Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung für eine zweisprachige Taufe
Digitale Einladung für eine zweisprachige Taufe: Johannes und Giovanni auf einer Seite, beide Sprachen in getrennten Feldern, ein Link zum Bestätigen. 29,99 EUR, einmal zahlen
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagmittag, die Suppe steht auf dem Tisch, und auf dem Handy leuchtet die Einladung zur Taufe. Ganz oben steht „Johannes“. Deine Schwägerin aus Bozen hält kurz inne, weil sie „Giovanni“ erwartet hätte – es ist dasselbe Kind. Genau da fangen die Diskussionen an: welcher Name zuerst, welche Sprache vorn, und ob man nicht besser zwei Karten druckt. Musst du nicht. Eine digitale Einladung aus dem Katalog von Send The Joy ist eine Seite im Browser, die du heute noch für eine zweisprachige Taufe aufsetzen und mit einem Link verschicken kannst.
Das eigentliche Problem ist selten die Sprache. Es ist die Reihenfolge, die Schriftgröße und die Frage, wer sich übergangen fühlt. Wer beide Formen auf einer Startseite unterbringt, spart sich den zweiten Entwurf und die Rückfragen am Telefon.
Ein Kind, zwei Namen – und trotzdem nur eine Einladung
Johannes und Giovanni sind dieselbe Person. Zwei Zeilen untereinander, mehr braucht es nicht. Welche oben steht, entscheidest du danach, wer den Link zuerst öffnet – nicht danach, wer lauter fragt.
- Zwei Namensfelder: In der Vorlage hat jede Form ihr eigenes Textfeld. Du drehst die Reihenfolge um, ohne das Layout anzufassen oder die Einladung neu zu bauen.
- Reihenfolge nach Publikum: Sitzen mehr italienischsprachige Gäste am Tisch, steht „Giovanni“ oben. Kommt die Verwandtschaft aus Hamburg, drehst du es um.
- Eine Begrüßung, nicht zwei: ein „Wir laden euch ein“ als Überschrift. Nicht einmal deutsch und einmal italienisch im selben Satz – das liest sich wie ein Formular.
- Kurz halten: Der Name des Kindes ist der Blickfang. Vorname, Nachname, fertig.
Digitale Einladung zur zweisprachigen Taufe: welche Sprache wohin gehört
Die Startseite trägt den Namen. Danach kommt der Rahmen: Datum, Uhrzeit, Ort – jede Angabe in einem eigenen Feld, damit nichts verrutscht, wenn ein Wort länger ist. Die Vorschau im Editor aktualisiert sich sofort, du siehst also gleich, ob die Zeile noch passt.
Die Kirche heißt amtlich vielleicht „Chiesa di San Pietro“. Setz die deutsche Form nur dazu, wenn sie beim Finden hilft. Und du kannst alles nach dem Verschicken ändern: Uhrzeit, Ort, Anfahrtshinweis. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine Korrektur hinterhergeschickt.
Was du übersetzt und was du so lässt
Vornamen haben oft keine zweite Form. „Giovanni“ bleibt „Giovanni“, auch wenn die deutsche Tante „Johannes“ sagt – entscheide dich für eine Schreibweise und bleib dabei. Bei Bibelstellen und Tauftexten nimm die Sprache, in der sie in der Kirche tatsächlich gelesen werden; eine deutsche Übersetzung als Dekoration hilft niemandem. Beim Ortsnamen gilt: die offizielle Form stehen lassen und in Klammern nur ergänzen, was beim Finden wirklich weiterbringt.

Zwei Namen auf einer Startseite, ein Link für alle: Du drehst die Reihenfolge später um, ohne dass jemand eine neue Einladung bekommt.
Zusagen kommen an, auch wenn zwei Sprachen gesprochen werden
Zwei WhatsApp-Gruppen, eine auf Deutsch, eine auf Italienisch – genau dort gehen Zusagen verloren. Die Bestätigung liegt hier in der Einladung selbst: Deine Gäste tragen ihren Namen ein und sagen zu oder ab. Die Fragen dafür kannst du vorher festlegen, die Antworten landen in einer Liste, in der Reihenfolge, in der sie eingehen. Am Tag der Taufe hältst du dann einfach denselben Link oder QR-Code hoch, wenn jemand nach der Uhrzeit fragt. Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt; die Startseite kannst du vorher gratis ausprobieren und danach beide Sprachversionen gestalten.
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