Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe für Familien in zwei Städten
Zwei Städte, eine Taufe: Die Digitale Einladung erreicht Großeltern und Paten gleichzeitig, sammelt alle Zusagen an einem Ort und kostet 29,99 EUR einmalig
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagvormittag, die Tassen stehen noch auf dem Tisch, und auf dem Handy liegen drei Nachrichten: Die Großeltern in Bremen fragen, ob die Taufe um elf oder um zwölf beginnt. Die Paten in Graz wollen die Adresse des Restaurants. Die Cousine in Zürich findet den Zettel mit der Kirche nicht mehr. Genau dafür gibt es die Digitale Einladung zur Taufe für Familien in zwei Städten: Du wählst heute ein Design im Katalog, gestaltest die Seite und schickst einen Link – an alle gleichzeitig.
Der Aufwand bei einer Taufe liegt selten in der Feier. Er liegt in der Verteilung: Wer bekommt was, wer fragt noch einmal nach, und wo steht eigentlich die Uhrzeit.
Digitale Einladung zur Taufe: ein Link für zwei Städte
Die Großeltern in Bremen und die Paten in Graz öffnen dasselbe: eine Seite mit Datum, Uhrzeit, Kirche und Restaurant. Niemand muss zählen, wie viele Karten in welche Stadt gehen, und niemand trägt einen Stapel durch den Zug. Verschickt wird über den Weg, der in der jeweiligen Familie üblich ist – eine Nachricht für die älteren Verwandten, eine Mail für alle, die weiter weg wohnen, ein QR-Code für die, die ihn am Tisch scannen wollen.
- Der vollständige Name des Kindes, so wie er auf der Einladung und in der Liste der Zusagen stehen soll.
- Datum, Uhrzeit und die Kirche – mit verlinkter Karte, nicht nur als abgetippte Adresse.
- Ein kurzer Satz der Eltern oder Paten, getippt im Feld mit Zeichenzähler, damit nichts aus dem Rahmen läuft.
- Ein Titelbild vom Baby und zwei, drei Fotos vom Ort oder aus der Familie – insgesamt bis zu sechs.
Der WhatsApp-Chat ist keine Gästeliste
In einer Gruppe mit vierzig Leuten sind Uhrzeit, Karte und Name des Restaurants nach drei Minuten zwischen Sprachnachrichten und Fotos verschwunden. Und wer nachfragt, bekommt eine andere Antwort als die Person davor.
Die Zusagen kommen deshalb in der Einladung selbst an, als geordnete Liste statt als Sammlung einzelner Nachrichten. Wie die Fragen im Formular aussehen, stellst du einzeln ein – so kommt die Antwort gleich vollständig zurück, und du musst nicht dreimal nachhaken.

Ein Link, den alle gleich sehen, ersetzt kein Fest. Er ersetzt die dreißig Nachrichten, in denen jemand nach der Uhrzeit fragt.
Digitale Einladungen zur Taufe: was Familien in zwei Städten brauchen
Die Einladung ist eine eigene Seite für eure Taufe, kein PDF und kein Bild. Sie öffnet sich in jedem Browser, ohne dass jemand etwas installieren muss. Texte und Fotos stellst du im Editor zusammen: Feld für Feld, mit Zeichenzähler und Vorschau, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen – praktisch, wenn ein Teil der Familie nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt. Ändert sich danach etwas, bleibt der Link derselbe.
Wenn jemand Papier will, dann beides
Manche Verwandte hängen eine Karte an die Pinnwand. Dagegen spricht nichts: ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufheben wollen, während der Link die eigentliche Einladung bleibt. Sag vorher, dass die Einladung digital kommt, damit niemand eine Woche vor der Taufe auf einen Umschlag wartet.
Bei den Fotos markierst du das Titelbild extra und tauschst einzelne Bilder später aus, ohne den Rest anzufassen. Zeichenzähler und automatisches Einpassen verhindern, dass ein Name aus dem Rahmen rutscht, weil er vom Handy kopiert wurde.
Wenn die Familie verteilt ist, entscheidet nicht die schönste Karte, sondern ob alle dieselbe Information zur gleichen Zeit haben. Probiere ein Design kostenlos, bearbeite das Titelbild, und veröffentliche, wenn es sitzt. Für 29,99 EUR – einmalig – bekommst du eine eigene Seite für die Taufe, mit den Zusagen direkt in der Einladung.
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