Firmenevents
Einladungen für den Demo Day: Agenda, RSVP, Zeitplan
Was Investoren und Presse vor dem Ja lesen müssen: Ankunft, Pitch, Aufnahme und Karte. Und wie du Uhrzeit oder Raum änderst, ohne etwas neu zu verschicken.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 17:55. Ein Gründer tippt den Einladungslink noch einmal in die Gruppe, weil jemand fragt, welche Tür. Der Investor will wissen, ob es um 18:00 schon Kaffee gibt und wann genau der Pitch beginnt. Die Journalistin fragt, ob sie aufnehmen darf. Alles beantwortbar – wenn die Einladung es hergibt. Zwei Stunden vor Einlass beginnt das Fragespiel, und die Antwort steht schon im Link.
Eine digitale Einladung für den Demo Day deines Startups ist kein PDF und kein Bild. Sie ist eine Seite mit einem Link. Wer den Link öffnet, sieht die aktuelle Version. Kein Suchen in E-Mails, kein 'Ich dachte, es wäre später'. Der Gast öffnet sie im Taxi, auf dem Weg zum Loft, und bestätigt in dreißig Sekunden.
Was Investoren und Presse vor dem Ja lesen
Ein Demo Day hat zwei Zeiten: Ankunft und Pitch. Wenn dein Pitch um 18:40 startet, muss der Gast wissen, ob um 18:00 schon Akkreditierung und Kaffee laufen. Genauso wichtig: Darf gefilmt werden? Gibt es eine Fragerunde? Kann man mitten in der Session rein oder raus? Die Presse entscheidet mit diesen Angaben, nicht mit dem Logo auf dem Banner. Ein Satz zur Aufnahme und ein Hinweis zur Fragerunde sparen später zehn Nachrichten. Ein falscher Eingang in einem Haus mit mehreren Zugängen kostet zehn Minuten.
- Ankunft und Pitchzeit getrennt nennen, mit Fragerunde danach.
- Aufnahme erlaubt oder nicht – und ob Presse einen reservierten Platz hat.
- Adresse mit der richtigen Tür, Karte und letzter Akkreditierungszeit.
- Dresscode und ob es einen After gibt, mit Schließzeit des Raums.
Die Agenda andeuten, nicht veröffentlichen
Der komplette Run of Show gehört ins Team, nicht in den Link. Du zeigst die Eckpunkte: Einlass, Pitch, Networking. Jede Szene der Einladung – Ankunft, Pitch, Austausch – bekommt ihren eigenen Text. So sieht der Gast den Ablauf, ohne die interne Uhr zu lesen. Du kannst die Szenen mit eigenen Fotos und Musik hinterlegen, bis zu sechs Bilder. Der Gast sieht den Weg, nicht deine interne Checkliste.
Wenn sich die Reihenfolge kurzfristig ändert, bearbeitest du die Szene und veröffentlichst. Der Link bleibt derselbe. Wer ihn öffnet, sieht die neue Version, keine Korrekturmail. Das gilt auch für Uhrzeit, Raum, Karte oder Dresscode. Die alte Version verschwindet, sobald du speicherst.
RSVP für Investoren und Presse getrennt
Im Formular fragst du pro Profil anders: Investoren, ob sie zum Pitch oder nur zum Networking kommen. Presse, ob sie Akkreditierung und Ton brauchen. Die Antworten landen in einer Liste direkt in der Einladung. Kein E-Mail-Thread mit 'Ich glaube ja' und 'Vielleicht später'. Automatische Erinnerungen verschickt Send The Joy nicht – du öffnest die Liste und schreibst die an, die fehlen. So weißt du vorher, wer kommt und was er braucht.

Eine Demo-Day-Einladung beantwortet die Fragen, die sonst um 17:55 im Chat landen.
Letzte Änderungen ohne Neuversand
Uhrzeit, Raum, Karte, Dresscode oder ein Satz – du änderst es nach dem Versenden, der Link bleibt gleich. Die Einladung ist eine Seite, die sich aktualisiert. Du bearbeitest sie im Browser, ohne etwas zu installieren. Du brauchst keine App und kein neues Programm. Erst testen: Im Probemodus bearbeitest du das Titelbild ohne zu zahlen. Kaufst du, schaltest du alle Szenen frei – 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Starte mit einem Design, personalisiere deine Szenen und veröffentliche, wenn die Agenda steht.



