Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe: Etikette und Paten
Digitale Einladung zur Taufe: Wer unterschreibt, in welcher Reihenfolge die Paten stehen und wie ihr Etikette, Uhrzeit und Zusagen in einem Link klärt
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagnachmittag, die Taufkerze steht schon im Schrank, und im Familienchat kommt dieselbe Frage zum dritten Mal: Wen schreiben wir auf die Einladung? Die Großmutter möchte alle Enkel lesen, der Patenonkel fragt sich, ob er überhaupt genannt wird, und irgendwer hat gehört, die Paten würden die Feier organisieren. Eine Digitale Einladung lässt sich noch heute aus der Kollektion auswählen, mit Namen und Zeiten füllen und per Link verschicken – und die Etikette für Taufeinladungen beginnt genau bei der Frage, wer auf der Startseite steht.
Die Etikette für Taufeinladungen ist keine Geschmacksfrage. Sie hängt an drei Entscheidungen: Wer lädt ein, was passiert wann und wo, und wie sagen die Gäste zu. Schrift, Fotos und Musik kommen danach.
Etikette für Taufeinladungen: Wer unterschreibt, und in welcher Reihenfolge
Einladen tun die Eltern. Die Paten stehen danach, mit vollem Namen, denn sie begleiten das Kind später und die Gäste wollen sie einordnen können. Ein Beispiel, das ohne Erklärung funktioniert: »Taufe der Lina. Anna und Jonas Weber, die Eltern. Paten: Marlene Seifert und Tobias Lange.«
- Die Eltern laden ein. Ihre Namen stehen zuerst, ohne »gemeinsam mit« und ohne Klammern.
- Die Paten kommen danach, immer mit Vor- und Nachnamen. Spitznamen gehören nicht in diesen Teil.
- Reicht die Zeile nicht, kürzt ihr die Überschrift, nie den Namen. Jede Angabe hat im Editor ihr eigenes Feld, und der Zeichenzähler warnt, bevor ihr veröffentlicht.
- Geschwister, Großeltern und der Rest der Familie stehen nur drauf, wenn sie wirklich etwas beitragen. Acht Namen auf der Startseite machen aus einer Einladung ein Protokoll.
Dresscode, Uhrzeit, Ort: konkret ist höflich
»Taufe um 12:00 in der St.-Andreas-Kirche, Essen danach im Gemeindehaus« beantwortet drei Fragen auf einmal – die, die sonst in der Woche davor einzeln per WhatsApp eintrudeln. Ort ohne Abkürzungen wie »s. Nr.« oder »ca.«, Uhrzeit ohne »gegen«.
Den Dresscode sagt ihr positiv. »Helle Kleidung, weiche Farben« ist brauchbar. »Keine Jeans« lässt die Gäste raten, und »elegant« heißt für jeden etwas anderes. Ändert sich später Uhrzeit, Ort, Karte oder der Satz auf der Startseite, bearbeitet ihr die Einladung, und der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine Korrektur oder eine zweite Einladung.

Die Einladung ist keine Bitte an die Gäste, sondern eine Auskunft: wer, wann, wo, in welcher Kleidung – und wie viele Stühle.
Warum eine Digitale Einladung die Etikette-Fragen löst
Zusagen landen in derselben Einladung, in einer sortierten Liste. Ihr zählt einmal nach, statt Nachrichten zu sammeln. Das Formular stellt genau die Fragen, die ihr für diesen Tag braucht – und keine anderen. Geteilt wird per Link oder QR-Code, niemand installiert etwas: Die Gäste öffnen die Seite im Browser, auch mit gut gefülltem Handy. Dazu bis zu sechs eigene Fotos, eines als Titelbild, eine kurze Zeile und Musik.
Papier oder Link – und was vor dem Verschicken stimmen muss
Die Einladung ist komplett digital: gedruckt oder verschickt wird nichts. Wenn die Oma etwas zum Aufbewahren möchte, ist die vernünftige Lösung der Link für alle plus ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie wirklich behalten. Gäste brauchen Handy, Tablet oder Rechner mit Internet. Wer keins hat, hört die Uhrzeit am Telefon und sagt mündlich zu.
- Überschrift klar und vollständig: »Taufe der Lina«, kein Name ohne Zusammenhang.
- Eltern zuerst, Paten danach, alle mit Vor- und Nachnamen.
- Datum, Uhrzeit und Ort in einer Zeile, ohne Abkürzungen.
- Dresscode positiv: »helle Kleidung, weiche Farben« statt »keine Jeans«.
- Ein einziger Weg für die Zusage: der Link, mit sichtbarem Datum in der Einladung selbst.
Mit geklärter Etikette weiß der Pate, was von ihm erwartet wird, und die Eltern beantworten dieselbe Frage nicht zwanzigmal. Eine Digitale Einladung von Send The Joy kostet einmalig 29,99 €, wird mit einem Link geteilt, lässt sich nach dem Verschicken bearbeiten, und die Zusagen sammeln sich dort, wo auch Uhrzeit, Ort und Dresscode stehen.
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