Geburtstage
Einladungen zum 100. Geburtstag: mit Namen, nicht mit Zahl
Ein Link, sechs Fotos und die richtigen Worte: So lädst du zum 100. Geburtstag ein, ohne dass jemand eine App installieren muss.
Send The Joy · 1. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Rosa wird 100. Ihre Enkelin sitzt am Küchentisch und tippt in die WhatsApp-Gruppe: „Oma wird 100, wir feiern am 14. Juni.“ Dann schaut sie auf den Bildschirm. Das reicht nicht. Nicht für Einladungen zum 100. Geburtstag.
Ein Jahrhundert braucht mehr als eine Chat-Nachricht. Es braucht eine Einladung, die den Namen der Person vor die Zahl stellt. Und die alle erreicht – die 12-jährige Urenkelin genauso wie die 90-jährige Nichte. Keiner soll eine App installieren, keiner soll das Gefühl haben, dass eine WhatsApp-Nachricht reicht.
Einladungen zum 100. Geburtstag: Der Name zuerst
Auf der Einladung steht „Rosa Miralles wird 100“. Nicht umgekehrt. Das Datum darunter: 14. Juni, 13:30 Uhr. Die Zahl 100 lebt im Satz, nicht in der Überschrift. Eine Zeile, die nach Familie klingt, funktioniert besser als eine generische: „Hundert Jahre lange Mittagessen“ gewinnt gegen „Wir feiern ein Jahrhundert“. Wenn die Jubilarin nicht mehr gut liest, gehören Tag, Uhrzeit und Ort auf den ersten Bildschirm. Große Schrift. Keine Verzierungen drumherum. Der Name der Jubilarin ist das Wichtigste. Alles andere ordnet sich unter.
- Datum und Uhrzeit fix: „14. Juni, 13:30 Uhr“. Nie „noch offen“.
- Ort mit vollständiger Adresse und einer Wegbeschreibung, die man am Telefon sagen kann.
- Ein Titelfoto von vor 1970, auch wenn es nicht perfekt ist.
- Der Satz, der die Einladung öffnet: eine kurze Zeile, kein Absatz.
Das Cover-Foto ist nicht das von gestern
Das erste Bild ist ein altes Foto aus den 40ern oder 50ern. Auch wenn es unscharf ist. Die Gäste erkennen das Gesicht, bevor sie ein Wort lesen. Die anderen Fotos verteilst du nach Szenen: eins von der Hochzeit, eins vom Beruf, eins mit den Enkeln. Lieber ein Foto pro Szene als sechs hintereinander. Wenn keine alten Negative digitalisiert sind, geht auch ein Foto vom gedeckten Tisch von heute. Auch ein Foto vom Lieblingsplatz im Garten funktioniert.
Send The Joy gibt dir sechs Foto-Plätze: eins für das Cover, fünf für die Szenen. Du kannst das Cover später austauschen, ohne den Link neu zu verschicken. Der Link bleibt gleich.

Eine Einladung zum 100. Geburtstag ist kein Termin. Es ist der Name, der Satz, das Foto – und ein Link, der alle erreicht.
Fünf Generationen öffnen denselben Link
Ein Urenkel öffnet den Link auf dem Handy, eine Nichte auf dem Tablet im Wohnzimmer. Beide brauchen keine App. Der Link funktioniert in jedem Browser. Die RSVP-Fragen stellst du so, wie du sie brauchst: „Kommst du allein oder mit Begleitung?“ und „Möchtest du ein paar Worte beim Trinkspruch sagen?“ Die Antworten landen in einer Liste in der Einladung. Du musst niemandem hinterhertelefonieren. Die Antworten siehst du in der Einladung, nicht in 30 einzelnen Chats.
Papier für die, die es aufheben
Digitale Einladung heißt nicht, dass Papier verboten ist. Sinnvoll ist die Kombination: ein Link für alle, drei ausgedruckte Exemplare für die, die sie ins Album kleben. Wer kein Handy nutzt, bekommt eine Seite mit demselben Link und dem QR-Code, den ein Enkel öffnet. Das Papier ist dann Andenken, nicht Pflicht.
Wähle ein Design, lade das Foto von 1952 auf das Cover und veröffentliche die Einladung. Deine Gäste können den Link noch heute Nachmittag öffnen. Probiere es kostenlos aus, sieh dir an, wie eure Namen aussehen, und schalte alle Szenen frei, wenn du sicher bist. Ein Klick, und die Einladung ist online.



