Firmenevents
Einladungen für Firmenevents: Teaser und RSVP zum Launch
Eine digitale Einladung macht schon vor dem Launch neugierig und sammelt alle Zusagen an einer Stelle. So baust du sie mit einem Link auf.
Send The Joy · 7. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 19 Uhr, Showroom im Erdgeschoss. Die Location steht, das Datum steht, das Team ist gebrieft. Was fehlt, ist die Nachricht, die aus einem vagen „kommst du vielleicht?“ eine Zusage macht. Genau da entscheidet sich, ob dein Produktlaunch voll wird – oder ob du drei Tage später zwölf Chats einzeln abklapperst.
Eine digitale Einladung für Firmenevents zum Produktlaunch löst beides gleichzeitig: Sie macht neugierig, bevor jemand weiß, was du zeigst, und sie sammelt die Zusagen an einer Stelle. Kein PDF im Anhang, kein Foto in der Projektgruppe – eine Seite mit eigenem Link, die jeder im Browser öffnet, auch am Handy. Der Link ist alles, was du teilst.
Der erste Teaser ist schon die Einladung
Die erste Zeile entscheidet mehr als das Design. „Was nach dem Prototyp kommt“ macht mehr neugierig als ein „Du bist eingeladen“, das jeder kennt. Datum, Uhrzeit und Ort gehören auf die Startseite: Donnerstag, 14., 19 Uhr, Showroom Zentrale. Dann kann sich jeder den Abend freihalten. Danach lädst du bis zu sechs eigene Fotos hoch und wählst Szenen, die aufeinander aufbauen: Titelbild, ein Detail vom Produkt, der Raum, die Zusage. Das Titelbild gibt den Ton vor – nimm das, das am ehesten zeigt, worum es geht, ohne alles zu verraten.
- Erste Zeile, die neugierig macht: „Das nächste Kapitel des Produkts“.
- Datum, Uhrzeit, Ort sichtbar: Donnerstag, 14., 19 Uhr, Showroom Zentrale.
- Bis zu sechs eigene Fotos – ein Produktdetail, der Raum, das Team.
- Musik und die Fragen für die Zusage gleich mit einstellen, dann ist die Seite fertig.
Ein RSVP für Firmenevents, das nicht in WhatsApp verschwindet
Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer geordneten Liste. Das „Kommst du jetzt?“ in der Projektgruppe fällt weg, und du suchst keine Antworten aus drei Chats zusammen. Du siehst an einer Stelle, wer kommt, und musst niemandem hinterhertelefonieren.
Die Fragen im Formular stellst du selbst: Name, Rolle, Zusage. Mehr Felder füllt niemand gern aus. Wenn ihr das Programm zweimal fahrt, kommt eine Frage nach der liebsten Session dazu. Gäste öffnen den Link im Browser ihres Handys und antworten, ohne etwas zu installieren.

Eine Einladung, die neugierig macht und die Zusage gleich mitnimmt, spart dir den zweiten und dritten Anruf.
Letzte Änderungen ohne neue Nachricht
Ändert sich die Uhrzeit, der Ort, die Karte oder der Dresscode, bearbeitest du die Einladung – der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine Extra-Mail, weil alle einfach die aktuelle Version sehen. Das ist praktisch, wenn der Aufbau im Showroom länger dauert und ihr eine halbe Stunde später anfangt. Auch ein Foto tauschst du noch aus oder markierst ein anderes als Titelbild. Und wenn jemand unbedingt Papier will: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Person, die das Blatt aufbewahren möchte. Die digitale Einladung selbst druckt und verschickt kein Papier.
Texte ändern, ohne Design zu lernen
Im Editor trägst du jeden Text in ein eigenes Feld ein: Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort. Ein Zeichenzähler zeigt früh, wenn eine Zeile zu lang wird, und die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen. Wenn Team oder Presse international sind, stellst du die Inhalte pro Sprache ein.
Such dir ein Design aus, teste es kostenlos und veröffentliche deine Einladung für 29,99 EUR. Verschick den Link an Team, Presse und alle, die dabei sein sollen – die Zusagen sammeln sich in der Einladung. Wenn kurz vorher noch etwas kippt, änderst du es einfach, denn der Link bleibt derselbe.



