Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe oder Papier: Was du wirklich zahlst
Digitale Einladung zur Taufe oder Papier: Wir rechnen mit 60 Gästen durch, was Papier wirklich kostet – und wo der Link dir Versand, Änderungen und RSVP abnimmt
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sechzig Namen auf der Gästeliste, ein Karton mit Umschlägen und die Frage, ob das noch sinnvoll ist. Bei einer Taufe mit 60 Gästen kippt die Rechnung: Papier ist dann kein günstiger Klassiker mehr, sondern 60-mal dieselbe Entscheidung. Eine Digitale Einladung zur Taufe ist dagegen eine eigene Webseite mit einem Link – du legst sie im Katalog an und kannst sie heute noch verschicken.
Hier kommt die ehrliche Aufstellung. Was Papier ab dieser Größe kostet, was der Link leistet und wo Papier weiterhin die bessere Wahl ist. Mit Zahlen, die du selbst nachzählen kannst.
Taufe: Digitale Einladung oder Papier – die Rechnung ab 60 Gästen
Zähle nicht die Einladung, sondern die Teile. Design, Druck, Umschläge, Marken, dazu ein Umschlag extra für die Tante, bei der angeblich nichts angekommen ist. Jedes Teil mal 60, und keins davon lässt sich wiederverwenden. Dazu der Nachmittag, an dem 60 Umschläge von Hand beschriftet, zugeklebt und zum Briefkasten gebracht werden – und die fünf Adressen, die erst auftauchen, wenn die Auflage längst gedruckt ist.
- Rechne Umschläge, Marken und einen möglichen Nachdruck mit, bevor du Preise vergleichst. Sie gehören zu den Kosten von Papier.
- Prüfe, wie oft sich Uhrzeit oder Ort der Taufe in den nächsten Wochen noch ändern können.
- Entscheide, wer ein gedrucktes Erinnerungsstück braucht und wer nur wissen muss, wo und wann.
- Schau, ob die Zusagen geordnet bei dir ankommen oder über vierzig Chats verteilt.
Was eine Digitale Einladung zur Taufe dir abnimmt
Digitale Einladungen sind eigene Webseiten für das Fest, kein PDF und kein Bild. Der Gast öffnet den Link im Browser, ohne etwas zu installieren – auf dem Handy, dem Tablet oder am Laptop. Du teilst ihn per WhatsApp, per Mail oder als QR-Code.
29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Dafür bekommst du die ganze Einladung: mehrere Szenen hintereinander, bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst in den Rahmen setzen, Musik und einstellbare RSVP-Fragen. Die Texte trägst du Feld für Feld ein – Namen, Datum, Spruch, Ort – mit Zeichenzähler und Vorschau ohne Neuladen. Die Zusagen landen in einer Liste in derselben Einladung, nicht in vierzig WhatsApp-Verläufen.

Ein Link, der sich ändern lässt, ist billiger als eine Auflage, die schon gedruckt ist.
Kurze Änderung, kein neuer Druck
Verschiebt sich die Uhrzeit oder wechselt das Lokal, editierst du das nach dem Versand – der Link bleibt derselbe, wer ihn schon geöffnet hat, sieht die neue Version. Fragt die Oma, ob es um eins oder um zwei losgeht, schickst du keinen Erklärtext an 60 Leute: Die Antwort steht in dem Link, den sie gespeichert hat. In Papier ist dieselbe Korrektur eine zweite Auflage.
Was kostet eine Digitale Einladung zur Taufe?
29,99 EUR, einmal gezahlt, keine laufenden Kosten. Du filterst die Kollektion nach Stil und bearbeitest die Titelseite kostenlos im Testmodus; erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Schau dir die Einladung vorher auf dem Handy an, so wie deine Gäste sie sehen – das ist der einzige Test, der zählt. Webseite und Inhalte stellst du auf Deutsch, Spanisch, Katalanisch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch ein, praktisch bei verstreuter Familie. Wenn Datum und Ort stehen, ist der Link in einer Stunde fertig.
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