Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe: Zusagen ohne Nachfragen
Digitale Einladung: Wenn die Taufe näher rückt, fragt jeder nach Uhrzeit und Ort. Eine digitale Einladung sammelt alle Zusagen in einer Liste, du änderst Details später im selben Link
Send The Joy · 14. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Drei Wochen vor der Taufe kommt die erste Nachricht: „Wann geht es los, und wo essen wir?“ Du kennst die Antwort, aber du tippst sie immer wieder – an die Oma, an die Cousine, an die Familie aus dem Nachbarort. Eine digitale Einladung zur Taufe mit Bestätigung dreht das um: Du verschickst einen Link, und jede Zusage landet in einer Liste, die du so an das Restaurant weitergibst.
Eine digitale Einladung ist eine eigene Seite für eure Taufe, kein PDF und kein Bild. Du wählst ein Design aus der Kollektion, probierst es gratis aus und veröffentlichst den Link, sobald Datum und Lokal stehen. Eure Gäste brauchen dafür keine App: Sie öffnen den Link im Browser auf dem Handy und bestätigen direkt dort.
Was vor dem Verschicken stehen muss
Bevor der Link rausgeht, sollten vier Dinge sitzen. Sonst rufen genau dann alle an, während du im Lokal die Gästezahl bestätigen sollst.
- Datum und Uhrzeit von Gottesdienst und Feier. Ein Sektempfang um 12:00 ist etwas anderes als ein Mittagessen um 13:00.
- Adresse von Kirche und Lokal, mit Karte. Nicht „das sagen wir euch noch“.
- Wer einlädt: die Eltern, die Paten oder beide. Dieser Satz steht ganz oben, direkt unter dem Namen des Kindes.
- Der Dresscode in einer Zeile. „Anzug und Cocktailkleid“ sagt mehr als „elegant, aber bequem“.
Digitale Einladung zur Taufe: Was die Rückmeldung abfragen soll
Halte das Formular kurz. Name der Person, die bestätigt – damit nicht „wir kommen wie immer“ ankommt und du am Tisch nichts damit anfangen kannst. Anzahl der Gäste als Zahl, damit das Lokal eine echte Summe bekommt und keine Schätzung aus einem Chatverlauf. Dazu ein kurzes freies Feld für alles, was nicht in die Felder passt. Je weniger Kästchen, desto mehr Antworten kommen zurück.
Den Link schickst du einmal in die Familiengruppe, mit einem Satz: „Hier bestätigt ihr selbst, ihr müsst mir nicht einzeln schreiben.“ Für die Großeltern hängt ein QR-Code am Kühlschrank oder liegt im Chat. Und wenn nach drei Tagen noch jemand fehlt, musst du niemanden einzeln anstupsen: Der Link bleibt derselbe, jeder kann ihn später öffnen und antworten.

Eine Taufe braucht keinen endlosen Chat. Ein Link, eine Liste, und du weißt, wer kommt.
Wenn sich Uhrzeit oder Lokal noch ändern
Am Dienstag vor der Taufe rutscht die Feier von 14:30 auf 15:00 Uhr. Du änderst die Uhrzeit im Editor, und derselbe Link zeigt die neue Zeit – kein zweiter Rundruf. Wechselt das Lokal, aktualisierst du Name, Adresse und Karte. Wer die Einladung am Samstagmorgen öffnet, sieht die richtige Version. Neu drucken oder neue Umschläge verteilen musst du nicht.
Was kosten digitale Einladungen zur Taufe?
29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt, kein Abo. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und den Inhalt der Einladung stellst du in der Sprache ein, die zu euren Gästen passt. Wenn jemand unbedingt Papier möchte, ist die vernünftige Lösung eine Mischung: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die etwas in der Schublade behalten wollen. Der eigentliche Gewinn bleibt die Liste: Die Zusagen kommen in der Einladung an, in einer geordneten Reihenfolge, die du direkt an das Restaurant weitergibst. Erstell die Einladung, probier sie gratis aus und veröffentliche den Link, sobald das Datum steht.
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