Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe: zwei Essenszeiten, ein Link
Digitale Einladung zur Taufe mit zwei Essenszeiten: Jede Familie liest ihre Uhrzeit, bestätigt im selben Link – und du änderst Zeiten später ohne neue Nachricht
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Saal ist gebucht, der erste Tisch steht auf 13:30, der zweite auf 15:30. Zwei Tage später ruft die Großmutter an: „Essen wir mit den Kleinen oder erst später?“ Und du tippst dieselbe Antwort in vier verschiedene Chats. Eine Digitale Einladung zur Taufe mit zwei Essenszeiten löst genau das: Jede Familie liest nur ihre Uhrzeit und bestätigt im selben Link. Du legst sie heute aus der Kollektion an und verschickst sie noch am selben Tag.
Es geht nicht um Papier gegen Bildschirm. Es geht darum, dass die Frage nach dem Tisch an einer Stelle beantwortet wird – an einer, die alle öffnen können und die du ändern kannst, ohne danach vierzig Nachrichten zu schreiben. Die Einladung ist die Auskunft, die immer schon gegeben wurde, bevor jemand fragt.
Digitale Einladung Taufe: ein Link, zwei Essenszeiten
Die Uhrzeiten stecken in der Einladung selbst. In der Szene für das Essen steht „Erster Tisch 13:30, zweiter Tisch 15:30“, und jeder Gast liest nur das, was ihn betrifft. Im Editor liegen Rubrik, Namen, Datum, Leitsatz und Ort in getrennten Feldern. Du korrigierst also die Zeit des zweiten Tisches, ohne dass der Rest der Seite verrutscht. Sagt das Restaurant, der zweite Tisch beginnt erst um 16:00, änderst du eine Zahl – der Link bleibt derselbe.
- Beide Zeiten mit Minuten: 13:30 für den ersten Tisch, 15:30 für den zweiten. Kein „so gegen zwei“, das jede Familie anders auslegt.
- Die Uhrzeit steht in der Szene für das Essen, nicht im Kleingedruckten am Seitenende.
- Rubrik, Namen, Datum, Leitsatz und Ort bleiben getrennte Felder – eine Korrektur zieht nicht die ganze Einladung mit.
- Bis zu sechs eigene Fotos, automatisch im Rahmen ausgerichtet: das Porträt des Kindes auf die Titelseite, ein Foto des gedeckten Saals in die Essensszene.
Die Tischfrage klärt sich vorher, nicht an der Saaltür
Wenn die Tante fragt: „Sitzen wir bei den Kleinen oder am zweiten Tisch?“, muss niemand mehr antworten. Die Antwort steht schon in der Einladung. Und wenn du trotzdem wissen willst, wer zu welcher Zeit kommt, stellst du die Frage selbst im Bestätigungsformular: „Zu welchem Tisch kommt ihr?“ Die Antworten landen in einer Liste, die direkt in der Einladung liegt.
Das ist der Unterschied zu einer Liste in fünf Chats: Du siehst auf einen Blick, wer geantwortet hat und mit welcher Uhrzeit, ohne Gespräche durchzuscrollen. Niemand muss dafür eine App installieren – der Link öffnet sich im Browser, auch auf dem Handy der Oma.

Zwei Essenszeiten brauchen keine zwei Einladungen. Sie brauchen einen Link, in dem jede Familie ihre Uhrzeit liest.
Vor dem Verschicken: Zeiten, Karte und Leitsatz prüfen
Prüf einmal, dass der erste und der zweite Tisch verschiedene Uhrzeiten mit Minuten haben, dass die Karte auf denselben Saal zeigt und dass der Leitsatz auf der Titelseite nicht der Essensordnung widerspricht. Danach legst du die Einladung im Katalog an, probierst die Titelseite im Testmodus kostenlos und zahlst einmalig 29,99 EUR. Spätere Änderungen an Zeit oder Ort erreichen alle Gäste über denselben Link – ohne neuen Anruf und ohne neue Nachricht.
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