Firmenevents
Einladungen für internationale Firmenevents: ein Link
Drei Standorte, zwei Sprachen, ein Gruppenchat: Wie eine digitale Einladung Uhrzeiten, RSVP und Änderungen an einer Stelle bündelt.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Drei Büros, ein Termin. Frankfurt, New York, Singapur. Jemand schreibt „15 Uhr“ in den Gruppenchat, in Singapur rechnet jemand nach und landet bei 22 Uhr. Am nächsten Morgen fragt New York zurück, ob das nun ihre Zeit war oder unsere. Eine Einladung für internationale Firmenevents soll genau das beenden – nicht mit noch mehr Nachrichten, sondern mit einer Seite, die jeder selbst aufruft.
Das klingt nach einem kleinen Problem und ist jeden Tag ein großes: drei Zeitzonen, zwei Sprachen, ein Gruppenchat. Wer den Link öffnet, liest Uhrzeit, Ort, Dresscode und Ablauf auf einer Seite und bestätigt direkt darunter. Die Einladung selbst wird zur einzigen Version, die noch gilt. Kein Anhang, keine App, kein PDF.
Die Uhrzeit steht einmal da und wird in drei Städten gelesen
Schreib die Zeit mit Referenz hin, nicht nur lokal: 15:00 CET / 09:00 New York / 22:00 Singapur. So sitzt niemand aus dem Asienbüro um Mitternacht vor dem Rechner. Wenn jemand an der Uhrzeit zweifelt, ist der Link die einzige Quelle. Du bearbeitest die Einladung, der Link bleibt derselbe, und niemand zitiert mehr einen Screenshot von letzter Woche. Datum, Uhrzeit, Ort und Satz liegen in getrennten Feldern. Eine Korrektur bei der Uhrzeit verschiebt also nicht den Rest der Seite, und du siehst jede Änderung sofort in der Vorschau.
- Uhrzeit mit zwei Referenzen: 15:00 CET / 09:00 New York / 22:00 Singapur.
- Ort mit Karte, die direkt auf die richtige Adresse zeigt.
- RSVP-Fragen geschlossen: vor Ort oder per Videocall, welcher Standort, welcher Programmpunkt.
- Letzter Test: den Link am Handy öffnen, so wie ein Gast ihn sieht.
Das RSVP ist kein zweiter WhatsApp-Verlauf
Stell die Fragen im Bestätigungsformular so, dass du wirklich bekommst, was du wissen musst: kommt die Person in den Raum oder schaltet sie sich per Videocall dazu, und zu welchem Programmpunkt. Die Zusagen landen in derselben Einladung, in einer sortierten Liste – nicht in drei Chats und zwei Postfächern. Wer den Link öffnet, antwortet am Handy, ohne App und ohne Anhang. Das dreifache „Bestätigst du noch?“ in drei verschiedenen Gruppen fällt weg.
Ändert sich etwas, trägst du es ein und musst nichts neu verschicken. Die Buchung im Konferenzraum in Frankfurt fällt am Vorabend weg und ihr weicht in den Raum nebenan aus? Derselbe Link zeigt am Morgen den neuen Ort, ohne Korrekturmail. Uhrzeit, Adresse, Karte, Dresscode oder Satz – alles editierbar, auch nachdem die Einladung raus ist. Und der QR-Code in der internen Mail führt weiterhin an die richtige Stelle.

Eine Uhrzeit, ein Link, eine Liste. Alles andere ist Chatverlauf, den niemand mehr aufmachen muss.
Ein Link, sieben Sprachen – und was die Einladung nicht kann
Die Website gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch, und der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Das Münchner Team liest Deutsch, das römische Italienisch – aus einem Versand und ohne zwei getrennte Seiten. Mit eigenen Fotos und Musik sieht die Seite nach eurem Termin aus und nicht nach einer internen Rundmail. Zwei Dinge zur Ehrlichkeit: Die Einladung ist digital, es wird kein Papier gedruckt oder verschickt. Wer mitmacht, braucht Handy, Tablet oder Rechner mit Verbindung – wenn im Raum der Empfang schlecht ist, hängt den Link an der Tür aus oder öffnet ihn am Laptop am Eingang. Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Vorher kannst du im Probemodus das Cover bearbeiten und alles kostenlos ansehen; beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Öffne ein Design, bau deine Einladung im Browser und schick einen Link an alle drei Standorte.



