Firmenevents
Firmeneinladungen zum Tag der offenen Tür richtig planen
Wie du mit einer digitalen Einladung Runden, Gästeliste und Badges für deinen Tag der offenen Tür planst – vom RSVP bis zum Empfang am Eventtag.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Dienstag vor eurem Tag der offenen Tür. Jemand aus dem Vertrieb fragt, wie viele Gäste in der zweiten Runde kommen werden. Du öffnest eine Tabelle, an der drei Kolleginnen gleichzeitig gearbeitet haben, und findest zwei verschiedene Zahlen. Am Empfang liegen die Badges noch leer, weil die Firmennamen fehlen. Und im Chat fragt jemand, ob der Eingang diesmal über den Hof geht oder wie letztes Jahr über die Rampe.
Dabei entscheidet sich das meiste schon beim Einladen. Für Firmeneinladungen zum Tag der offenen Tür heißt das: Wer in welcher Runde kommt, welches Badge vorbereitet wird und wie viele Stühle im Showroom stehen – das hängt an einer Frage. Wie lädst du ein? Eine digitale Einladung mit Anmeldeformular nimmt dir diesen Teil ab. Sie ist kein PDF und kein Bild, sondern eine Seite mit eigenem Link, die deine Gäste im Browser öffnen.
Firmeneinladungen zum Tag der offenen Tür: Runden und Anmeldung zuerst
Bevor du Designs vergleichst, legst du die Runden fest. Vormittags Presse und Partner, nachmittags Kunden, abends Nachbarn – oder ein Block für alle, mit Führungen alle halbe Stunde. Diese Einteilung gehört in die Einladung, nicht in eine interne Mail, die drei Tage später niemand mehr findet.
- Schreib die Runden mit Uhrzeit in die Einladung: Vormittag für Presse, Nachmittag für Kunden, Abend für Nachbarn.
- Frag im Formular nach der bevorzugten Runde. Dann weißt du, wie viele Gäste pro Zeitfenster kommen.
- Zähl die Zusagen pro Runde und plane Empfang und Führungen danach.
- Versprich keine automatische Begrenzung: Die Einladung sammelt Absichten, die Logistik bleibt bei dir. Wer zu viele Zusagen für einen Block bekommt, schiebt Gäste in die nächste Runde.
Badges entstehen aus den Antworten
Für die Badges brauchst du zwei Angaben: vollständigen Namen und Firma. Beides gehört ins Formular. Dann druckst du die Kärtchen am Vortag und händigst sie am Eingang aus, statt vor jedem Gast nach dem Nachnamen zu fragen und die Handschrift zu entziffern.
Halte das Formular trotzdem kurz. Frag nur, was du am Eingang oder für die Planung wirklich benutzt: Name, Firma, bevorzugte Runde, Zahl der Begleitpersonen. Alles andere macht aus einer Zusage eine Aufgabe, und die erledigt niemand gern zwischen zwei Meetings.
Änderungen nach dem Senden: gleicher Link, neue Version
Wenn der Raum wechselt oder die Vormittagsrunde später beginnt, bearbeitest du die Einladung und speicherst. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine zweite Mail. Auch Dresscode oder eine Notiz am Vorabend änderst du direkt in der Einladung. Für internationale Gäste konfigurierst du den Inhalt zusätzlich auf Englisch und legst einen Kartenlink mit der genauen Adresse dazu. Eine App müssen sie nicht installieren – der Link öffnet sich im Browser auf dem Handy.

Die Einladung sammelt, wer kommt und wann. Die Stühle, die Badges und der Kaffee bleiben deine Aufgabe.
Am Tag selbst bleibt die Einladung nützlich
Am Eingang öffnest du den Link auf dem Handy und siehst die Zusagen in der Reihenfolge, in der sie eingegangen sind. Wer sich verfährt, öffnet dieselben Informationen und findet den Eingang ohne Anruf. Nach dem Event schreibst du ein kurzes Danke in dieselbe Einladung, ohne eine neue Mail zu verschicken. Genau dafür ist die Seite gedacht: ein Link, der den Tag über mitgeht. Probier ein Design kostenlos aus, pass Texte und Fotos an und teil den Link. Die Zusagen landen in einer Liste, nicht in zwanzig Chats. Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo.



