Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung Taufe mit getrennten Eltern
Zwei Familien, eine Taufe: Wie eine Digitale Einladung die häufigsten Fehler bei getrennten Eltern vermeidet – ein Link, zwei Uhrzeiten, klare Zusagen
Send The Joy · 31. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwei Handys, zwei Gruppenchats, eine Taufe. Wer eine Taufe mit getrennten Eltern organisiert, kennt die Szene: Die Mutter schickt einen Text mit 13 Uhr, der Vater einen mit 13:30, und die Großtante ruft an, weil sie beide bekommen hat. Eine Digitale Einladung löst das nicht, weil sie modern ist, sondern weil es dann nur eine Version gibt. Du wählst ein Design im Katalog, trägst die Daten ein und verschickst den Link noch heute.
Es geht dabei nicht darum, wer sich mit wem gut versteht. Es geht darum, dass alle Gäste dieselbe Information in der Hand haben – und niemand zwischen zwei Versionen wählen muss.
Digitale Einladung zur Taufe mit getrennten Eltern: Der Fehler beginnt auf der Titelseite
Auf der Titelseite steht, wer einlädt. Steht dort nur ein Name und der zweite taucht klein in der letzten Zeile auf, liest das jeder als Nachgedanken – nicht als Entscheidung. Beide Namen in dieselbe Zeile, in derselben Größe, ausgeschrieben. Wenn die Paten mit Gastgeber sind, kommen sie dazu.
- Beide Namen auf die Titelseite, gleiche Schriftgröße, keine Abkürzung.
- Eine Einladung für alle statt zwei Nachrichten an zwei Familien.
- Klar benennen, wer Gastgeber ist – auch wenn das die Paten sind.
- Eine ruhige Zeile dazu, wie die beiden Familien den Tag aufteilen.
Die Uhrzeit des Babys ist nicht die Uhrzeit der Feier
„13 Uhr“ allein sagt nichts. Ist das der Gottesdienst, der Sektempfang oder die Übergabe des Babys an die Großeltern? Zwei Uhrzeiten, wenn es zwei gibt, und zu jeder die Adresse. Mit Karte, nicht nur mit dem Namen der Kirche – sonst sucht die halbe Verwandtschaft, und die halbe Verwandtschaft ruft dich an.
Und wenn es später wird, schreib die spätere Zeit hin. „Danach gehen wir alle rüber“ ist keine Uhrzeit, sondern eine Hoffnung. Ein Gast, der um 14:30 vor dem Lokal steht und niemanden findet, merkt sich das länger als das Taufkleid.

Wenn beide Namen oben stehen, hört die Frage auf, wer hier eigentlich einlädt.
Was in eine Taufeinladung gehört – und sonst per WhatsApp landet
Kleiderordnung, Adresse des Essens, Kinder eingeladen oder nicht, und die eine Frage, die niemand laut stellt: Wie machen die beiden Familien das? Alles davon kann in der Einladung stehen, bevor zwanzig Nachrichten eintrudeln. Eine Zeile genügt, etwa: „Wir feiern mit beiden Familien, jeder übernimmt einen Teil des Tages.“ Gelesen wird das dort, wo die Gäste auch zusagen. Nebenbei: Der Link öffnet sich im Browser, ohne App – das klappt auch am Küchentisch der Oma.
Digitale Einladungen zur Taufe: ein Link für zwei Haushalte
Derselbe Link geht in die WhatsApp-Gruppe der Mutter und in die des Vaters. Änderst du später die Uhrzeit oder das Restaurant, bleibt der Link gleich, und die Gäste sehen die neue Fassung – niemand muss dreißig Leute einzeln anschreiben. Bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung, du markierst eins als Titelbild und tauschst es später aus, wenn dir ein anderes Bild vom Baby besser gefällt. Zusagen landen in einer Liste in der Einladung, nicht verteilt über zwei Chats. Preis: 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo. Also: Design auswählen, Texte eintragen, Link verschicken.
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