person. Getränke, Service und Trinkgeld stecken meist in der Pauschale. Cocktails, Bar oder zusätzlicher Kaffee stehen auf einer eigenen Zeile.
Reden, Projektion und Livemusik brauchen Mikrofone, einen Bildschirm und jemanden, der beides bedient. Im Budget muss stehen, ob das Aquarium die Technik stellt oder dein Dienstleister. Deko und Beschilderung laufen als Extras: Blumen, Schilder, Fotoecke. Weniger Einzelstücke brauchst du, wenn dein Firmenlogo schon auf der Einladung und auf den Bildschirmen steht.

Ein Abend im Aquarium hat drei Budgets: den Raum, das Essen und die Stunden, die niemand aufschreibt.
Die Stunden, die keiner einplant
Aufbau und Abbau fressen Zeit. Auch wenn das Event vier Stunden dauert, kann der Raum acht Stunden reserviert sein. Frag, ab wann du hinein darfst und bis wann du bleiben kannst. Eine Gästeliste, die sich ändert, zieht jedes Mal Personenzahl, Catering und Sitzplätze nach – halte sie an einer Stelle. Und plane Puffer ein: zwei Gäste extra, eine Stunde mehr Technik. Dann unterschreibst du keinen Nachtrag auf dem Weg hinaus.
Papier kommt nicht mit ins Aquarium
Mit gedruckten Karten bedeutet jede Änderung neu drucken und neu verschicken. Mit einer digitalen Einladung bleibt der Link derselbe, und deine Gäste sehen die aktuelle Version: neue Uhrzeit, neuer Ort, neuer Dresscode, ohne Nachsendung. Die Zusagen landen in derselben Einladung, in einer Liste. Kein Nachfragen per WhatsApp. Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Gäste brauchen keine App, nur einen Browser auf dem Handy.
Bevor du unterschreibst, verlange das Angebot in Einzelposten und rechne die Stunden für die Organisation dazu. Damit der Teil mit den Gästen keine versteckten Kosten produziert: Erstelle deine digitale Einladung bei Send The Joy für 29,99 EUR und teile sie per Link oder QR-Code.



