Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe: Wer lädt wen ein?
Digitale Einladung: Wer bei der Taufe einlädt, klärt sich schnell: Paten fragen, Eltern verschicken. Wie eine digitale Einladung die Listen von Eltern, Paten und Großeltern bündelt
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagnachmittag am Küchentisch. Die Patin fragt: „Und wen laden wir jetzt ein?“ Vor euch liegt eine handschriftliche Liste mit acht Namen, daneben zwei Handys, und die Taufe ist in vier Wochen. Genau hier entscheidet sich, ob die Vorbereitung ruhig bleibt oder in hundert Chatnachrichten endet. Eine digitale Einladung kannst du heute noch aus dem Katalog auswählen, im Editor anpassen und per Link verschicken – geklärt ist damit auch die Frage, wer bei einer Taufe einlädt.
Die kurze Antwort: Die Paten fragen, die Eltern verschicken. Wer das einmal aufschreibt, erspart sich das „Ich dachte, du schickst das“ zwei Wochen vor dem Termin.
Wer lädt zur Taufe ein? Paten fragen, Eltern verschicken
In der Praxis zahlen die Paten oft die Feier und sind die ersten, die nach der Gästeliste fragen. Auf der Einladung steht trotzdem die Familie: die Eltern zuerst, mit ihnen die Großeltern für Onkel, Tanten und Cousinen. Teilt die Listen auf, statt sie dreimal zu führen – und lasst eine Person alles zusammenführen.
- Eltern übernehmen Freunde, Nachbarn und Kolleginnen, Paten ihr eigenes Umfeld, Großeltern die ältere Verwandtschaft.
- Eine Person führt die Liste. Sie streicht Doppelte, bevor der Link rausgeht.
- Drei Spalten reichen: Kirche und Feier, nur Feier, noch offen.
- Vor dem ersten Versand festhalten: Wer lädt ein, wer nimmt Rückmeldungen an, bis zu welchem Tag.
Digitale Einladungen zur Taufe: wer wirklich antworten muss
Um eine Rückmeldung bittest du alle, die den Link bekommen – auch die Paten. Es ist klar, dass sie kommen, trotzdem brauchst du ihre Antwort: für die Zahl der Plätze im Lokal und für die Tischrunde. Eine Zahl, die du nur vermutest, wird am Samstag zum Problem.
Kinder zählst du getrennt. Frag im selben Text, wie viele Erwachsene und wie viele Kinder dabei sind, und klär die Hochstühle, bevor du im Restaurant anrufst. Wer nur beiläufig von der Taufe hört, bekommt keinen Link – und muss auch nichts bestätigen.
Der Text, der mit dem Link rausgeht
Fang mit zwei Sätzen an: „Wir sind die Paten von Lucía und laden dich zur Taufe am 12. Oktober ein.“ Danach drei Angaben in dieser Reihenfolge: Datum mit Uhrzeit, Ort mit Adresse, Frist zum Antworten. Kleidung oder Geschenke kommen erst danach. Und wenn du als Großmutter eine lange Liste hast: Gib die Namen an die Eltern weiter, statt vierzig Nachrichten einzeln zu tippen.

Eine Liste, ein Link, eine Person, die Bescheid weiß – mehr braucht eine Taufe organisatorisch nicht.
Digitale Einladung zur Taufe: ein Link, der aktuell bleibt
Mit einem Link endet die Kette der Weiterleitungen: Eltern schicken ihn an ihre Leute, Paten an ihre, und alle Antworten landen in einer Liste in der Einladung. Ändert sich die Uhrzeit oder das Lokal, bearbeitest du den Text – der Link bleibt gleich, niemand muss eine korrigierte Nachricht hinterherschicken. Deine Gäste installieren nichts, sie öffnen den Link am Handy und antworten auf die Fragen, die du gestellt hast, etwa „Kommt ihr zur Feier oder nur zur Kirche?“. Wenn du heute startest: Design wählen, im Testmodus die Titelseite füllen, für 29,99 EUR einmalig kaufen und den Link teilen.
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