Geburtstage
Einladungen 60. Geburtstag: Preis pro Gast im Blick
Menü pro Kopf, Torte, Getränke – der 60. Geburtstag frisst Budget. Hier steht, wie ihr den Preis pro Gast berechnet und warum die digitale Einladung mit 29,99 € der kleinste Posten bleibt.
Send The Joy · 7. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sechzig Gäste, ein Lieblingslokal, ein Menü, das pro Kopf abgerechnet wird. Bevor die ersten Einladungen zum 60. Geburtstag rausgehen, steht eine Frage im Raum: Was kostet der Abend – und welchen Anteil daran hat der Preis der Einladung selbst? Die meisten rechnen zuerst das Essen. Genau dort liegt der größte Posten, und genau dort entscheidet sich, ob das Budget hält.
Die ehrliche Antwort: Der größte Posten ist das Essen. Die Einladung ist der kleinste. Wer den Preis pro Gast einmal durchrechnet, plant den Rest entspannt und lässt sich vom Lokal nicht überraschen. Am Ende zählt, dass ihr vorher wisst, was auf euch zukommt – plant lieber mit kleinem Puffer als mit Nachzahlung.
Der Preis pro Gast beim 60. Geburtstag hängt am Menü
Rechnet zuerst das Menü. Kostet das Essen 50 € pro Person und kommen 40 Gäste, sind das 2.000 €. Die Torte kommt oft extra und wird pro Stück berechnet. Fragt im Lokal nach, ob Getränke, Torte und eine mögliche Bar mit drin sind oder separat laufen. Diese eine Frage spart später jede Diskussion an der Rechnung. Plant lieber zwei Menüs mehr ein, als am Abend Gäste an einen leeren Tisch zu setzen.
- Menü: Preis pro Person inklusive Mehrwertsteuer erfragen.
- Getränke: oft extra, manchmal im Menü enthalten – vorher klären.
- Torte: aus dem Haus oder von einer Konditorei bestellt?
- Deko: Blumen, Kerzen, Tischkarten.
Die digitale Einladung bleibt beim Preis klein
Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 €, einmal gezahlt, ohne Abo. Ob 30 oder 150 Gäste den Link öffnen: Der Preis bleibt gleich. Es gibt keinen Druck, keine Umschläge, keine Briefmarken. Bei einer gedruckten Karte zahlt ihr pro Stück und bei jeder Änderung erneut – hier nicht. Und wenn jemand unbedingt Papier möchte, druckt ihr ein paar Blätter selbst aus; der Link gilt für alle.
Und wenn sich Uhrzeit oder Ort verschieben? Ihr ändert es im Editor, der Link bleibt derselbe. Die Gäste sehen sofort die neue Fassung, ohne dass jemand eine zweite Karte druckt oder nachschickt. Auch ein vergessener Dresscode lässt sich später noch ergänzen.
Zusagen sammeln sich, ohne dass ihr nachfragen müsst
Die Zu- und Absagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, nicht in zwanzig Chats. Ihr seht auf einen Blick, wer kommt. Beim Lokal könnt ihr dann eine genaue Zahl nennen und bestellt keine Menüs, die am Ende niemand isst. Die Fragen im Formular stellt ihr selbst zusammen – so bekommt ihr nur die Antworten, die ihr wirklich braucht, und nichts darüber hinaus.

Die Einladung ist der kleinste Posten auf eurer Liste – und der einzige, den ihr nach dem Verschicken noch ändern könnt.
Der Preis bleibt planbar, die Feier auch
Rechnet Menü, Getränke, Torte und Deko zusammen und setzt die Einladung mit 29,99 € fest an – weniger als ein Strauß Blumen. Probiert ein Design kostenlos aus; wenn es passt, veröffentlicht ihr es mit einem Klick. Eure Gäste brauchen nur einen Link, keine App. So bleibt der Preis pro Gast kalkulierbar – und die Feier genau die, die ihr wollt.



