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Digitale Einladung Tag der offenen Tür: Zeit, Tor, Slot
Ein Tag der offenen Tür braucht Slots, eine klare Kapazität und die richtige Tür. Eine digitale Einladung sammelt die Antworten und zeigt Änderungen, ohne dass du etwas nachschickst.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstag, 9:40 Uhr. Der erste Besucher steht vor der falschen Tür, weil auf der Einladung nur die Straße stand. Im dritten Stock fragt sich jemand, ob der 10-Uhr-Block jetzt voll ist. Am Empfang klingelt das Telefon, während zwei Leute mit dem Fahrrad im Hof stehen und nicht wissen, wo sie klingeln sollen. Nichts davon ist schlimm, aber alles lässt sich vorher klären – mit einer digitalen Einladung für den Tag der offenen Tür, die die Zusagen sammelt und Uhrzeit und Tür aktuell hält.
Ein Tag der offenen Tür ist kein Fest, sondern ein Rundgang mit Zeitplan. Also entscheidest du Turnus, Kapazität und Türen, bevor du jemanden einlädst. Nicht am Morgen selbst, nicht an der Tür. Drei Dinge reichen: die Slots, der Eingang und eine Person, die Bescheid weiß.
Erst der Weg, dann die Gäste
Bevor du eine Zeile schreibst, zeichne den Weg auf: Empfang, Rundgang durch die Etage, Vorführung, Kaffee. Weiß der Besucher nicht, wohin er geht, spielt dein Team den ganzen Vormittag Reiseleiter statt Gastgeber. Ein Besprechungsraum mit zwölf Stühlen nimmt keine Gruppe von dreißig auf, auch wenn alle stehen können. Und setz eine Schlusszeit, an die du dich hältst: Wenn der letzte Slot um 17:20 Uhr beginnt, öffnest du um 18:00 Uhr keinen neuen, nur weil jemand unangemeldet später kommt. Wer trotzdem kommt, bekommt einen Kaffee und den Rundgang in der nächsten Woche – nicht den ganzen Ablauf noch einmal.
- Drei Slots mit Start- und Endzeit (10:00, 12:00, 16:00) und der Dauer des Rundgangs – statt „komm, wann du kannst“.
- Der genaue Eingang mit einem Merkmal, das man von der Straße sieht: Fahrradkeller, Hof, Empfang.
- Ein konkreter Dresscode statt „locker“: In der Halle empfängst du anders als im Büro mit Pressebesuch und Teamfoto.
- Name und Foto der Ansprechperson auf der Startseite, damit niemand über die Lautsprecheranlage fragen muss.
Eine digitale Einladung für den Tag der offenen Tür sammelt die Antworten
In der Bestätigungsfrage stehen die Slots: 10:00, 12:00 oder 16:00. Wer zusagt, wählt einen aus. Die Antworten landen in derselben Einladung, in einer geordneten Liste, und du siehst auf einen Blick, wer in welchem Block kommt. Kein Nachhalten per WhatsApp, keine Zettel am Empfang. Welche Fragen im Formular stehen, legst du selbst fest.
Frag auch nach der Zahl der Begleitpersonen. Ist der 12-Uhr-Block voll, weißt du das, bevor du Stühle und Kaffee rüstest. Einen Scanner oder automatischen Zähler gibt es nicht: Die Einladung sammelt die Antworten, den Slot vergibst du. Das Werkzeug sortiert, es ersetzt dein Urteil nicht. Wenn dein Team gemischt ist, schreibst du den Inhalt zusätzlich auf Englisch – pro Sprache, ohne den Link zu verdoppeln und ohne zweite Bestätigungsliste.

Der Text wird aktuell, ohne dass du etwas verschickst. Das ist der ganze Unterschied.
Eine Uhrzeit, drei Meldungen: warum Nachschicken nervt
Wenn du am Dienstag den 12-Uhr-Slot auf 12:30 legst, bearbeitest du die Einladung, und der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine neue Nachricht, niemand sucht die richtige aus drei Mails. Dasselbe mit dem Eingang: Zwingt eine Baustelle über den Hof, änderst du Text und Karte, und wer den Link an dem Morgen öffnet, sieht die richtige Version. Wähle ein Design, probier die Startseite gratis und veröffentliche den Link, wenn Rundgang, Tür und Slots stehen. Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, du zahlst einmal, und sie bleibt dieselbe, wenn du die Uhrzeit änderst.



