Taufen und Kommunionen
Einladungen: Taufe und Erstkommunion am selben Tag
Zwei Uhrzeiten, ein Menü, ein Link: Wie du Taufe und Erstkommunion am selben Tag einlädst, ohne neu zu drucken oder nachzufragen.
Send The Joy · 7. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagvormittag, kurz vor zwölf. Die ersten Bänke in der Kirche füllen sich, aber die halbe Familie steht noch draußen im Hof und diskutiert, ob jetzt die Taufe beginnt oder gleich die Erstkommunion. Genau das passiert, wenn Taufe und Kommunion am selben Tag gefeiert werden und in der Einladung nur ein Datum steht. Zwei Uhrzeiten und ein Menü lösen das Problem, bevor es entsteht.
Dabei braucht es nicht viel: zwei Uhrzeiten mit ihrem Ort, eine Pause dazwischen, ein Menü für beide Feiern und einen Link, den du ändern kannst, ohne neu zu drucken. Hier steht, wie du die Zeiten setzt und was sonst noch auf die Einladung gehört.
Taufe und Kommunion am selben Tag: zwei Uhrzeiten ordnen alles
Schreib beide Zeiten hintereinander, jede mit ihrem Ort: „12:00 Uhr Taufe in der Pfarrei St. Michael“ und „13:00 Uhr Erstkommunion in derselben Kirche“. So rechnet niemand, wie lange der erste Teil dauert, und niemand fragt per WhatsApp nach, wo er stehen soll. Zwischen den beiden Akten brauchst du 45 bis 60 Minuten: für Fotos, den Bankwechsel und die, die im Stau stehen. Bei 15 Minuten steht die Familie am Ende im Gang, den Blumenstrauß in der Hand.
- Beide Zeiten in einem Block, jede mit Ort und Adresse.
- 45 bis 60 Minuten Pause zwischen Taufe und Erstkommunion.
- Die Essenszeit als dritter Block, etwa 14:30 Uhr, mit Name und Adresse des Lokals und der Karte in derselben Szene.
- Der Dresscode in einer Zeile: hell für die Kirche, Cocktail für das Essen.
Ein Menü für beide Feiern
Eine Karte für alle: Vorspeise, Hauptgang und eine Torte, die zu Taufe und Kommunion passt. Zwei verschiedene Menüs bedeuten zwei Services, zwei Rechnungen und eine Tafel, die in zwei Hälften zerfällt. Steht die Essenszeit einmal in der Einladung, sitzt jeder zur richtigen Zeit am Platz.
Für Kinder reicht eine Zeile mit Kindermenü im selben Bankett – Eltern entscheiden schneller, wenn sie das vor dem Zusagen lesen. Allergien und Unverträglichkeiten gehören nicht in das Bestätigungsformular: Bei drei oder vier konkreten Fällen ist ein Anruf schneller als ein Textfeld.

Zwei Uhrzeiten und ein Menü reichen. Alles andere ist ein Link, den du jederzeit ändern kannst.
Ein Link für zwei Familien
Nenn beide Namen ausgeschrieben auf der Startseite: „Taufe von Lucía · Erstkommunion von Marta“. Keine Abkürzungen, die der Onkel aus Wien nicht versteht. Ein einziger Link für beide Familien: Taufgäste und Kommuniongäste öffnen dieselbe Seite und bestätigen am selben Ort. Auf die Startseite kommt ein Foto der beiden, die übrigen Szenen sind für die Tafel, den Innenhof oder das Kleid da.
Die Einladung ist digital: Sie öffnet sich am Handy im Browser, ohne App, und wird nicht gedruckt. Will die Großmutter etwas in der Hand halten, kombinierst du: Link für alle und drei oder vier gedruckte Exemplare für die Familie. Verschiebt sich die Erstkommunion um eine halbe Stunde oder ändert sich der Dresscode, bearbeitest du den Text und der Link bleibt derselbe – niemand bekommt eine Nachricht mit „vergiss das Vorherige“. Bis zu sechs eigene Fotos fügen sich in ihren Rahmen ein, die Rückmeldungen landen in einer Liste in der Einladung, und die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen, mit Frist direkt in der Einladung. Teste dein Design kostenlos und veröffentliche es für 29,99 EUR, wenn alles steht.
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