Firmenevents
Digitale Einladung mit QR-Check-in beim Firmenevent
Digitale Einladung fürs Firmenevent mit QR-Check-in: ein Link für alle, Antworten in einer Liste, Änderungen ohne Neuversand. 29,99 EUR, einmalig
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 8:45 Uhr. Am Empfangstisch liegen zwei ausgedruckte Listen und ein Kugelschreiber, davor steht eine Schlange, die nicht kürzer wird. Der Check-in dauert so lange, weil jemand einen Nachnamen sucht – nicht, weil der Saal zu klein ist. Genau dafür gibt es die digitale Einladung: Du wählst im Katalog ein Design, trägst Datum, Uhrzeit und Ort ein und hast heute noch einen Link mit QR-Check-in für dein Firmenevent.
Der QR-Code ist bei Firmenevents längst normal: beim Einsteigen, beim Konzert, im Parkhaus. Nur die eigene Gästeliste hängt noch am Papier. Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für dein Event – kein PDF, keine App für die Gäste, kein Ausdruck.
Digitale Einladung mit QR-Check-in: der Engpass ist die Papierliste
Zweihundert Namen, zwei Blätter, ein Finger, der die richtige Zeile sucht. Hinter der suchenden Person warten zehn weitere, und keiner davon ist zu spät gekommen. Ein Code auf dem Handy ist in zwei Sekunden gelesen. Die gedruckte Liste verlangt von deinem Empfangsteam eine Ruhe, die an so einem Morgen selten da ist.
- Eine klare Uhrzeit in der Einladung: 'Einlass ab 18:30', nicht 'abends'.
- Ein Link oder QR-Code, den alle schon zu Hause auf dem Handy geöffnet haben.
- Eine Zusagenliste, die jedes Mitglied des Empfangsteams am eigenen Handy aufrufen kann.
- Eine Person, die den Text anpasst, wenn Ort, Uhrzeit oder Dresscode sich kurzfristig ändern.
Der QR-Code kommt aus der Einladung, nicht aus der Druckerei
Eine digitale Einladung ist eine Webseite mit eigenem Link. Den teilst du per Nachricht, und der Gast öffnet ihn im Browser, ohne etwas zu installieren. Er lädt keine App im Taxi herunter und sucht kein PDF zwischen hundert Mails. Der Gast braucht nur ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Internet. Den Code für den Empfang liefert dieselbe Seite – du bestellst nichts extra.
Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer Liste. Nicht verteilt über drei WhatsApp-Gruppen und eine Mail aus dem Marketing. Die Fragen im Formular stellst du selbst: Wer kommt zum Sektempfang, wer nur zum Vortrag? Am Tag des Events ruft das Empfangsteam dieselbe Liste auf, statt sie von Hand zusammenzutragen.

Der QR-Code ist nicht das Extra. Er ist der Punkt, an dem die Gästeliste aufhört, Arbeit zu machen.
Uhrzeit verschieben, ohne etwas neu zu verschicken
Das Catering schiebt das Abendessen von 19:00 auf 20:00? Du änderst es im Editor, der Link bleibt derselbe, und niemand bekommt eine zweite Mail. Karte, Dresscode und Begrüßungssatz lassen sich genauso anpassen, ohne Karten nachzudrucken. Die Gäste sehen immer die aktuelle Version, und die Frage 'war es um sieben oder um acht?' stellt niemand mehr.
Was in der Einladung steckt: Szenen, eigene Fotos, Musik
Sie wird aus verketteten Szenen gebaut: Titelbild, Textfelder für Anlass, Datum und Ort, bis zu sechs eigene Fotos, Musik und das Antwortformular. Ein Design aus der Kollektion probierst du kostenlos im Testmodus aus und gestaltest dabei die Titelseite; beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Die Webseite gibt es in sieben Sprachen, und du kannst die Inhalte pro Sprache anlegen – praktisch, wenn Teams aus mehreren Ländern anreisen. Gedruckt wird nichts. Wer Papier braucht, kombiniert: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die etwas aufbewahren wollen. Wenn bei deinem nächsten Firmenevent zweihundert Leute gleichzeitig ankommen, ist die Frage nicht mehr, ob du mit QR-Code arbeitest, sondern woher der Code kommt. Die digitale Einladung für 29,99 EUR liefert Seite, Link, Code und Zusagen aus einer Hand.



