Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung: Taufe oder Kommunion im Vergleich
Eine digitale Einladung für Taufe oder Kommunion: Hier liest du, welche Angaben zählen – Uhrzeit, Karte, RSVP – und welche Einladung zu welchem Fest passt
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagvormittag, die Kaffeetassen stehen noch auf dem Tisch, und in der Familie liegen zwei Termine: eine Taufe im März, eine Kommunion im Mai. Beide brauchen eine Einladung – aber nicht dieselbe. Eine digitale Einladung wählst du im Katalog, probierst die Titelseite kostenlos und verschickst sie als Link, QR-Code oder Nachricht. Die Gäste öffnen sie im Browser, ohne App.
Der Unterschied zwischen Taufe und Kommunion steckt nicht im Blumendesign, sondern in den Angaben, die wirklich gebraucht werden: wer entscheidet, wer kommt, und wie viel Zeit zwischen Kirche und Essen liegt. Wer das einmal trennt, sammelt weniger Rückfragen.
Digitale Einladung zur Taufe: ein Baby, ein Taufbecken, ein Mittagessen
Am Taufbecken steht ein Baby, das die Einladung nicht liest. Entscheiden tun die Eltern, oft zusammen mit den Paten. Auf der Einladung zählen deshalb die Uhrzeit der Feier, die Uhrzeit des Essens danach und die genaue Adresse der Kirche – mit Karte, damit niemand mit falsch abgetippter Straße losfährt.
- Uhrzeit der Tauffeier und Uhrzeit des Essens getrennt notieren – dazwischen liegen meist nur ein paar Fotos.
- Adresse der Kirche mit Karte in der Einladung, nicht nur der Name des Gotteshauses.
- Ein Satz der Eltern, warum eingeladen wird, und die Namen der Paten.
- Kleidung in einer Zeile: bequem für Kirche und Mittagessen, ohne Liste mit Schuhen.
Digitale Einladung zur Kommunion: das Kind will sein Foto sehen
Mit neun oder zehn Jahren hat das Kind eine Meinung zur Titelseite. Du lädst bis zu sechs eigene Fotos hoch, markierst, welches vorne steht, und tauschst jedes Bild später gegen ein anderes. Der Name des Kindes und ein kurzer Satz von ihm gehören in den Text, nicht der Standardspruch aus der Vorlage.
Der Tag hat meist zwei Teile: Gottesdienst am Vormittag, Feier danach. Stehen beide Zeiten auf derselben Seite, fragt niemand mehr per WhatsApp nach. Und die Gästeliste wächst – Klassenkameraden, Katecheten, die Großfamilie. Das Bestätigungsformular in der Einladung sammelt die Antworten in einer Liste, statt in zwanzig Chatverläufen.

Die Taufe lädt zu einem kurzen Vormittag, die Kommunion zu einem ganzen Tag. Den Ton machen die Eltern – bei der Kommunion zusammen mit dem Kind.
Taufe oder Kommunion: digitale Einladungen im Vergleich
Was sich wirklich unterscheidet, sind drei Dinge. Der Ton: Bei der Taufe schreiben die Eltern an die Familie. Bei der Kommunion schreibt die Familie mit dem Kind, sein Name steht vorne. Die Zeiten: Die Taufe ist an einem Vormittag erledigt, bei der Kommunion hängen Gottesdienst, Fotos und Essen aneinander, also gehört jeder Abschnitt mit Uhrzeit auf die Seite. Und die Änderungen: Kurzfristig verschiebt sich eher mal das Restaurant. Du änderst den Ort im Editor, der Link bleibt derselbe, niemand bekommt einen neuen Umschlag.
Wann Papier dazugehört – und wann nicht
Eine digitale Einladung druckt nichts und verschickt nichts. Wenn die Oma etwas in die Hand nehmen will, druckst du ein paar Seiten für die, die etwas aufbewahren, und gibst allen anderen den Link. Wer gar keinen Link öffnet, erfährt Zeit und Ort am Telefon – das geht schneller als ein Brief. Was du nicht brauchst: neu drucken, weil sich eine Uhrzeit geändert hat.
Wähle ein Design, teste die Titelseite gratis und veröffentliche die Einladung, sobald die Zeiten stehen. Der Preis ist 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Die Texte der Einladung stellst du auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch ein, falls Verwandte im Ausland mitlesen.
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