Taufen und Kommunionen
Digitale Taufeinladung: begrenzte Plätze in der Kirche
Digitale Einladung zur Taufe: die Kirche gibt die Plätze vor, du nicht. RSVP-Liste in der Einladung, Änderungen ohne neu zu senden, 29,99 EUR
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Eure Gemeinde hat 90 Sitzplätze. Der Pfarrer sagt es dir am Telefon, freundlich und endgültig. Zwei Wochen später fragt die Tante, ob für die Cousine aus Hamburg noch ein Platz frei ist, dann die Nachbarin, dann die Freundin aus dem Rückbildungskurs. Eine digitale Einladung zur Taufe kannst du heute aus dem Katalog erstellen und als Link verschicken — und du siehst auf einer Liste, wer zugesagt hat. Damit weißt du früher, wann du aufhören musst, weiterzuerzählen.
Du brauchst dafür kein Grafikprogramm und keine Druckerei. Du wählst ein Design, probierst es kostenlos aus und teilst später einen Link, den die Gäste im Browser öffnen, ohne App. Wer schon digitale Einladungen verschickt hat, kennt den Unterschied: kein Papier, kein Kuvert, und wenn die Pfarrei am Freitag die Uhrzeit verschiebt, korrigierst du das am selben Abend, statt 40 Karten neu zu drucken. Bezahlt wird einmal, nicht monatlich.
Die Kirche gibt die Platzzahl vor, nicht die Einladung
Die Zahl der Plätze steht fest, bevor du einlädst. Frag in deiner Pfarrei zwei Dinge: wie viele Menschen in die Kirche passen und ob für die engste Familie Bänke reserviert werden. Sind es 90 Plätze, kommen bei 120 Zusagen nicht plötzlich 30 Stühle dazu. Keine Einladung ändert das, auch keine digitale. Sie ändert nur, wie früh du weißt, wer kommt — und wen du darauf hinweisen musst, dass der Platz begrenzt ist. Wenn du das weißt, wird das Telefonat mit der Gemeinde kürzer und der Anruf beim Caterer genauer.
- Die Uhrzeit, die dir die Pfarrei bestätigt hat — nicht die, die im Familienchat kursiert.
- Die Adresse der Kirche mit einem Link, der auf dem Handy die Karte öffnet.
- Der vollständige Name des Kindes, mit den Nachnamen in der Reihenfolge, die ihr gewählt habt.
- Die Bestätigungsfrage, die du stellen willst: zum Beispiel 'Kommt ihr zur Zeremonie?'
Was in digitale Taufeinladungen gehört — und was sie nicht können
Name des Kindes, Datum, genaue Uhrzeit, Kirche mit Kartenlink. Dazu ein Satz von euch, der klingt wie ihr: 'Taufe um 12 Uhr, danach Essen bei den Großeltern.' Ein Dresscode, falls es einen gibt, in einem halben Satz. Und die Bestätigungsfrage stellst du selbst. Die Antworten landen in einer Liste in der Einladung, nicht zwischen 60 Nachrichten in einem Chat. Wenn sich danach etwas ändert — Essensort, Uhrzeit, ein Nachtrag — bearbeitest du die Einladung, der Link bleibt derselbe, und niemand muss ein zweites Mal etwas verschicken.
Was die Einladung nicht macht: Sie zählt keine Plätze und scannt keine Tickets an der Tür. Das steckt nicht im Produkt, und wir versprechen es auch nicht. Du hast die RSVP-Liste: jede Zusage steht geordnet darunter, und du zählst von Hand. Braucht die Pfarrei eine Zahl für Bänke oder Essen, schaust du vor dem Anruf in die Liste und nennst eine Zahl statt einer Schätzung. Unspektakulär, aber es reicht für die Reservierung.

Die Kirche bestimmt, wie viele Bänke es gibt. Die Einladung sorgt dafür, dass du weißt, wer sie füllt.
Was kostet eine digitale Einladung zur Taufe – und was du später änderst
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo und ohne Kartenversand. Legt die Pfarrei die Zeremonie kurzfristig von 12:00 auf 12:30, änderst du die Uhrzeit im Editor und der Link bleibt gleich. Wer ihn gespeichert hat, sieht die neue Zeit beim nächsten Öffnen; niemand muss ein altes Blatt suchen. Dasselbe gilt für den Ort des Essens oder einen Kartenlink, der erst spät kommt. Erstelle deine digitale Taufeinladung aus dem Katalog, teste sie kostenlos und veröffentliche den Link, sobald die Uhrzeit steht.
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