Firmenevents
Digitale Einladung fürs Team-Building: Preis und Grenzen
Eine digitale Einladung fürs Team-Building kostet 29,99 € – einmalig, nicht pro Person. Was drin ist, was fehlt und was du vor dem Kauf klären solltest
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 16:40. Die Location fürs Team-Building steht, der Facilitator ist gebucht, und im Gruppenchat mit 34 Leuten stehen drei verschiedene Uhrzeiten. Eine digitale Einladung räumt genau das auf: eine eigene Seite mit Programm, Treffpunkt und Rückmeldung, die du heute aus dem Katalog auswählst, im Browser anpasst und als Link verschickst.
Der Preis ist dabei der unspektakulärste Teil. 29,99 €, einmal bezahlt, kein Abo. Was in dieser Summe steckt – und was du dir für die Allergieliste woanders holen musst – steht in den nächsten Absätzen.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Team-Building?
29,99 € pro Einladung, nicht pro Kopf. Ob zwölf Leute kommen oder achtzig: derselbe Link, derselbe Preis. Vor dem Kauf testest du kostenlos – im Testmodus bearbeitest du das Cover, alle Szenen werden erst mit dem Kauf freigeschaltet. Das Komitee segnet also nichts ab, was es nicht vorher gesehen hat. Papier bleibt ein eigener Posten: Will die Geschäftsleitung vier Karten zum Aufheben, zahlst du die separat.
- 29,99 € pro Einladung, Einmalzahlung, kein Abo – der Preis wächst nicht mit der Teilnehmerzahl.
- Kostenlos testen: Cover im Testmodus bearbeiten, alle Szenen erst nach dem Kauf.
- Eine Webseite, kein PDF: verschickt als Link, QR-Code oder Nachricht.
- Papier ist nicht inklusive – ein paar gedruckte Karten fürs Archiv kommen obendrauf.
Digitale Einladungen für Firmenevents: Programm, Sprachen, Änderungen
Ein »Klettern oder Kochen?« in einer Gruppe mit 30 Leuten wird spät, unordentlich und mit drei Emojis beantwortet. Auf einer eigenen Szene stehen beide Optionen schwarz auf weiß, mit Uhrzeit und Treffpunkt daneben. Die Einladung besteht aus aneinandergereihten Szenen – Cover, Programm, Anreise, Rückmeldung –, jede mit eigenen Texten und bis zu sechs Fotos. Das Teamfoto vom letzten Jahr auf der Begrüßungsseite macht mehr als ein Absatz Prosa.
Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt lässt sich pro Sprache pflegen. Praktisch, wenn im Büro Deutsch, Englisch und Spanisch nebeneinander laufen. Rückmeldungen landen in einer geordneten Liste in der Einladung selbst, nicht zwischen Mails, Chats und einer Excel-Datei, die niemand nachzieht. Und wenn sich die Uhrzeit verschiebt, änderst du die Szene – der Link bleibt derselbe und zeigt die neue Version. Niemand muss ein »Korrektur: doch um 14 Uhr« aus dem Verlauf graben.

Programm, Treffpunkt und Rückmeldung an einer Stelle – dann musst du am Vortag niemanden mehr einsammeln.
Was die digitale Einladung nicht kann – und was das für dich heißt
Allergien, Menüs und Unverträglichkeiten sammelt das Formular nicht, und es verschickt auch keine Erinnerungen an alle, die noch nicht geantwortet haben. Wer Einlass scannen oder den Andrang steuern will, braucht ein anderes Werkzeug – besser vorher wissen als nachher. Eine Szene mit »Tragt eure Allergien bis 10. Mai bei [Person] ein« löst das im Text, nicht im Formular. Und wenn das Team-Event in einer Halle ohne Empfang stattfindet: sag es vorher über den üblichen Kanal. Alles andere läuft über den Katalog – Design wählen, gratis testen, veröffentlichen, wenn das Komitee Ja sagt.



