Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe, die zwei Sprachen spricht
Digitale Einladung: Auf einer Schweizer Taufe wird Französisch und Deutsch gesprochen. Wie du eine digitale Einladung baust, in der Uhrzeit, Paten und Adresse in beiden Sprachen stimmen
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagmorgen in einer Küche zwischen Biel und Freiburg: Auf dem Tisch liegt ein Notizzettel, links die französische Fassung, rechts die deutsche, und dazwischen eine Uhrzeit, die noch niemand aufgeschrieben hat. Die Großmutter aus Zürich und die Tante aus Lausanne sollen dieselbe Einladung lesen, nur nicht unbedingt in derselben Sprache. Genau dafür gibt es die digitale Einladung zur Taufe in zwei Sprachen: Du wählst im Katalog ein Design, füllst die Felder einmal aus und verschickst heute noch einen Link.
Der Aufwand steckt nicht im Design, sondern in den Daten. Uhrzeit, Paten, Adresse – drei Angaben, die in beiden Sprachen gleich viel gelten müssen. Wer sie einmal sauber hinschreibt, hat den größten Teil erledigt.
Digitale Einladung zur Taufe: die Uhrzeit steht einmal da und gilt in beiden Sprachen
Trag die Uhrzeit im 24-Stunden-Format ein und setz die Beschriftung für beide Seiten dahinter: „14:00 · 14 h“ und „14:00 · 14 Uhr“ stehen in derselben Zeile. Der Großvater in Zürich und die Tante in Lausanne lesen dieselbe Zahl, ohne umzurechnen. Bei „Cérémonie“ und „Gottesdienst“ ist es anders: Die Wörter sind unterschiedlich lang, deshalb zählt der Editor die Zeichen mit, und du siehst in der Vorschau, ob der Titel noch in eine Zeile passt.
- Uhrzeit im 24-Stunden-Format mit beiden Beschriftungen: „14:00 · 14 h“ und „14:00 · 14 Uhr“.
- Das Ritual in einem Block: „Cérémonie / Gottesdienst“, nicht über zwei Szenen verteilt.
- Zwei Zeitpunkte untereinander: Gottesdienst und Essen gehören in dieselbe Szene, sonst sucht jeder Gast die zweite Uhrzeit.
- Paten mit beiden Wörtern: „Parrain & marraine / Paten“ – ein Feld, eine Zeile.
Wie du die zweisprachige Taufeinladung aufbaust: ein Link, zwei Sprachfassungen
Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Du entscheidest also, ob die ganze Familie denselben Link bekommt oder ob die französische Fassung an die einen und die deutsche an die anderen geht. Ein PDF müsstest du zweimal verschicken und zweimal nachbessern.
Die Zusagen kommen in derselben Einladung an, als Liste. Kein „oui“ hier, kein „ja“ dort, keine zwei Chats, in denen du zusammenzählst. Die Fragen im Bestätigungsformular stellst du selbst – so viele, wie ihr für die Taufe wirklich braucht.

Schreib die Uhrzeit einmal auf. Alles andere ist Übersetzung.
Was eine digitale Einladung zur Taufe kostet – und wann Papier besser ist
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo. Änderst du später die Uhrzeit, den Ort oder den Kleidungshinweis, bleibt der Link derselbe, und alle sehen die neue Fassung. Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und eigene Bestätigungsfragen sind enthalten; die Vorschau aktualisiert sich sofort, während du tippst. Für die meisten Gäste sind digitale Einladungen damit der kürzere Weg. Trotzdem gibt es einen Punkt, an dem Papier dazugehört.
Wann Papier noch Sinn macht: drei Kopien für die Großeltern
Wenn jemand die Einladung in eine Schublade legt, hilft kein Link. Druck drei oder vier Kopien für genau diese Menschen und schick allen anderen den Link. Digital heißt nicht, dass niemand Papier bekommt – es heißt nur, dass du nicht sechzig Karten drucken und adressieren musst. Und wer keinen Computer und kein Handy nutzt, ist sowieso die Person, der du die Kopie in die Hand drückst.
Öffne den Testmodus, trag die Uhrzeit einmal ein und lies sie in beiden Sprachen. Wenn der Titel nirgends umbricht, veröffentlichst du die Einladung mit einem Klick und schickst einen einzigen Link an die ganze Familie.
Das könnte euch auch gefallen

Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung: Taufe am Strand in 5 Ideen

Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur freien Taufe: Preis & Inhalt

Taufen und Kommunionen
