Geburtstage
Einladungen zum ersten Geburtstag: Uhrzeit, Menü, Foto
Start und Ende in der Einladung, dazu das Menü und ein Foto aus dem ersten Jahr: Damit wissen alle Bescheid, ohne dass du zwanzig Mal dasselbe tippst.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Dienstagabend, du sitzt am Küchentisch und tippst die vierte Nachricht an dieselbe Person: Wann geht es los? Was gibt es zu essen? Wo genau ist es? Daneben liegt der Kalender mit dem Mittagsschlaf um elf. Genau hier beginnt der erste Geburtstag – nicht bei den Luftballons.
Drei Dinge entscheiden den Tag: die Uhrzeit, das Essen und das Foto aus dem ersten Jahr. Alles andere hängt daran. Wer die Uhrzeit kennt, plant den Tag, wer das Menü kennt, kommt nicht hungrig. Und alles davon passt in eine Einladung zum ersten Geburtstag, die du als Link verschickst.
Einladungen zum ersten Geburtstag: die Uhrzeit zuerst
Schreib Anfang und Ende hin. „Von 12 bis 15 Uhr“ ist etwas anderes als „ab 12 Uhr“: Beim zweiten Satz kommen die Hälfte der Gäste um 14 Uhr und rechnen mit Mittagessen. Im Editor füllst du ein Feld pro Angabe aus: Datum, Ort, Namen. Die Uhrzeit gehört in denselben Satz.
- Nenne zwei Uhrzeiten: „von 12 bis 15 Uhr“. Mit nur einer Startzeit rechnet jeder mit einem offenen Ende.
- Schau zuerst auf den Mittagsschlaf. Schläft das Kind von 11 bis 12.30 Uhr, passt ein Nachmittagstermin um 17 Uhr besser als ein Mittagessen um 14 Uhr.
- Großeltern aus einer anderen Stadt planen mit der Endzeit ihre Rückfahrt und buchen danach den Zug.
- Die Uhrzeit gehört in die Einladung, nicht nur in den Gruppenchat. Im Link sehen sie alle, auch die, die den Chat stumm gestellt haben.
Das Menü steht vor der Dekoration
Die Frage „Was gibt es?“ beantwortest du in der Einladung selbst. Ein Satz genügt: „Kaffee und Kuchen um 16 Uhr, Torte um 17 Uhr.“ Zwanzig Rückfragen im Chat fallen damit weg.
Wenn du drei Hochstühle hast, schreib es dazu: „Drei Hochstühle sind da, sagt Bescheid, wenn ihr einen braucht.“ Und Allergien fragst du im Elternchat, wo du sowieso schreibst.

Uhrzeit, Menü, ein Foto aus dem ersten Jahr: mehr braucht eine Einladung zum ersten Geburtstag nicht.
Ein Foto aus dem ersten Jahr schlägt fünf Luftballonbilder
Lade ein Foto aus der ersten Woche hoch und eines von dieser Woche. Der Unterschied ist der Grund, warum Tanten den Link überhaupt öffnen. Ein Bild von der Torte mit Kerze sagt weniger als eines, auf dem das Kind zum ersten Mal an der Bank steht. Bis zu sechs Fotos passen in die Einladung, und du markierst, welches das Titelbild ist. Es entscheidet, ob jemand weiterliest oder die Seite schließt.
Kommt das Shooting erst nächste Woche, tauschst du das Bild später aus. Der Link bleibt derselbe, auch für alle, die ihn schon geöffnet haben.
Die Adresse mit Aufgang und Stock, sonst sucht Opa
Schreib „Hauptstraße 14, Aufgang B, 3. Stock links“ und häng die Karte dazu. Mit „Hauptstraße 14“ allein ruft jemand beim falschen Haus an.
Sagt die U-Bahn, dass sie direkt hinfährt? Schreib es hin: „U-Bahn Linie 5, Ausgang Park“. Und wenn du Parkplätze hast, auch. Das ersetzt jeden handgezeichneten Plan.
Also: Uhrzeit für Anfang und Ende wählen, das Menü in einem Satz hinschreiben, das Foto aus dem ersten Jahr hochladen und den Link verschicken. Ein Link, 29,99 Euro einmalig, keine App für die Gäste. Im Testmodus bearbeitest du das Titelbild kostenlos und siehst, ob es zu euren Fotos passt. Freigeschaltet wird erst, wenn du zufrieden bist.



