Firmenevents
Einladungen für Firmenevents im Hotel: RSVP ohne Chaos
Zwei Listen am Empfangstisch, ein Handy mit Screenshots, ein kalt werdender Kaffee. So bleibt die Akkreditierung bei Firmenevents im Hotel ohne Chaos — mit RSVP im Link.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Kurz vor sechs stehen die ersten Gäste im Foyer, und am Empfangstisch liegen zwei Listen: eine ausgedruckte Tabelle und ein Handy mit Screenshots aus dem Gruppenchat. Jemand sucht „Meier“ mit ei oder ie, der Hotelmitarbeiter wartet freundlich, der Kaffee wird kalt. So fängt ein Firmenevent selten gut an.
Das Problem ist nicht der Empfang, sondern die Liste, mit der er arbeitet. Wer Einladungen für Firmenevents im Hotel verschickt, legt vorher fest, welche Angaben wirklich gebraucht werden, wer sie pflegt und wie die Zusagen ankommen. Zwei Listen sind eine zu viel. Danach läuft die Akkreditierung am Abend fast von allein.
Die Akkreditierung beginnt an der Liste, nicht an der Tür
Entscheidet vor dem Versand, welches Feld jeden Gast eindeutig macht: Name und Firma oder Name und Funktion. Nicht mehr, als die Rezeption wirklich braucht. Liegen dort eine Excel-Liste und ein Handy nebeneinander, buchstabiert am Ende jemand Nachnamen, und die erste Reihe am Buffet ist leer, bevor alle drin sind.
- Eine Person im Team ist für die Akkreditierung zuständig und arbeitet mit derselben Liste, die aus dem RSVP kommt.
- Pro Gast nur die Felder, die der Empfang braucht: Vorname, Nachname, Firma oder Funktion.
- Namensschilder oder Karten nur für die vorbereiten, die zugesagt haben — plus drei leere in Reserve.
- Ein Wortlaut für Einladung, Empfangstisch und Foyer-Schild: „Akkreditierung im Foyer“.
Das RSVP muss in die Hosentasche passen
Eine Führungskraft bestätigt im Taxi, mit dem Daumen. Wer dafür ein PDF zum Herunterladen, Ausfüllen und Zurückschicken schickt, bekommt keine Antwort. Der Link muss in jedem Browser aufgehen und mit zwei Fingertipps beantwortet sein, ohne App.
Haltet die Pflichtfelder kurz: Zusage, Name, Firma oder Funktion. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Antworten. Die Zusagen landen in einer sortierten Liste in derselben Einladung, statt abends aus Chatverläufen zusammengesetzt zu werden.
Am Veranstaltungstag: weniger Schlange, mehr Begrüßung
Legt die Akkreditierung vor den ersten Kaffee, nicht auf die Minute der Begrüßung. Steht der Tisch direkt an der Saaltür, frisst die Schlange den ersten Toast. Haltet den Einladungslink zusätzlich auf einem Tablet am Empfang bereit: Er öffnet im Browser, ohne Installation. Und nutzt überall denselben Satz — „Akkreditierung im Foyer“. Wer auf dem Handy etwas anderes liest als auf dem Schild, fragt die erste Person mit Headset.

Die Einladung ist die Liste. Wer beides trennt, sortiert am Empfangstisch.
Ein Link zum Einladen, Bestätigen und Aktualisieren
Derselbe Link lädt ein, nimmt die Zusage an und zeigt die aktuelle Uhrzeit. Wechselt der Raum im Hotel — vom Salon auf die Terrasse —, verschickt ihr nichts neu, die Seite ist schon aktuell. Texte, Dresscode oder Begrüßungssatz lassen sich nach dem Versand ändern, der Link bleibt derselbe, und gedruckt wird nichts. Für Gäste ohne Zusage haltet ihr am Empfang ein leeres Schild und einen Stift bereit: Link für alle, ein paar Papierkopien nur für die, die etwas behalten wollen. Probiert das Design kostenlos, prüft die RSVP-Fragen und veröffentlicht die Einladung, wenn sie sitzt.



