Taufen und Kommunionen
Einladungen für Taufe und Erstkommunion: der Ablauf
Eine Taufe am Morgen, eine Erstkommunion am Mittag – beide passen in dieselbe Einladung. Hier steht, was wann hineingehört, damit niemand zu spät kommt.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Halb zehn in der Kirche, Taufe. Um zwei dann das Essen im Landgasthof, Erstkommunion. Zwei Feste an einem Sonntag – und spätestens am Freitag davor kommen die Sprachnachrichten: Wann geht es los? Wo nochmal? Und muss ich zum Essen überhaupt kommen?
Einladungen für Taufe und Erstkommunion müssen nicht zwei getrennte Karten sein. Zwei Uhrzeiten, eine klare Reihenfolge, ein Ort, an dem alle nachlesen können – mehr braucht es nicht.
Einladungen für Taufe und Erstkommunion: zwei Feste, ein Tag
Die Taufe liegt meist am Vormittag, die Erstkommunion wird mittags gefeiert, klassisch um zwei am gedeckten Tisch. Schreib beide Zeiten in dieselbe Einladung und ordne sie klar zu. Wer nur zur Taufe kommt, muss lesen können, wann sie endet – sonst sitzt die Oma um drei im Gasthof und wartet auf den Nachtisch. Ein Absatz mit dem Ablauf – Gottesdienst, Fotos, Aperitif, Essen, Torte – spart zwanzig Rückfragen.
- Die genaue Uhrzeit der Taufe und die Uhrzeit, zu der das Essen serviert wird, mit Name und Adresse des Lokals.
- Was wann gefeiert wird: Taufe, Erstkommunion oder beides, damit niemand den Ablauf durcheinanderbringt.
- Ein Satz zum Dresscode, falls es einen gibt – zum Beispiel: helle Farben, Weiß bleibt dem Kommunionkind vorbehalten.
- Der Link samt QR-Code, fertig zum Weiterleiten per WhatsApp an alle, die ihn nicht gefunden haben.
Was auf die Einladung passt, wenn zwei Feste gefeiert werden
Jeder Moment kann eine eigene Szene sein: eine Titelseite mit dem Namen des Kindes, eine Szene für die Kirche, eine für den Tisch. Die Texte liegen in getrennten Feldern – Rubrum, Namen, Datum, Satz und Ort. Ändert sich der Name des Restaurants, verrutscht das Design nicht. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, eines von der Taufe und eines von der Kommunion; du musst dich nicht für eines entscheiden. Die Fotos setzen sich selbst in den Rahmen, die Titelseite bestimmst du, und jede Aufnahme lässt sich später austauschen.
Ein Satz für den Schluss, den nur ihr so schreiben würdet: der Spitzname des Kindes, der Ausspruch vom Großvater, das Lied aus der Kirche. Das bleibt hängen. „Eine unvergessliche Feier“ nicht.

Steht der Ablauf auf der Einladung, muss ihn niemand mehr erfragen.
Zusagen sammeln, ohne die WhatsApp-Gruppe zu durchsuchen
Fragen wie „Kommst du zur Taufe, zum Essen oder zu beidem?“ und „Wie viele kommt ihr?“ stellst du direkt im Formular. Die Zusagen landen in einer Liste in der Einladung selbst. Kein Sortieren von Sprachnachrichten, kein Nachzählen auf einem Zettel. Was das Formular nicht abfragt, gehört ans Telefon: Allergien, Kindermenü, Kinderstuhl oder Reisebett klärst du mit dem Lokal oder mit den Eltern.
Die Uhrzeit ändern, ohne neue Karten zu verschicken
Wenn das Lokal das Essen um eine halbe Stunde verschiebt, änderst du das Feld – der Link bleibt derselbe. Niemand muss etwas neu öffnen. Dasselbe gilt für Karte, Dresscode oder den letzten Satz: nach dem Verschicken ändern, und die Gäste sehen beim Öffnen die aktuelle Version.
Mit einem klaren Ablauf kommt die Oma pünktlich zum Essen, und du kümmerst dich um die Torte statt ums Handy. Such dir ein Design aus, probier es kostenlos aus und veröffentliche die Einladung, sobald beide Termine stehen. Und wenn jemand das Erinnerungsstück in der Hand halten will: zwei oder drei Seiten ausdrucken für die, die sammeln – alle anderen bekommen den Link.
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