Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe kaufen: so klappt es ohne Stress
Digitale Einladung zur Taufe kaufen, ohne Druckfahne: Design gratis testen, Paten und Datum eintragen, Zusagen landen als Liste in der Einladung. Einmalig 29,99 EUR
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagnachmittag, drei Wochen vor der Taufe, und auf dem Küchentisch liegen zwei Zettel: einer mit den Namen der Paten, einer mit der Uhrzeit, die sich seit gestern schon wieder verschoben hat. Für so einen Stand brauchst du keine Druckfahne und keine Kartenbestellung per Post. Eine digitale Einladung zur Taufe wählst du im Katalog, passt sie im Browser an und verschickst den Link noch am selben Tag.
Der Unterschied liegt im Ablauf, nicht im Effekt. Du kaufst keine Datei, die du danach selbst weiterreichst, sondern eine eigene Webseite für die Feier. Das gilt für digitale Einladungen insgesamt, bei einer Taufe fällt es nur stärker auf: Uhrzeit, Lokal und die Reihenfolge der Paten klären sich gern in letzter Minute. Der Link bleibt dabei derselbe, auch wenn du etwas änderst.
Digitale Einladung Taufe kaufen: worauf du vor dem Bezahlen achtest
Drei Fragen entscheiden, ob du mit der Seite zufrieden bist: Wie sieht sie auf dem Handy aus, was kannst du nach dem Kauf noch ändern, und wo landen die Zusagen? Bei einer PDF-Datei bleiben zwei davon offen. Bei einer Webseite beantwortest du sie in der Vorschau, bevor Geld fließt.
- Eigene Webseite statt PDF: Der Link öffnet sich im Browser, ohne App und ohne Download.
- Änderbar nach dem Verschicken: neuer Termin, neues Lokal, neuer Text – der Link bleibt gleich, die Gäste sehen die aktuelle Fassung.
- Rückmeldungen als Liste: Die Zusagen stehen in der Einladung, nicht verstreut in Chats.
- Klarer Preis: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, kein Abo.
Paten, die nicht zur Familie gehören: Namen statt Verwandtschaftsbezeichnungen
Bei einer Taufe hängt viel an einer Zeile: Wer steht neben dem Kind? Wenn Marta und Luis die Paten sind und nicht die Tante und der Großvater, gehört genau das in den Text. Das Feld ist ein normales Textfeld mit Zeichenzähler, du entscheidest, welche Bezeichnung davorsteht. Der Editor schlägt dir keinen Verwandtschaftsgrad vor und lässt das Feld auch nicht leer, wenn du nur zwei Vornamen einträgst.
Bei Freunden liest sich „Unsere Paten: Marta und Luis“ anders als „Marta und Luis stehen Pate“. Beides siehst du in der Vorschau, beides kostet keine Minute. Nimm die Variante, die du auch laut am Gartentor sagen würdest. Und wenn sie dir zwei Tage nach dem Verschicken nicht mehr gefällt: im Editor ändern, gleicher Link, keine neue Nachricht an alle.

Du siehst die Seite mit den echten Namen, bevor du zahlst – und kannst sie danach noch ändern.
Was kostet eine digitale Einladung zur Taufe – und was ist enthalten?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Dafür bekommst du alle Szenen des Designs, nicht nur die Titelseite: Die kostenlose Testphase zeigt dir die Titelseite, nach dem Kauf schaltest du den Rest frei. Im Editor trägst du Rubrik, Namen, Datum, Spruch und Ort in getrennte Felder ein, mit Zeichenzähler daneben. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, du legst fest, welches die Titelseite ziert, und tauschst jedes Bild später aus. Musik und die Fragen für die Rückmeldung stellst du selbst zusammen. Gibt es Familie im Ausland, lässt sich der Inhalt der Einladung pro Sprache einstellen; die Seite selbst gibt es in sieben Sprachen.
Wenn Datum und Namen der Paten stehen, kannst du loslegen: im Katalog nach Stil filtern, Titelseite gratis testen, Namen eintragen, Link verschicken. Die Rückmeldungen sammeln sich in der Einladung, eine geänderte Uhrzeit schiebst du im Editor nach, ohne dass jemand einen neuen Link braucht. Will jemand unbedingt Papier in der Hand halten, druckst du für diese zwei oder drei Personen eine kleine Kopie – der Rest läuft über den Link.
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