Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe: zwei Patinnen, ein Preis
Zwei Patinnen, ein Preis: Die digitale Einladung zur Taufe kostet 29,99 € – einmal bezahlt, ohne Papier. Was drin ist, was nicht, und wie du sie heute verschickst
Send The Joy · 5. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwei Patinnen, ein Küchentisch und ein Zettel mit drei durchgestrichenen Formulierungen. Die eine hat den Taufspruch ausgesucht, die andere bringt die Kerze mit, und beide Namen sollen auf die Einladung. Genau da taucht die Frage auf, was eine digitale Einladung zur Taufe mit zwei Patinnen kostet. Kurze Antwort: 29,99 €, einmal bezahlt. Du suchst im Katalog ein Design aus, trägst beide Namen ein und verschickst den Link noch am selben Tag.
Der Aufwand steckt im Text, nicht in der Technik. Die Gäste öffnen einen Link im Browser, ohne App und ohne Konto, und antworten von dort. Du entscheidest, ob auf dem Titelbild eine Patin steht oder zwei – und ob der zweite Name in die Kopfzeile oder in die Zeile darunter gehört.
Was kostet eine digitale Einladung zur Taufe mit zwei Patinnen?
Der Preis hängt nicht an der Zahl der Namen. Es bleibt bei einem Betrag für eine Einladung, die als eigene Seite im Netz steht – nicht als PDF, nicht als Bild. Das ist damit abgedeckt:
- 29,99 € pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo und keine monatlichen Kosten.
- Kein Preis pro Gast: derselbe Link geht an die Familie der einen Patin und an die Cousinen der anderen.
- Keine Druck- und Versandkosten, weil es kein Papier und keinen Umschlag gibt.
- Keine App für die Gäste: sie antworten direkt in der Einladung, am Handy oder am Rechner.
Digitale Einladung: zwei Patinnen ändern den Text, nicht den Preis
Im Editor gibt es ein Feld pro Angabe: Kopfzeile, Namen der Eltern, Datum, Spruch und Ort. Zwei Patinnen heißt also nur zwei Namen statt einem eintragen. Der Zeichenzähler zeigt, ob die Zeile noch in die Vorlage passt, und die Vorschau ändert sich sofort, ohne Neuladen. Du siehst das Ergebnis, bevor jemand zahlt.
Fällt eine Patin kurzfristig aus oder kommt eine dritte dazu, änderst du den Text und fertig. Der Link bleibt derselbe, niemand muss einen neuen Anhang suchen oder eine alte Nachricht korrigieren.
Digitale Einladung oder gedruckte Karte: was du vorher durchrechnen solltest
Auf Papier kostet jede Kopie Geld, und eine verschobene Uhrzeit bedeutet eine neue Auflage. Hier änderst du die Zeit im Editor, der Link bleibt und die Gäste sehen die neue Fassung beim nächsten Öffnen. Zusagen sammelst du bei Papier aus einzelnen Nachrichten zusammen; hier stehen sie in einer Liste in der Einladung. Rechne vor der Entscheidung zwei Dinge nach: wie viele Einladungen du wirklich brauchst und wie sicher die Uhrzeit schon steht. Das entscheidet mehr als das Design.

Zwei Patinnen sind eine Zeile mehr im Editor, nicht eine Zeile mehr auf der Rechnung.
Digitale Einladungen zur Taufe: was in den 29,99 € steckt
Nach dem Kauf sind alle Szenen offen. Du setzt bis zu sechs eigene Fotos ein, markierst eines als Titelbild und tauschst später jedes Bild wieder aus. Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, mit den Fragen, die du selbst eingestellt hast. Wer Verwandte im Ausland hat, stellt die Inhalte auf Deutsch, Englisch oder eine der anderen Sprachen um. Nicht dabei: automatische Erinnerungen an alle, die noch nicht geantwortet haben, und Abfragen zu Menü oder Allergien. Papier gibt es auch keins – wenn die Großmutter eine Karte zum Aufheben will, druckst du besser ein paar Seiten selbst. Gestalte die Titelseite zuerst kostenlos mit beiden Namen und zahle erst, wenn der Text sitzt.
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