Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe mit Paten: Namen und Rollen
Eine Digitale Einladung zur Taufe mit Paten: Ihr legt fest, wer vorne steht, wer die Kerze hält und wer unterschreibt. Text ändern geht später ohne neuen Link
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Am Küchentisch liegt eine weiße Taufkerze neben dem Handy. Jemand fragt: „Schreiben wir die Paten auf die Einladung oder nur uns als Eltern?“ Genau daran hängt der Ton eurer digitalen Taufeinladung mit Paten. Eine Digitale Einladung zur Taufe mit Paten könnt ihr heute in der Kollektion auswählen, probeweise gestalten und den Link noch am selben Tag verschicken.
Die Reihenfolge klingt nach einem kleinen Detail. Sie entscheidet aber, ob Gäste Namen lesen oder nur ein Etikett. Wer die Paten zuerst als „Paten“ nennt und danach die Namen, macht aus zwei Menschen eine Funktion.
Digitale Einladung zur Taufe mit Paten: Namen zuerst, Rollen danach
Auf der Startseite steht zuerst der Name des Babys, dann Datum und Ort. Direkt darunter passt „mit ihren Paten Nina und Jonas“. So begegnet den Gästen ein Mensch, keine Überschrift. Wählt eine Schreibweise für die ganze Einladung und bleibt dabei: Nina und Jonas oder Nina und Jonas Weber. Dieselbe Form erscheint auf der Startseite, in der Szene der Zeremonie und im Schluss.
- Schreibt die Namen der Paten so, wie ihr sie zu Hause sagt, und verwendet sie in allen Szenen gleich.
- Setzt auf die Startseite erst Baby, Datum und Ort, dann „mit ihren Paten Nina und Jonas“ – nicht umgekehrt.
- Lest den Satz laut wie eine WhatsApp-Nachricht. Klingt er nach Formel („unter Mitwirkung der unten genannten Paten“), streicht ihn.
- Legt eine Anrede fest – Vornamen oder Vor- und Nachnamen – und wiederholt sie auf der Startseite, bei der Zeremonie und im Schluss.
Digitale Einladungen zur Taufe: So erstellt ihr sie mit klaren Aufgaben
Fragt im Pfarramt nach, was die Paten am Tag der Taufe tun: wer das Kind hält, wer die Kerze trägt, wer eine Fürbitte liest. Schreibt diese Aufgabe in der Szene der Zeremonie neben den Namen. Bei einer Feier ohne Kirche oder zu Hause verteilt ihr selbst: Die Patin trägt die Kerze, der Pate sagt zwei Sätze vor dem Anstoßen. Diese Kleinigkeit gehört in die Einladung, damit niemand improvisiert. Wenn die Paten ein befreundetes Paar und keine Familie sind, hilft eine kurze Zeile: „Ihre Paten, Marta und Leo.“ Ältere Gäste fragen dann nicht am Eingang nach dem Verwandtschaftsgrad.
Die Einladung lässt sich nach dem Versenden ändern, und der Link bleibt derselbe. Fällt ein Pate aus oder kommt jemand dazu, passt ihr den Text an, ohne eine zweite Nachricht zu schicken. Verschiebt sich der Termin oder ändert sich der Ort, aktualisiert ihr die Angaben, und die Gäste sehen die neue Version beim Öffnen. Die Rückmeldungen landen in der Einladung in einer geordneten Liste; die Fragen im Formular legt ihr selbst fest, damit ihr nicht die Woche vor der Taufe Antworten per WhatsApp einsammelt.

„Die Einladung ordnet nicht nur den Text. Sie zeigt am Eingang, wer welche Aufgabe hat.“
Was eine Digitale Einladung zur Taufe kostet und leistet
Entscheidet zuerst, wer die Einladung unterschreibt und welche Aufgabe jeder Pate hat. Dann wählt ein Design, testet die Startseite kostenlos und veröffentlicht den Link, sobald die Namen sitzen. Die Digitale Einladung kostet 29,99 EUR einmalig, ohne Abo. Gäste öffnen sie im Browser ohne App, auch auf dem Handy. Bis zu sechs eigene Fotos finden Platz; die Startseite bleibt dem Porträt des Babys vorbehalten, das Foto mit beiden Paten kann als Dekoration daneben stehen. Der Inhalt lässt sich in sieben Sprachen einrichten, falls die Familie der Paten im Ausland lebt.
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