Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe: Vorlage ohne Nachfragen
Eine digitale Einladung zur Taufe bündelt Namen, Uhrzeit, Kirche, Karte und RSVP auf einer Seite. Du erfährst, was in die Vorlage gehört, damit niemand nachfragt
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagabend, der Tauftermin steht seit Wochen, und im Familienchat kommt zum dritten Mal dieselbe Frage: Um wie viel Uhr geht es los, und wo genau ist die Kirche? Eine digitale Einladung zur Taufe beantwortet das, bevor jemand tippen muss. Du wählst im Katalog ein Design, trägst Namen, Uhrzeit und Adresse ein und teilst den Link noch heute – ohne Druckerei und ohne Designprogramm.
Was auf dieser Seite stehen muss, damit sie ihren Job macht, hängt nicht vom Motiv ab. Ob Blumen, Tauben oder schlichte Typografie: Entscheidend ist, ob die wichtigsten Angaben zu finden sind, ohne zu suchen.
Was in eine Vorlage für die digitale Taufeinladung gehört
Die Vorlage ist eine eigene Seite, kein PDF und kein Bild. Gäste öffnen sie im Browser, auf dem Handy oder am Rechner, und müssen dafür nichts installieren. Diese vier Angaben gehören nach oben, nicht ins Kleingedruckte.
- Der vollständige Name des Kindes, dazu Datum und Uhrzeit der Taufe. Also nicht „Samstagvormittag“, sondern „Samstag, 14. Juni, 11:00 Uhr“.
- Die Kirche mit Adresse und einem Link zur Karte. Danach fragt niemand mehr nach dem Weg.
- Ort und Uhrzeit des Essens danach – auch wenn es bei euch im Garten stattfindet.
- Dresscode und die Frist für die Zusage, zum Beispiel „Bitte bis 8. Juni zu- oder absagen“, mit dem Formular direkt darunter.
Digitale Einladung zur Taufe: Fotos, Texte und Änderungen ohne Neuversand
Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld: Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort. Ein Zeichenzähler zeigt dir, ob der Satz noch in die Zeile passt, und die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne dass du die Seite neu lädst. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos – eines für die Titelseite, fünf als Deko. Du legst fest, welches Foto vorne steht, und tauschst jedes Bild später wieder aus. Musik lässt sich ebenfalls einstellen.
Auch nach dem Verschicken bleibt der Link derselbe. Wenn das Essen eine Stunde später beginnt, das Lokal wechselt oder der Dresscode sich ändert, bearbeitest du die Szene, und die Gäste sehen die neue Version. Niemand bekommt eine zweite Nachricht, niemand muss etwas neu drucken.

Eine Seite mit allen Angaben ersetzt zwanzig Nachrichten im Familienchat.
Zusagen sammeln sich in einer Liste, nicht im Chatverlauf
Das Formular steckt in der Einladung selbst. Der Gast trägt seinen Namen ein, sagt zu oder ab, und du siehst die Antworten in einer geordneten Liste statt zwischen hundert Chatnachrichten. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen, du bestimmst also, was du wissen willst. Hinterhertelefonieren fällt weg, und der Link bleibt offen, damit jeder Uhrzeit und Adresse nachschauen kann, wann er will.
Was digitale Einladungen zur Taufe kosten
Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo und ohne Folgekosten. Alles läuft digital: kein Papier, kein Versand, keine Druckerei. Wenn jemand unbedingt etwas in der Hand halten will, ist die vernünftige Lösung eine Mischung – der Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die ihre Einladung aufbewahren möchten.
Such dir ein Design aus der Kollektion, teste es kostenlos und veröffentliche eure Taufeinladung noch heute. Danach liegen Angaben, Fotos und Zusagen an einer Stelle, und du musst niemandem mehr hinterherschreiben.
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