Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe oder Papier: was passt?
Tauf-Einladungen digital oder auf Papier? Was sich leichter ändern lässt, wer die Zusagen zählt und wie du eine Digitale Einladung heute noch verschickst
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagnachmittag in der Küche. Auf dem Tisch liegt eine gedruckte Taufkarte, daneben das Handy mit dem Familienchat. Die Oma fragt, wann es losgeht. Die Tante fragt nach der Adresse. Und jemand sucht die Karte von der letzten Taufe. Spätestens hier stellt sich die Frage: Tauf-Einladungen digital oder auf Papier? Eine Digitale Einladung für die Taufe kannst du noch heute aus dem Katalog auswählen, anpassen und verschicken.
Es geht nicht um Geschmack. Es geht um den Moment zwei Wochen später, in dem die Uhrzeit von 12:00 auf 12:30 rutscht. Um die Tante, die nur die halbe Adresse im Kopf hat. Und darum, wer die Zusagen zusammenzählt, während alle schon am Tisch sitzen.
Digitale Einladung zur Taufe: der Karton voller Karten, der Link im Chat
Auf Papier gedruckt, wandert die Karte in den Erinnerungskarton. Niemand holt sie heraus, wenn jemand den Weg zum Gemeindehaus sucht oder wissen will, ob Geschwisterkinder mitkommen dürfen. Der Link dagegen liegt dort, wo die Familie ohnehin den ganzen Tag schreibt.
- Die Oma öffnet die Einladung auf ihrem Handy und zeigt sie der Tante, die nicht im Chat ist: eine Seite mit Fotos, keine Datei zum Herunterladen.
- Niemand installiert etwas. Die Einladung läuft im Browser auf Handy, Tablet oder Laptop — eine Verbindung reicht.
- Wer später dazukommt, bekommt denselben Link und sieht denselben Stand. Keine Karte, die in der Schublade liegt und weitergegeben werden muss.
- In der Chat-Suche findest du die Einladung unter dem Namen des Kindes wieder. Im Karton musst du erst blättern.
Taufeinladungen digital verschicken: per WhatsApp statt Umschlag
Du wählst ein Design aus der Kollektion und probierst die Titelseite gratis im Editor. Beim Kauf schaltest du alle Szenen der Einladung frei, jede mit eigenen Texten und Fotos. Bis zu sechs eigene Bilder passen hinein, Titelbild und dekorative Fotos; sie setzen sich selbst in den Rahmen, du musst nichts zuschneiden. Die Texte stellst du pro Sprache ein: Die Verwandten in Frankreich oder Portugal lesen die Einladung in ihrer Sprache, statt sich am Tisch übersetzen zu lassen.
Nach dem Verschicken kannst du weiterarbeiten. Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder der Satz auf der Titelseite ändern sich, der Link bleibt derselbe — niemand bekommt eine Korrektur hinterher. Die Gäste sehen beim nächsten Öffnen die aktuelle Version. Die Zusagen laufen über das Formular in derselben Einladung und landen als geordnete Liste mit Namen, kein Notizbuch und kein Nachfragen im Chat. Welche Fragen im Formular stehen, entscheidest du.

Eine Änderung ist eine bearbeitete Seite, keine fünfzig neu gedruckte Karten.
Was eine digitale Taufeinladung kostet — und wann Papier sinnvoll bleibt
29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo. Du testest die Titelseite vorher gratis und siehst erst dann, ob das Design zu euch passt. Wenn die Oma trotzdem eine Karte in der Hand halten soll, ist die vernünftige Lösung eine Kombination: ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufbewahren. Diese Einladung druckt nicht und verschickt kein Papier — suchst du ausschließlich gedruckte Karten, ist sie nicht deine Option. Suchst du dagegen eine Digitale Einladung, die sich nach eurer Familie anfühlt, nimm das Design, das am nächsten dran ist, und fang mit der Titelseite an.
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