Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe in Valencia: 29,99 €
Digitale Einladung: Eine Taufe in Valencia mit 90 Gästen heißt nicht 90 Karten: Die Digitale Einladung kostet 29,99 € einmal, du teilst einen Link, alle antworten per RSVP
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Zettel mit den Namen liegt seit zwei Wochen auf dem Küchentisch: 90 Leute, von den Großeltern bis zu den Nachbarn aus dem Erdgeschoss. Jedes Mal, wenn jemand ihn in die Hand nimmt, kommt dieselbe Frage: Was kostet das eigentlich? Die Antwort steht fest, bevor der erste Name eingetragen ist. Eine Digitale Einladung zur Taufe in Valencia kostet 29,99 €, einmal bezahlt. Du suchst ein Design im Katalog, personalisierst es im Browser und schickst den Link noch am selben Abend herum.
Das ist der komplette Betrag. Kein Abo, keine Karte pro Gast, kein Kuvert, kein Versand. Und weil du die Startseite vorher gratis testen kannst, siehst du den Namen des Kindes und das Datum des Sonntags auf dem Bildschirm, bevor Geld fließt.
Digitale Einladung zur Taufe in Valencia: 29,99 €, einmal bezahlt
Der Preis hängt an der Einladung, nicht an der Gästeliste. Ob 30 Leute am langen Tisch sitzen oder 90: Es bleibt bei einem einzigen Betrag. Im Testmodus bearbeitest du die Startseite kostenlos, mit Namen, Datum und Foto. Erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet – und dann gehört dir die Seite, nicht ein Monatsabo.
- 29,99 € pro Einladung, einmalig: kein Abo und kein Preis pro Person, auch nicht bei 90 Gästen.
- Gratis testen: Du gestaltest die Startseite im Testmodus und zahlst erst, wenn Name, Datum und Foto sitzen.
- Keine Druckkosten: kein Preis pro Karte, kein Kuvert, kein Porto – die Einladung ist eine eigene Webseite mit Link, QR-Code oder Nachricht.
- Nach dem Kauf bleibt der Link derselbe, auch wenn du später Uhrzeit, Ort oder Kleiderordnung änderst.
Der Preis von digitalen Einladungen zur Taufe wächst nicht mit der Gästeliste
Du schickst den Link einmal in die Familiengruppe und einmal an die Freunde aus dem Viertel. Jeder öffnet ihn, wann es ihm passt, auf dem Handy, ohne eine App zu installieren. Niemand zählt Kopien, niemand schiebt Kuverts in Briefkästen.
Was bei 90 Gästen wirklich wächst, ist das Einsammeln der Antworten – und das übernimmt die Einladung. Die Zusagen landen in einer Liste, in der Reihenfolge, in der sie eintreffen, mit den Fragen, die du im Formular eingestellt hast. Bis zu 6 eigene Fotos lädst du hoch, tauschst das Titelbild später gegen ein anderes und legst Musik darunter. Liegt Familie in Frankreich oder Deutschland, stellst du den Inhalt pro Sprache ein, die Seite gibt es in 7 Sprachen. Zieht der Pfarrer den Gottesdienst eine halbe Stunde vor, änderst du die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt gleich: keiner muss etwas neu verschicken.

Ein Preis, ein Link, und die Antworten kommen in der Einladung an – der Küchentisch bleibt frei für die Namensliste.
Gedruckte Karte oder Digitale Einladung: wo das Geld hingeht
Bei Papier zahlst du pro Stück und bei jeder Korrektur noch einmal: Ändert die Großmutter die Uhrzeit des Essens oder ist ein Nachname falsch geschrieben, werden neue Karten bestellt und von Hand verteilt. Bei 90 Gästen wird die Verteilung zur Runde durch die Stadt, und am Ende hat irgendjemand kein Kuvert. Wenn jemand trotzdem Papier möchte, ist die vernünftige Lösung die Kombination: Link für alle und ein paar gedruckte Karten für die Schublade. Prüf vor dem Kauf drei Dinge: Alle Gäste haben Handy, Tablet oder Rechner mit Verbindung, die Szenen passen zu einer Taufe und nicht zu einer Hochzeit, und das RSVP-Formular fragt nur das, was die Einladung auch wirklich erfasst. Teste die Startseite gratis, trag den Namen des Kindes ein und schau, wie er im Rahmen sitzt – danach entscheidest du in Ruhe.
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