Taufen und Kommunionen
Digitale Einladung zur Taufe: Alternativen zu Papiereinladungen
Digitale Einladung zur Taufe: Was der Link besser kann als Papier, welche drei Kopien du wirklich druckst – und wie du heute startest
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagmorgen, der Taufkuchen steht auf der Arbeitsplatte, und auf dem Küchentisch liegen fünfzig Kuverts. Eine Adresse fehlt, zwei Namen sind falsch geschrieben, und seit Donnerstag ist die Uhrzeit eine andere. Genau hier setzen die Alternativen zu Papiereinladungen für die Taufe an: eine Digitale Einladung, die du im Katalog auswählst, heute noch anpasst und per Link verschickst.
Kein PDF im Anhang, kein Stapel Karten, kein Nachdrucken. Eine eigene Seite, die deine Gäste im Browser öffnen – ohne App, ohne Konto.
Was eine Digitale Einladung zur Taufe am Küchentisch gewinnt
Der Kuchen fällt aufs Tischtuch, nicht auf die Einladung. Der Link liegt im Familienchat und bleibt auf dem Handy der Tante, die kurz vorher absagen musste. Und wenn sich die Zeit doch noch verschiebt, änderst du sie im Editor – der Link bleibt derselbe.
- Die Zeit springt von 12:00 auf 12:30? Du tippst sie einmal um – niemand druckt nach, niemand schreibt elf Leute einzeln an.
- Anfahrt, Karte und Dresscode stehen auf derselben Seite. Kein Rückseitentext, den am Ende keiner liest.
- Der Spruch der Großeltern bekommt Platz, ohne dass du am Layout bastelst.
- Wer absagt, sieht Ort und Zeit trotzdem noch. Der Link bleibt einfach liegen.
Die drei Papierexemplare, die sich wirklich lohnen
Eine Karte für die Oma, die sie mit einem Magneten an die Kühlschranktür hängt. Sie bekommt sie gedruckt – bestätigen kann sie trotzdem über den Link wie alle anderen.
Zwei, drei Exemplare fürs Babyalbum und fürs Gästebuch am Taufsonntag reichen. Dazu eine kleine Karte mit Name und Datum für die Erinnerungskiste. Zweihundert Umschläge, die in einer Schublade landen, brauchst du nicht.
Bis zu sechs Fotos und Musik: was der Umschlag nicht mitbringt
Sechs eigene Fotos passen hinein: eines für den ersten Bildschirm, zwei oder drei als Deko. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, du musst am Handy nichts zuschneiden. Du legst fest, welches Foto vorne steht, und tauschst jedes Bild später aus, auch wenn der Link längst verschickt ist. Dazu läuft Musik, sobald die Seite offen ist – der Effekt eines versiegelten Umschlags, nur ohne ausverkaufte Papeterie.
Digitale Einladungen zur Taufe: Was du vor dem Kauf prüfen solltest
Teste das Design zuerst gratis. Im Testmodus bearbeitest du die Startseite, ohne zu zahlen; erst beim Kauf schaltest du alle Szenen frei – 29,99 EUR einmalig, kein Abo. Die Texte gibt es in sieben Sprachen. Prüfe, ob das Bestätigungsformular zu deiner Taufe passt: lieber zwei Felder weniger als drei zu viel. Und bleib ehrlich: deine Gäste brauchen Handy, Tablet oder Rechner mit Internet. Wer keins nutzt, bekommt die gedruckte Karte.

Papier für die, die es aufheben. Ein Link für alle, die kommen, absagen oder umplanen.
Alternativen zu Papiereinladungen für die Taufe: Link, PDF oder Karte
Ein PDF landet in der Galerie und wird alt: ändert sich der Ort, schickst du es neu und hoffst, dass es jemand öffnet. Die Digitale Einladung ist eine eigene Seite mit Szenen, die aufeinander folgen; die Zusagen kommen in einer sortierten Liste an, statt dass du in der Woche davor vierzig Chats abklapperst. Wenn die Taufe in drei Wochen ist, lautet die Entscheidung nicht Papier oder nichts, sondern: ein Link für alle, ein paar Karten für die, die sie aufheben. Probiere das Design gratis aus, sieh dir die Startseite an – und veröffentliche die Einladung, wenn es sitzt.
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