Firmenevents
Digitale Einladung zum Produktlaunch: So geht's
Eine Digitale Einladung macht aus der Ankündigung einen Termin, der sich auf dem Handy öffnet. Hier steht, was auf die Titelseite gehört und wann der Link rausgeht
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Launch ist am Donnerstag, das Produkt steht seit Montag im Showroom, und im Teamchat fragt jemand: „Schicken wir noch was raus oder reicht der Post?“ Genau dort entscheidet sich, ob Presse und Stammkunden um 18 Uhr vor der Tür stehen. Eine Digitale Einladung wählst du heute im Katalog, passt die Titelseite an und verschickst den Link noch am selben Tag. Es ist eine eigene Seite für dein Event, kein PDF im Anhang.
Der Unterschied liegt im Ablauf, nicht im Design. Ein Link öffnet sich auf jedem Handy, du kannst ihn nach dem Versand noch ändern, und die Zusagen kommen als Liste zurück. Wer Digitale Einladungen für Produktlaunches plant, entscheidet dabei vier Dinge: Bild, Text, Link, Rückmeldung. Die gehen wir der Reihe nach durch.
Das Produkt ist der Aufhänger, nicht das Datum
Auf die Titelseite kommt ein einziges Foto vom Produkt und ein kurzer Schriftzug. Heißt das Modell „Aura 2“, steht dort „Aura 2 ist da“ – kein Absatz über die Firmengeschichte, den liest an dem Abend niemand. Den Satz darunter sparst du für ein konkretes Versprechen: „das erste Mal anfassen“ sagt mehr als „wir freuen uns auf euch“. Der Zeichenzähler im Editor zeigt dir vorher, ob Produktname und Datum auf einem kleinen Handy noch in eine Zeile passen.
- Ein Produktfoto auf der Titelseite, ein Schriftzug aus drei Wörtern.
- Datum, Uhrzeit und Ort in getrennten Feldern, die Karte gleich daneben.
- Ein Satz, der das Erlebnis verspricht – nicht der ganze Katalog.
- Link oder QR-Code an einem echten Handy getestet, bevor er rausgeht.
Wie du eine Digitale Einladung für den Produktlaunch aufbaust
Geteilt wird per Link oder QR-Code: auf dem Bildschirm im Laden, in der WhatsApp-Gruppe mit dem Presseteam, in der Instagram-Story. Niemand muss dafür eine App installieren, der Browser reicht. Du zahlst 29,99 EUR einmalig, kein Abo. Die Inhalte der Einladung stellst du pro Sprache ein – Deutsch für die Presse, Englisch für die Händler aus dem Ausland.
Der Teil nach dem Kauf ist der wichtigste: Texte in Einzelfeldern, bis zu sechs eigene Fotos, Vorschau ohne Neuladen. Und wenn am Launchtag die Uhrzeit um eine Stunde rutscht, änderst du das im Editor – derselbe Link zeigt danach die neue Version. Es muss niemand eine Korrektur-Mail bekommen.
Zusagen kommen als Liste an, nicht als 40 Chats
Bestätigungen laufen in der Einladung selbst ein und stehen dort als geordnete Liste. Wer organisiert, sieht auf einen Blick, wie viele Stühle gebraucht werden, ohne Chats durchzuscrollen. Die Fragen im Formular stellst du passend zum Event: Bei einer Präsentation mit begrenzten Plätzen fragst du „Kommst du zur Session um 18 Uhr?“ statt später allen hinterherzuschreiben. Der Gast antwortet auf dem Handy, an derselben Stelle, an der er das Produkt gesehen hat – ohne externes Formular, ohne Download.

Ein Link, den du noch ändern kannst, schlägt jede Einladung, die schon gedruckt in der Schublade liegt.
Papier braucht nur, wer es aufheben will
Die Einladung ist digital: gedruckt oder per Post verschickt wird nichts, deine Gäste brauchen Handy, Tablet oder Rechner mit Verbindung. Will die Markenabteilung trotzdem ein paar gedruckte Exemplare fürs Archiv, ist die vernünftige Lösung: Link für alle, ein paar Kopien in Eigenregie. Schreib den Hinweis direkt in die Einladung – „speichert diesen Link, hier stehen die letzten Details“ – und die Frage nach der Adresse erledigt sich. Wähle ein Design, teste die Titelseite kostenlos und veröffentliche den Link, sobald das Produkt fürs Foto bereit ist.



