Geburtstage
Digitale Einladung: Vorlagen für den Themengeburtstag
Digitale Einladung für den Themengeburtstag: Motiv wählen, Texte und Fotos anpassen, Link verschicken. Gäste sagen am Handy zu, ohne App – 29,99 EUR, einmalig
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, der Kindergeburtstag ist in zwei Wochen. Auf dem Küchentisch liegt ein Zettel mit drei halben Ideen, im Elternchat stapeln sich Nachrichten, und niemand weiß, ob es nun Dinosaurier oder Neon wird. Statt jede Antwort einzeln zu tippen, wählst du eine Vorlage für den Themengeburtstag, trägst Name, Datum und Ort ein und schickst einen Link. Eine digitale Einladung für thematische Geburtstage lässt sich heute noch aus dem Katalog erstellen und verschicken.
Der Unterschied liegt weniger im Design als im Ablauf. Die Gäste öffnen den Link, sehen das Motto, lesen die Uhrzeit und bestätigen – auf dem Handy, ohne etwas zu installieren. Ändert sich später etwas, bleibt es dieselbe Einladung.
Themengeburtstag: erst das Motto, dann die Vorlage
Schreib das Motto in einen Satz, bevor du den Editor öffnest: „Dinosaurier im Garten“, „Neon im Wohnzimmer“, „Fußball und Burger“. Dieser Satz wird der Schriftzug auf der Startseite, und er entscheidet, welche Vorlage du überhaupt brauchst. Ein Löwenmotto in einer Vorlage mit Luftballons und Konfetti funktioniert nicht, egal wie gut die Fotos sind.
- Zwei Farben und ein Metall reichen: Waldgrün, gebrochenes Weiß, Gold. Wer sechs Fotos einsetzt, sollte drei davon im selben Ton halten – sonst wirkt die Seite wie eine Collage und nicht wie eine Party.
- Such das Titelfoto vor dem Bearbeiten aus: ein Hochformat vom Geburtstagskind mit etwas Luft über dem Kopf. Da passt der Schriftzug hin, ohne das Gesicht zu verdecken.
- Halte das Motto unter hundert Zeichen. Der Editor zählt mit, und ein zu langer Satz bricht im Rahmen um.
- Leg die Fragen für die Zu- und Absage vorher fest: nur kommen oder nicht, oder zusätzlich, wie viele Erwachsene und wie viele Kinder mitkommen.
Digitale Einladung für den Geburtstag: was du im Editor bearbeitest
Jede Angabe hat ihr eigenes Feld: Schriftzug, Name, Datum, Spruch und Ort. Du tippst, und die Vorschau ändert sich sofort, ohne dass die Seite neu lädt. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos – Titelbild und Deko –, die sich automatisch in den Rahmen einpassen. Du markierst, welches Bild vorne steht, und tauschst jedes Foto später aus, ohne etwas neu zu bauen. Musik und die Fragen der Bestätigung stellst du ebenfalls dort ein.
Für die Gäste sind digitale Einladungen einfach eine Seite im Browser: keine App, kein Download. Die Zu- und Absagen landen in einer Liste in der Einladung selbst – nach Namen sortiert, nicht verteilt zwischen dem Chat einer Mutter und einer Notiz auf dem Kühlschrank.

Ein Motto ist mit einem Satz gewählt. Ob es ankommt, entscheidet der Ablauf: ein Link, ein Feld pro Angabe, eine Liste mit allen Antworten.
Uhrzeit ändern, ohne den Link neu zu verschicken
Die Kaffeetafel rutscht von 15:00 auf 16:30 Uhr? Du änderst die Zeit im Editor, der Link bleibt derselbe, und wer ihn öffnet, sieht die neue Version. Dasselbe gilt für Ort, Kartenlink, Dresscode und Spruch: kein neuer Druck, kein zweiter Versand, keine dreißig Einzelnachrichten. Ein Hochformat bleibt ein Hochformat, nur die Uhrzeit darunter ist eine andere.
Was kostet eine digitale Einladung – und was probierst du vorher?
Im Testmodus bearbeitest du die Startseite kostenlos und siehst, ob der Name des Geburtstagskindes neben dem Motto Platz hat. Beim Kauf – 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, kein Abo – werden alle Szenen freigeschaltet, nicht nur die erste. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und auch der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen; praktisch, wenn die Großeltern in einem anderen Land mitlesen. Öffne den Editor, probier die Titelseite gratis und verschick den Link, wenn der Text sitzt. Spätere Änderungen sehen alle, ohne dass du noch einmal etwas sendest.



