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Digitale Einladung zur Taufe: der Leitfaden 2026

Digitale Einladung: Von den fünf Angaben, die vor dem Design stehen, bis zur Zusage im Link: So planst du eine Digitale Einladung zur Taufe und verlierst keine Antwort

Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Handy mit digitaler Einladung zur Taufe neben einer Kerze, einem weißen Taufkleid und einem Olivenzweig
Digitale Einladung: Von den fünf Angaben, die vor dem Design stehen, bis zur Zusage im Link: So planst du eine Digitale Einladung zur Taufe und verlierst keine Antwort

Im Familienchat stehen an einem Dienstagabend 42 Nachrichten, und die einzige offene Frage ist noch immer die Uhrzeit. Dabei lässt sich das in einem Durchgang erledigen: Du wählst im Katalog eine Digitale Einladung zur Taufe, trägst Namen, Datum, Uhrzeit und Ort in die Felder ein und schickst den Link noch am selben Tag an die Familie.

Deine Gäste laden dafür nichts herunter. Sie öffnen den Link im Browser – am Handy, am Tablet oder am Rechner –, sehen das Foto eures Kindes und antworten direkt darunter. Was ihr vorher festlegen solltet, was sich später noch ändern lässt und warum zwei gedruckte Exemplare für die Großeltern trotzdem sinnvoll sind, steht hier in der Reihenfolge, in der es anfällt.

Die fünf Angaben, die vor dem Design stehen

Bevor du durch die Designs scrollst, schreibt ihr fünf Dinge auf: Titel, Namen, Datum mit Uhrzeit, einen Satz und den Ort. Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld, und ein Zähler zeigt an, wie viel Platz auf der Titelseite noch frei ist. Das klingt nach einer Kleinigkeit, entscheidet aber, ob die Einladung sitzt oder in der Nacht vor dem Versand dreimal überarbeitet wird. Die Uhrzeit gehört in Ziffern – 12:30 Uhr, nicht mittags –, weil jede Familie vage Angaben anders auslegt.

  • Kurzer Titel mit dem Namen des Kindes, ohne Kosenamen, die außerhalb der Familie niemand einordnen kann.
  • Datum ausgeschrieben und Uhrzeit in Ziffern: Samstag, 14. März, 12:30 Uhr.
  • Ort mit Adresse und Karte, nicht nur der Name der Kirche.
  • Ein Satz in eurem Ton, derselbe, den ihr an der Wohnungstür sagen würdet.

Was Familie und Paten in einer Einladung zur Taufe wirklich anschauen

Das erste, was sich öffnet, ist das Foto. Ein Bild vom Kind im weichen Morgenlicht oder zwei Hände, die es halten, wirkt mehr als eine Blumengrafik, die zu jeder Taufe passt. Danach suchen die Leute genau drei Dinge: den Namen, den Ort mit Karte und den einen Satz, den sie in fünf Sekunden am Handy gelesen haben. Musik und weitere Bilder sind möglich, aber freiwillig: Bis zu sechs eigene Fotos reihen sich von selbst in den Rahmen ein, und jedes davon lässt sich später austauschen, das Titelfoto inklusive.

Ein Link, ein QR-Code, eine Gruppe mit 47 Leuten. Schick den Link in die Familiengruppe und heb den QR-Code für die auf, die ihn in der Hand brauchen: die Paten, den Pfarrer, die Nachbarin von gegenüber. Der Begleittext im Chat sollte dieselbe Uhrzeit und denselben Ort nennen wie die Einladung. Steht im Chat etwas anderes als im Link, fragen die Leute nach, statt zuzusagen – und du beantwortest dieselbe Frage vierzehnmal.

Zusagen sammeln sich in der Einladung, nicht in deinem Chat

Bestätigungen kommen in einer Liste an, die direkt in der Einladung liegt, in der Reihenfolge, in der sie eingehen. Du musst keine drei Chats durchgehen und auf einem Zettel nachzählen, wer jetzt wirklich kommt. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen: wie viele Erwachsene, wie viele Kinder, wer später nachkommt. Alles Weitere klärst du besser am Telefon; die Einladung ist kein Fragebogen für Menüs und Allergien. Verschiebt sich der Gottesdienst, öffnen die Gäste denselben Link und lesen die neue Uhrzeit.

Handy mit digitaler Einladung zur Taufe neben einer Kerze, einem weißen Taufkleid und einem Olivenzweig
Digitale Einladung: Von den fünf Angaben, die vor dem Design stehen, bis zur Zusage im Link: So planst du eine Digitale Einladung zur Taufe und verlierst keine Antwort

Die Einladung bleibt eine Seite, die immer stimmt: Du änderst die Uhrzeit, der Link bleibt gleich, und niemand bekommt ein zweites Kuvert.

Send The Joy

Was kostet eine digitale Einladung zur Taufe?

Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Die Titelseite gestaltest du vorher kostenlos im Testmodus; erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet – bezahlt wird also, wenn der Text steht. Wenn ihr euch zwei Wochen vorher doch für eine andere Kirche entscheidet, änderst du den Ort im Editor, statt 40 Leute einzeln anzuschreiben. Wer das Motiv auf Papier behalten will, bekommt zwei gedruckte Exemplare fürs Album, alles andere läuft über den Link. Nimm dir die Designs für die Taufe vor und probier die Titelseite mit euren Daten aus – der Rest ergibt sich beim Ausfüllen.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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