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Digitale Einladung Taufe unisex: 10 Designs ohne Blau

Digitale Einladung Taufe unisex: zehn Designs ohne Blau und Rosa, mit Platz für zwei Geschwisternamen. Titelseite gratis testen, 29,99 EUR einmalig, ohne Abo

Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Handy auf Leinentisch zeigt eine digitale Einladung zur Taufe in Creme und Olivgrün, daneben Olivenzweig und Kerze.
Digitale Einladung Taufe unisex: zehn Designs ohne Blau und Rosa, mit Platz für zwei Geschwisternamen. Titelseite gratis testen, 29,99 EUR einmalig, ohne Abo

Der Tauftermin steht seit zwei Wochen, die Patentante fragt zum dritten Mal nach der Einladung, und in deiner Galerie liegen drei Entwürfe – alle hellblau. Wenn noch niemand wissen soll, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, hilft dir das nicht weiter. Eine digitale Einladung zur Taufe baust du heute noch im Katalog: Design wählen, Namen, Datum und Ort in die Felder eintragen, Link verschicken. Ohne Druckerei, ohne Termin.

Hier findest du zehn Designs, die ohne Blau und Rosa funktionieren, dazu die Punkte, die du vor dem Bezahlen prüfen solltest – und die eine Stelle, an der die Rückmeldungen der Gäste mehr zählen als das Motiv.

Digitale Einladungen zur Taufe ohne Blau: der Farbcode ist nicht alles

Du musst nur die Farbachse verschieben. Olivgrün mit Creme, Terrakotta mit gealtertem Gold: Das passt bei einem Jungen genauso wie bei einem Mädchen, und du musst den Tisch beim Essen nicht neu dekorieren, weil die Einladung plötzlich nicht mehr dazu passt.

  • Statt Schleife in Hellblau oder Rosa: ein echtes neutrales Motiv. Ein Olivenzweig, eine Taube als Linienzeichnung, ein Stapel glatter Steine aus der Nähe.
  • Bei Geschwistern: Prüfe, ob beide Namen in dieselbe Titelzeile passen. Rutscht der zweite Name in kleiner Schrift darunter, such dir ein anderes Design.
  • Lies die Schrift auf dem Handy, nicht am Laptop. Eine feine, klare Type liest sich im Sonnenlicht vor der Kirche, ein Schnörkel nicht.
  • Lass die Designs liegen, die ein Ganzkörperfoto brauchen, damit die Titelseite wirkt. Kaum jemand hat so eines parat.

Die besten digitalen Einladungen zur Taufe: was du vor dem Kauf prüfst

Teste die Titelseite gratis, mit dem echten Namen des Babys und dem echten Datum. Bricht die Zeile in zwei seltsame Zeilen um, ist das Design nicht deins – egal, wie schön der Olivenzweig ist.

Zähl die Szenen, die du wirklich brauchst: eine für die Kirche, eine für das Essen danach, eine für die Rückmeldung. Mehr braucht eine Taufe nicht. Und schau, ob du bis zu sechs Fotos hochladen und selbst festlegen kannst, welches davon auf die Titelseite kommt. Bei einer Taufe zählt das neueste Foto, nicht das aus dem ersten Monat.

Handy auf Leinentisch zeigt eine digitale Einladung zur Taufe in Creme und Olivgrün, daneben Olivenzweig und Kerze.
Digitale Einladung Taufe unisex: zehn Designs ohne Blau und Rosa, mit Platz für zwei Geschwisternamen. Titelseite gratis testen, 29,99 EUR einmalig, ohne Abo

Bei einer Taufe entscheidet nicht die Farbe, sondern ob der Name des Kindes auf dem Handy der Tante lesbar ist.

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Digitale Einladung Taufe unisex: zehn Designs ohne Etikett

Alle zehn folgen derselben Regel: Der Name des Babys steht vorn, und weder „Junge“ noch „Mädchen“ taucht auf der Titelseite auf. Achte auf das Datum: Steht es in feiner Schrift, liest du es am Handy im Sonnenlicht. Der Preis ist 29,99 EUR pro Einladung, einmalig – ein Design, für das du zwei Versionen kaufen musst, ist nicht unisex.

  • Olivgrün, Creme und gealtertes Gold – der Name des Babys als einziger Inhalt der Titelzeile.
  • Olivenzweig mit dem Datum in feiner, auf dem Handy gut lesbarer Schrift.
  • Titelseite mit einem Schwarz-Weiß-Foto vom schlafenden Baby und einem kurzen Satz, der das Geschlecht nicht nennt.
  • Version für Geschwister: zwei Namen in derselben Titelzeile, dazu ein gemeinsames Foto in der Szene für das Essen.
  • Stil Wasserschale und Stein, ohne Schleifen und ohne Tiere – schlicht, ohne dass es nach Trauer aussieht.

Der RSVP entscheidet mehr als das Motiv

Die Zusagen kommen in der Einladung selbst an, als sortierte Liste. Die WhatsApp-Gruppe, in der „ich komme“ zwischen Cousin-Memes untergeht, fällt weg. Änderst du Uhrzeit, Ort oder Dresscode, bearbeitest du die Einladung – der Link bleibt derselbe, und wer ihn schon geöffnet hat, sieht die neue Version ohne Nachricht. Deine Gäste installieren nichts: Sie öffnen den Link im Browser ihres Handys und antworten von dort aus.

Wenn die Oma die Einladung in die Schublade mit den Erinnerungen legen will, druckst du drei oder vier Exemplare für sie und die Paten und schickst allen anderen den Link. Die Plattform druckt und verschickt nichts – das Papier organisierst du selbst, das Design steht ja schon im Editor. Für den Tag selbst: QR-Code auf den Tisch beim Empfang, dann klärt sich auch, wer sich nicht gemeldet hat. Such dir ein Design, teste die Titelseite gratis mit dem echten Namen, und veröffentliche, wenn es passt.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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