Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe: drei Zeilen genügen
Drei Zeilen – wer, wann, wo – und die Taufeinladung steht. Wie du eine Digitale Einladung zur Taufe baust, die sich selbst korrigiert und Zusagen sammelt
Send The Joy · 27. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, die Taufe ist in drei Wochen, und im Chat stehen vierzig Nachrichten. Eine fragt, ob der Gottesdienst um zwölf oder halb eins beginnt. Du antwortest zum dritten Mal. Genau hier hört das auf: Eine Digitale Einladung zur Taufe ist eine Seite mit einem Link, die jeder auf dem Handy öffnet und die immer den Stand zeigt, der gerade gilt. Du kannst sie heute aus der Kollektion heraus bauen und verschicken.
Du brauchst dafür kein Designprogramm und keine App. Solche Digitalen Einladungen sind Seiten für genau ein Fest: Design aussuchen, Felder füllen, veröffentlichen. Der schwierige Teil ist nicht die Technik, sondern der Text – und der ist kürzer, als die meisten denken.
Drei Zeilen: wer, wann, wo – der Text deiner Taufeinladung
Schreib die drei Zeilen auf einen Zettel, bevor du irgendein Design öffnest. Wenn sie stehen, ist der Rest Ausfüllen: Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort. Mehr Felder gibt es im Editor nicht.
- Wer: Name des Kindes zuerst, direkt darunter die Eltern. Die Paten danach und kleiner gesetzt – sie sollen lesbar sein, nicht mit den Eltern konkurrieren.
- Wann: Tag, Datum, Jahr und Uhrzeit in einer Zeile, etwa „Samstag, 14. Juni 2026, 12:00“. Der Tag ohne Uhrzeit kostet dich drei Rückfragen.
- Wo: Name der Kirche und die vollständige Adresse. Feier anschließend woanders? Zweite Zeile, die mit „danach im …“ beginnt.
- Namen überall gleich schreiben: nicht „Johannes Paul“ auf der Startseite und „Jopi“ im Text darunter.
Digitale Einladung zur Taufe erstellen: ändern, ohne neu zu verschicken
Rutscht die Messe von 12:00 auf 12:30, änderst du die Uhrzeit im Editor und speicherst. Derselbe Link zeigt danach die neue Zeit. Niemand muss eine alte Nachricht löschen, du schickst keinen zweiten Rundruf. Dasselbe gilt für Ort, Karte, Dresscode oder den Satz der Eltern.
Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld, dazu ein Zeichenzähler, damit nichts überläuft. Die Startseite bearbeitest du im Testmodus kostenlos; erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Der Preis liegt bei 29,99 EUR pro Einladung, einmalig gezahlt, ohne Abo. Die Einladung selbst kannst du auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch einrichten.

Drei Zeilen, ein Link: Wer, wann und wo stehen an einer Stelle – und ändern sich genau dort.
Was sonst noch hineinpasst, wenn kein Papier begrenzt
Bis zu sechs eigene Fotos sind möglich: eines als Startseite mit dem Gesicht des Kindes, zwei oder drei als Dekoration. Sie werden automatisch im Rahmen ausgerichtet, die Startseite markierst du selbst, und jedes Foto lässt sich später austauschen. Musik und Dresscode liegen in eigenen Feldern statt im Haupttext, damit die Einladung nicht wie ein Flyer wirkt. Eine kurze Zeile der Eltern reicht – dafür gibt es ein separates Feld mit Zeichenzähler.
Zusagen kommen als Liste, nicht als Chatverlauf
Bestätigungen landen innerhalb der Einladung in einer geordneten Liste. Du liest einmal, wer kommt, statt vierzig Nachrichten durchzuscrollen. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen.
Zwei Dinge gehen bewusst nicht: automatische Erinnerungen an alle, die noch nicht geantwortet haben, und die Abfrage von Allergien, Menüs oder Reisebetten. Fehlt jemand, schickst du den Link von Hand – mit dem Vorteil, dass er bereits die richtige Uhrzeit enthält.
Was eine Digitale Einladung zur Taufe von Papier unterscheidet
Kein Umschlag, kein Nachdruck, keine Adressenliste. Deine Gäste brauchen nur ein Handy, Tablet oder einen Rechner mit Verbindung und öffnen den Link im Browser, ohne etwas zu installieren. Wer trotzdem etwas in der Hand halten will, macht es sinnvoll: Link für alle, ein paar Ausdrucke für Großeltern und Paten.
Wenn die drei Zeilen stehen, ist der Rest Auswahl und Ausfüllen: Design nehmen, Startseite gratis testen, veröffentlichen, sobald das Datum sicher ist. Teile den Link per Nachricht oder QR-Code – und du sammelst die Zusagen dort, wo sie hingehören.
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