Firmenevents
Einladungen fürs Firmenjubiläum: eine Zeitleiste
25 Jahre passen nicht in eine Rede, aber in eine Einladung: Wie du das Firmenjubiläum als Zeitleiste erzählst, Fotos einbaust und Zusagen ohne WhatsApp sammelst.
Send The Joy · 5. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Im Konferenzraum liegt ein Ausdruck von 1999: die erste Adresse, drei Namen, ein Logo, das heute niemand mehr verwendet. Jemand sagt: „Das müsste man mal erzählen.“ Danach redet ihr vierzig Minuten über eine Rede, die eigentlich keiner halten will.
Fünfundzwanzig Jahre passen nicht in einen Vortrag. Sie passen in einen Link. Eine Einladung fürs Firmenjubiläum ist eine eigene Webseite: Die Kolleginnen und Kollegen öffnen sie am Handy, scrollen durch die Jahre und sagen direkt zu. Kein Papier, kein PDF, keine App zum Installieren.
Einladungen fürs Firmenjubiläum: Die Titelseite ist der erste Anstoß
Fang nicht mit dem aktuellen Logo an. Nimm ein Foto vom ersten Büro oder vom Gründungsteam. In Joy Studio lädst du bis zu sechs eigene Fotos hoch und markierst, welches auf die Titelseite kommt; die Bilder werden automatisch im Rahmen ausgerichtet. Ins Feld für den Kurztitel schreibst du „25 Jahre“ oder „1999–2024“. Der Satz darunter ist für etwas reserviert, das in fünf Sekunden gelesen ist.
- Erstes Büro als Titelfoto: einscannen, hochladen, fertig.
- Kurztitel statt Roman: „25 Jahre“ oder „1999–2024“.
- Der Zeichenzähler warnt dich, wenn der Satz zu lang wird — drei Zeilen liest am Handy niemand ohne Zoomen.
- Ein Satz, den nur ihr sagen könnt: „Angefangen an einem Küchentisch, geblieben bis heute.“
Jeder Meilenstein bekommt seine eigene Szene
Eine Einladung ist keine Liste, sondern eine Abfolge von Szenen. Aus dem ersten Laden wird eine Szene wie „Erinnerung an den Hof“: ein altes Foto, zwei Zeilen Anekdote, mehr nicht. Texte und Foto legst du pro Szene fest.
Für den ersten Kunden oder das erste Produkt reservierst du eine eigene Szene: Datum, Name, ein Satz. So läuft die Einladung wie eine Zeitleiste ab und nicht wie ein PDF. Am Ende steht „Langes Essen“ oder „Letzter Tanz“. Uhrzeit und Ort des Anstoßes haben ihr eigenes Feld, und die Karte aktualisiert sich, wenn sich etwas ändert.

Eine Einladung ist keine Datei zum Herumschicken. Es ist eine Seite, die sich ändern darf.
Zusagen sammelt man nicht per WhatsApp
Die Rückmeldungen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Du stellst die Fragen des Formulars ein: Zusage, Wahl zwischen zwei Zeiten, kurze Notiz. Was ihr braucht, entscheidet ihr. Wer nicht antwortet, bekommt keine automatische Erinnerung — dafür teilst du den Link noch einmal über den Kanal, den ihr sowieso nutzt. Antworten aus Chats musst du nie zusammenkopieren.
Uhrzeit ändern heißt nicht neu drucken
Verschiebt sich das Essen von 20:00 auf 19:30 Uhr, änderst du das Feld, und der Link bleibt derselbe. Alle sehen die aktuelle Version. Wird aus „festlich“ ein „Cocktail“-Dresscode, stellst du das in Joy Studio um. Du kannst jedes Foto nach dem Veröffentlichen tauschen und ein anderes als Titelbild markieren. Es muss nichts neu gedruckt und kein Umschlag neu verschickt werden.
Send The Joy ist komplett digital: Es wird nichts gedruckt und nichts verschickt. Wenn jemand ein Andenken will, kombiniert ihr: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sammeln. Probier die Titelseite zuerst gratis aus. Wenn sie sitzt, schaltest du die Einladung frei, personalisierst die Szenen und veröffentlichst mit einem Klick. Deine Kolleginnen und Kollegen öffnen die Geschichte am Handy und sagen dort auch zu.



