Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe: Preis für 80 Gäste auf dem Landgut
Eine digitale Einladung zur Taufe kostet 29,99 € — einmalig. Was drin ist, was ihr später noch ändern könnt und warum achtzig Gäste mit einem Link auskommen
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Patenonkel fragt am Küchentisch, was der Tag am Ende kostet. Die Oma will wissen, ob ihre Schuhe von der letzten Taufe noch passen. Und ihr sitzt mit einer Liste von achtzig Namen da und überlegt, ob dafür wirklich Papier bedruckt und verschickt werden soll. Eine digitale Einladung zur Taufe auf dem Landgut für 80 Gäste könnt ihr heute aus dem Katalog bauen und noch am selben Tag verschicken.
Was das kostet? 29,99 € pro Einladung, einmal bezahlt, ohne Abo. Der Rest des Budgets gehört dem Landgut, dem Essen und der Torte. Unten steht, was in diesen 29,99 € steckt, was ihr nach dem Verschicken noch ändern könnt und was die Einladung bewusst nicht leistet.
Was eine digitale Taufeinladung auf dem Landgut für 80 Gäste kostet
29,99 €, einmalig. Ihr kauft keine Bilddatei, sondern die ganze Seite: Titelseite, aneinandergereihte Szenen, Fotos, Musik und das Formular für die Rückmeldungen. Vorher dürft ihr gratis proben — im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite ohne zu zahlen, mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Und weil das eine Seite ist und kein PDF, funktionieren Fotos, Musik und Antworten im selben Dokument.
- Name des Kindes und Datum auf der Titelseite, mit Zeichenzähler, damit die Schrift nicht abgeschnitten wird.
- Uhrzeit und Ort der Taufe samt Karte, jederzeit änderbar, ohne dass jemand etwas neu verschicken muss.
- Titelfoto aus bis zu sechs eigenen Bildern, der Ausschnitt sitzt automatisch im Rahmen.
- Eine Bestätigungsfrage, die zu eurem Tag passt — zum Beispiel, wie viele Erwachsene und wie viele Kinder kommen.
Uhrzeit verschoben? Der Link bleibt, der Inhalt ändert sich
Wenn das Landgut die Taufe von 12:00 auf 12:30 legt, ändert ihr die Uhrzeit im Joy Studio. Eure Gäste öffnen denselben Link und lesen die neue Zeit. Kein Neudruck, kein zweiter Umschlag, keine Rundnachricht an achtzig Leute.
Dasselbe gilt für das Titelfoto, den Namen des Kindes oder einen Satz zum Dresscode. Alles läuft im Browser, mit Vorschau direkt daneben, ohne Installation. Ein Foto tauschen, einen Namen korrigieren, den Treffpunkt ergänzen: drei Minuten Arbeit, kein Anruf bei einer Druckerei. Bei Papier ist jede Korrektur eine neue Auflage — und ein neuer Verteiler.

Ein Link, der sich mitändert, wenn der Tag sich ändert — und achtzig Leute, die dieselbe Version sehen.
Wer kommt? Die Antworten stehen in der Einladung
Die Rückmeldungen sammeln sich in einer Liste, die zur Einladung gehört. Ihr öffnet den Link und seht, wer zugesagt hat und wer nicht. Die Fragen im Formular stellt ihr selbst — zum Beispiel, ob jemand mit Partnerin kommt und wie viele Kinder mitkommen. Das Nachfragen per WhatsApp eine Woche vorher fällt weg.
Was digitale Einladungen nicht übernehmen
Gedruckt und verschickt wird nichts. Wer Papier möchte, kombiniert sinnvoll: ein Link für alle achtzig, ein paar gedruckte Karten für die, die etwas aufbewahren wollen. Für Gäste ohne Daten bleibt der Anruf die beste Bestätigung. Eine Geschenkeliste oder eine Tischordnung gibt es in der Einladung nicht — das klärt ihr außerhalb.
Achtzig Gäste, sieben Sprachen, keine App
Geteilt wird per Link, QR-Code oder Nachricht. Eure Gäste öffnen die Einladung im Browser, ohne etwas zu installieren, und antworten vom Handy aus. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen — praktisch, wenn Verwandte aus dem Ausland anreisen. Bevor ihr das Budget für das Landgut festzurrt, probiert die Titelseite kostenlos aus und entscheidet mit der Einladung vor euch.
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