Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe: Was sie mit Menü kostet
Eine digitale Einladung zur Taufe kostet 29,99 Euro, einmal bezahlt. Menü, Uhrzeit und Zusagen stehen an einer Stelle – und bleiben änderbar
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagvormittag, der Küchentisch ist voll: eine Gästeliste in Handschrift, drei Chats und die Frage der Patin, ob im Kindermenü Nüsse stecken. Genau hier setzt eine digitale Einladung an. Ihr wählt im Katalog ein Design, passt es im Browser an und verschickt den Link noch am selben Tag. Was eine digitale Einladung zur Taufe mit Menü kostet, ist schnell gesagt: 29,99 Euro, einmal bezahlt, ohne Abo.
Hier steht, was in diesen 29,99 Euro steckt, wie das Menü auf die Seite kommt, was sich nach dem Verschicken noch ändern lässt und wo die Grenzen liegen. Ohne Werbesprache, ohne Kleingedrucktes.
Was eine digitale Einladung zur Taufe für 29,99 Euro enthält
Der Preis ist eine Einmalzahlung pro Einladung. Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Verlängerung: Der Link bleibt bis zum Tag der Taufe offen. Ihr bekommt keine PDF-Datei und kein Bild, sondern eine eigene Webseite für euer Fest. Verschickt wird ein Link, ein QR-Code oder eine Nachricht. Die Gäste öffnen sie im Browser, am Handy, am Tablet oder am Rechner, ohne App und ohne Konto. Im Editor schreibt ihr die Texte Feld für Feld – Beschriftung, Namen, Datum, Spruch, Ort – und seht jede Änderung sofort in der Vorschau. Ein Zeichenzähler zeigt euch, wann ein Feld zu lang wird.
- Einmalzahlung von 29,99 Euro pro Einladung: kein Abo, keine Folgerechnung, kein Stichtag.
- Prüft vor dem Kauf, ob sich Kindermenü und Erwachsenenmenü in eigenen Feldern eintragen lassen – nicht in einem Satz versteckt.
- Testet das Design gratis: Im Testmodus gestaltet ihr die Titelseite, erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
- Zählt die Fotos: bis zu sechs eigene Bilder, das Titelfoto markiert, jedes später austauschbar.
Was kostet eine digitale Einladung zur Taufe mit Menü – und was sie leistet
Am Preis ändert das Menü nichts: Es bleibt bei 29,99 Euro, egal wie viel Text ihr schreibt. Das Kindermenü und das Menü für die Erwachsenen tippt ihr direkt in die Einladung, jedes in ein eigenes Feld. Die Großmutter, die den Link öffnet, liest dasselbe wie die Mutter, die ihn in die Familiengruppe weiterleitet. Zusagen kommen in einer sortierten Liste innerhalb der Einladung an, nicht verteilt zwischen Sprachnachrichten. Die Fragen im Bestätigungsformular legt ihr selbst fest.
Die Grenzen gehören dazu. Die Einladung zählt keine Allergien und keine Intoleranzen automatisch aus. Wenn ein Kind nur Bestimmtes isst, klärt das mit einem Anruf bei den Eltern. Auch Sitzpläne oder Tischnummern gibt es nicht. Sie sagt, was es gibt, und sammelt, wer kommt.

Ein geschriebenes Menü und eine sortierte Zusageliste beruhigen mehr als jede hübsche Schrift.
Digitale Einladungen ändern: neues Menü, neue Uhrzeit, gleicher Link
Wenn der Koch den zweiten Gang tauscht oder das Kindermenü teurer wird, ändert ihr die Szene im Editor und speichert. Der Link bleibt derselbe, niemand muss eine neue Datei öffnen. Dasselbe gilt für Uhrzeit, Ort, Karte, Kleiderordnung oder einen Satz, der euch nicht mehr gefällt. Eine gedruckte Karte mit der alten Uhrzeit wandert in den Müll; hier ist die Korrektur in einer Minute online und alle sehen die aktuelle Version.
Wer Papier möchte, kombiniert am besten: ein Link für alle und ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufbewahren. Die ehrlichste Antwort auf Alternativen zu Taufeinladungen aus Papier ist genau das – kein Entweder-oder. Probiert das Design zuerst kostenlos: Im Testmodus gestaltet ihr die Titelseite, beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Danach verschickt ihr den Link und sammelt die Zusagen an einer Stelle statt in vier Chats.
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