Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe im Zoo: ein Tier, ein Link
Digitale Einladung zur Taufe im Zoo: Paten, Uhrzeiten, Dresscode und RSVP in einem Link. Du änderst sie später, ohne neu zu senden
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Samstagvormittag, das Kind schläft endlich, und auf dem Küchentisch liegt ein Zettel mit drei Namen: deinem, dem der Paten und der Frage, wann eigentlich der Apéro anfängt. In der WhatsApp-Gruppe »Taufe« stehen 34 ungelesene Nachrichten. Für eine Taufe im Zoo brauchst du keine 40 Umschläge: Eine digitale Einladung erstellst du im Katalog, probierst sie vorher gratis aus und schickst sie noch heute als einen Link an die ganze Familie.
Der Zoo ist Kulisse, nicht Programm. Was deine Gäste wirklich brauchen, sind Namen, zwei Uhrzeiten, ein Ort und eine klare Antwort auf die Frage, ob sie kommen. Alles andere ist Dekoration.
Wer das Kind hält: die Namen in deiner digitalen Einladung
Bevor du Schriften aussuchst, schreib die Patenzeile aus, so wie der Pfarrer sie sagen wird: »Maria und Jonas, Paten«. Steht dort »mein Bruder« oder »die Großeltern«, weiß am Tag der Taufe niemand, wer aufstehen soll.
- Paten mit Vor- und Nachnamen, ausgeschrieben – nicht »die Tanten aus Köln«.
- Drei Namen gehören in den Text: Kind, Eltern, Paten. Wer das Kind hält, wird genannt.
- Der Löwe auf dem Cover ist ein Bild, kein Amt. Im Text kommt er nicht vor.
- Ein Feld pro Angabe füllen: Rubrik, Namen, Datum, Spruch, Ort. Die Vorschau zeigt jede Änderung sofort.
Das Tier auf dem Cover wählst du wie eine Farbe: eines, und gut
Schläft das Kind zusammengerollt wie ein Koala, darf der Koala die Einladung öffnen. Entscheidest du dich für den Löwen, bleibt der Löwe allein. Zwei Tiere auf derselben Titelseite lesen sich wie zwei verschiedene Feste.
Ein Zoo hat Zäune, Wege und Bänke. Nimm ein Foto vom Kind und eines von euch im Park als Deko-Bilder, und gib jeder Szene nur einen Hauptdarsteller. Im Editor lädst du bis zu sechs eigene Fotos hoch, markierst eines als Titelbild und tauschst jedes später wieder aus – ohne neu zu drucken, weil nämlich nichts gedruckt wird.

Die Einladung macht die Taufe nicht – sie sagt nur klar, wer wann wo steht.
Zwei Uhrzeiten, Dresscode und Zusagen in einem Link
Schreib beide Zeiten hintereinander und getrennt: »12:00 Uhr, Segnung in der Kapelle; 14:00 Uhr, Apéro bei den Flamingos«. Ändert sich eine, bearbeitest du den Text, und der Link bleibt derselbe. Der Dresscode braucht genau eine Zeile: »Safari schick, kein Kostüm« – dann weiß auch die Tante Bescheid, die dreimal anruft.
Die halbe Familie reist aus Frankfurt, Wien oder Zürich an, also gehören der genaue Name des Restaurants und die Karte in die Einladung. Wandert der Apéro vom Park ins Lokal, änderst du den Ort, und alle sehen die neue Version, ohne dass jemand etwas nachschicken muss. Die Einladung lässt sich in sieben Sprachen einstellen, der Inhalt pro Sprache – niemand bekommt eine Seite, die er nicht versteht. Die Zusagen landen als Liste in derselben Einladung: Name, wie viele Erwachsene, wie viele Kinder. Die Fragen stellst du im Formular selbst zusammen. Ein Satz wie »bitte bis zum 10. bestätigen« ersetzt das Nachfragen in der Gruppe.
Bevor du einen weiteren Namen schreibst: wähle ein Design, teste die Titelseite gratis und entscheide, welches Tier deine Taufe öffnet. Dann veröffentlichst du deine digitale Einladung und schickst einen einzigen Link an alle – auch an die, die von weiter weg kommen.
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